Premiere 4 Könige +++ Puma Store Opening +++ Diesel Watch Party
fp | 20.11.2015   
Premiere 4 Könige +++ Puma Store Opening +++ Diesel Watch Party
Man soll ja nie auf Wunder hoffen, aber ich hab am Dienstag eins erlebt und mal wieder einen guten deutschen Film gesehen. In der Kulturbrauerei feierte 4 Könige Premiere und ich war zunächst über den riesigen Andrang verwundert, der für einen Debütfilm der Kategorie pädagogisch wertvoll und weitestgehend unbekannten Cast doch etwas ungewöhnlich war. Die Majorität irrte diesmal jedoch nicht und es gab ein bewegendes Psychatrie Movie zu schauen, dass von 4 Jugenlichen handelt, die Weihnachten zusammen in der Klapse verbringen müssen.

Unterschwellig wird eine enorme Spannung aufgebaut, die so bedrückend und authentischen kommt, als würde man nicht im Kinosessel, sondern neben den Protagonisten sitzen. Dabei kommt



Premiere 4 Könige +++ Puma Store Opening +++ Diesel Watch Party
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der Streifen ohne peinliches Jugendsprech aus, hat mit u.a. Materia einen kühlen Soundtrack und neben dem beeindruckenden Ensemble (u.a. Paula Beer, Jella Haase (Chantaaaalll =D), Jannis Niewöhner, Moritz Leu, Clemens Schick) ist das Emo-Drama auch ein interessanter Film über intro- und extrovertierte Seelenqualen, kurzum beste Unterhaltung für die alljährliche Weihnachtsdepression.

Kinostart ist ab dem 03.12. und zum Trailer flimmern geht es hier



und nach der schizophrenen Psychose nach dem Film war am nächsten Tag wieder Zeit für etwas seichte Unterhaltung und Konsum und so ging es zu den Partys von Puma und Diesel, die in ihren Stores für beste Unterhaltung und Spaß sorgten. In einen Club, eine Bar oder Restaurant zu gehen soll auch nicht mehr so im Trend liegen, wo der Konsum bekanntlich seine Kinder frisst und die inneren Werte wieder en vogue werden...

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Kategorie: Film, Lifestyle

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Letzte Woche war es mal wieder an der Zeit für etwas Bretter die die Welt bedeuten und es ging mit Mama zur Premiere von Shadowland 2. Wie immer super informiert hatte ich wirklich Null Plan was mich im Amiralspalast erwarten würde, hatte ich zuvor noch nie ein Schattentheater gesehen. Beste Voraussetzungen also für einen jungfräulichen und unvoreingenommenen Blick in das Reich der Schatten: Auf der Bühne gab es dann eine recht dystopische Story, die mich ziemlich in den Bann zog und die sehr modern und toll inszeniert war und die ohne den ganzen Kitsch und Liebesschmalz auskam, den man sonst immer in Musicals sieht.
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Nachdem in den letzten Jahren so gut wie jede lustige Party der Hauptstadt „gecrashed“ ;) wurde, war es nach all den Jahren nun auch mal an der Zeit zurückzufeiern. Durch eine glückliche Fügung des Schicksals tat sich dazu eine geniale Location in Form einer Kegelbahn auf, die sich zudem in einem komplett leer stehenden Haus in bester Lage befand und außerdem auch noch kultigen DDR-Warehouse Charme ohne Ende aufwies, so dass dem wagg.de Kegel-Rave nichts mehr im Wege stand. Und so wurde dann am Samstag auch eifrig gekegelt und geraved bis der letzte Tropfen Alkohol geleertNotarzt kam und alle hatten hoffentlich eine gute Zeit.
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Am Dienstag war es mal wieder Zeit für etwas Psychoterror und Jumpscare-Action und so ging es noch in die Kulturbrauerei zur Premiere von „Ghostland“. Auf den Spukhaus-Streifen war ich ziemlich gespannt, denn es führte niemand geringeres als Pascal Laugier Regie, der ja seinerzeit mit „Martyrs“ wohl einer der genial-krankesten Horror-Movies aller Zeiten gedreht hatte.

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Gestern Abend gab es ja schon wieder einen krassen Overkill an Partys und Premieren, so dass man sich langsam fragt, wer eigentlich noch ins Restaurant oder in einen Club oder solchen Kram geht =D und da man ja auf der Fete und nicht auf der Flucht ist, ging es zunächst nur entspannt zum Opening des Hotel Ultra Concept Store in der Torstraße 155. Das Ultra Hotel ist eigentlich auch gar keine Herberge, sondern ein arty Moebel und Designstore, so wie es auf der Torstraße hunderte gibt, was ja auch nett ist, wenn man nicht zufällig da wohnt und mal zufällig in Baumarkt oder so muss. Die Opening Sause war aber gar nicht von schlechten Eltern und die geladenen Gäste wurden mit einem leckeren „DuDu“ Menu und noch leckeren Drinks verwöhnt und es gab sogar eine Band, die mal nicht von einem Dach runter (l a n g w e i l i g !), sondern voll arty, aus einem Schrank raus spielten.
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Eine furiose Opening-Woche legte die ehemalige jüdische Mädchenschule hin, feierte dort am Mittwoch das Interview Magazin mit niemand geringeres als Naomi Campbell und Charlotte Gainsbourg einstand, so kamen am Samstag dann Angelina Jolie und Brad Pitt vorbei. Beim Holz-Opening am Donnerstag Abend war es dann nicht ganz so glamourös, denn es drängelten sich circa 2000 geladene(?) Gäste durch die Räume in der Auguststraße 11. Im Erdgeschoss der einstigen Lehranstalt brutzeln die Macher vom Grill Royal zertifiziertes koscheres Essen, währenddessen die oberen Etagen der Kunst und Kultur gewidmet sind. So hat sich etwa Star-Galerist Judy Lybke von Eigen + Art ein „experimentelles Lab“ im Dachgeschoss eingerichtet. Sicherlich nicht zu unrecht fürchten viele die „Grillifizierung“ der Galeriemeile rund um die Auguststraße, denn das kommerzielle Galerie-Restaurant-Konzept steht eigentlich im Widerspruch zu den ganzen kleinen und experimentellen Schauräumen für die Berlin eigentlich steht. Zudem kann in der ehemaligen Schule sicherlich nicht zu Backpacker-Preisen diniert werden, aber mal Hand aufs Herz, wo kann man das im Scheunenviertel eh noch. Ein Besuch in der jüdischen Mädchenschule lohnt aber mit Sicherheit, falls einmal die Eltern mit Weltstadtgefühl ausgeführt werden wollen, ansonsten ist das Restaurant eher für arrivierten Mitbürger ab 40+ zu empfehlen. Da es beim Opening auf Dauer dann doch etwas zu klaustrophobisch und anstrengend wurde und es zudem nur Butterstullen zu essen gab, ging es noch kurzentschlossen rüber zur Opening Party der Berlinale. Nach der Premiere des Eröffnungsfilm Les Adieux A La Reine wurde dort gegen 10 noch dick Aufgefahren und mit dem who is who des Deutschen Films konnte bis in die frühen Morgenstunden gefeiert werden. Der Eröffnungsfilm soll übrigens recht langweilig gewesen sein...
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