koemmPR & Sharlie Cheen Aftersummercocktail
fp | 01.10.2015   
koemmPR & Sharlie Cheen Aftersummercocktail, Eric Benson, Sandrina Koemm, Alexander Roger Wolf, Marcello, Henry de Winter, Marlene von Steenvag, Sven Martinek, Foto, Berlin, wagg.de
Täglich grüßt das Déjà-vu und so ging es gestern Abend zur mehr als lustigen koemmPR Cocktailparty ins Sharlie Cheen und in Mitte war nicht nur Pub-Crawl und Touri-Sightseeing angesagt, sondern auch die Locals hatten mal wieder ihren Spaß. Nachdem die Leber erst ruiniert und dann der Ruf ungeniert wurde (oder so ähnlich=D), ging auch das ewige Visitenkarten verteilen und netzwerken zuende und es wurde ein geselliger Beisammensein-, platonischer Diskussions- und launiger Anekdotenerzähl-Abend, der leider wieder viel zu schnell zu Ende ging, aber in jedem Ende liegt ja stets auch ein neuer Anfang, respektive ein Déjà-vu...



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Kategorie: Lifestyle

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Zwei Schauen hatte ich dann doch noch geschafft und so gibt es heute noch eine Kelle Fashion Week-Nachschlag: Am Mittwoch wurde zunächst bei Rebekka Ruetz vorbeigeschaut, deren Shows ich in der Vergangenheit so oft geschwänzt hatte, dass ich direkt ein schlechtes Gewissen hatte und so langsam Angst vor b$tch Karma bekam. Bei Rebekka war es dann bumsvoll ich war froh, dass ich circa 1 Minute vor Toreschluss überhaupt noch reinkam und als der Catwalk freigegeben war, ging es schön anachronistisch in die guten alten 80ies, Onepieces, Schulterpolster und latent overzised Outfits ließen einen, musikalisch untermalt mit best of 80ies Hits, auf Zeitreise in die Vergangenheit gehen.
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Mehrere Berliner Mode-Designer werden beim Fashion & Art Toronto Festival partizipieren und dort eine Fotoausstellung, zwei Runway Shows sowie einen Fashion Film präsentieren. Zu diesem Anlass wurde die Berliner Fashion-BloggerInnen-Szene am Freitag ins Merkezi geladen und dort eine Fashion-Installation mit Accessoires von Moga E Mago gezeigt sowie der Fashion-Film The Visit vorgeführt. Wobei Filmchen den Sachverhalt wohl besser trifft, da der Streifen nur circa 2 Minuten lang ist und Entwürfe für das Festival in Toronto von den Berliner Designern zeigt, darunter Esther Perbandt, Von Bardonitz und Augustin Teboul . Lustigerweise hat das Filmchen sogar einen „Trailer“
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Wo es hier ja immer mehr zum Punk und hXc Fanzine mutiert, war dann am Dienstag leider keine Zeit für Indie, Singer Songwriter und ähnliche Mädchenmusik, dafür ging es dezent maskulin mal wieder auf eine Hardcore Show. Kurioserweise gab es in der Hauptstadt gleich 2 Hartekern Gigs parallel, aber anstatt zu den Rentnern„Godfathers of Hardcore“ von Agnostic Front, wurde lieber mal gekickt, was der Nachwuchs so treibt und sinnloses New York gekulte und immer die selben unity, we are hardcore family-blabla Hippie-Phrasen langweilen ja irgendwann auch. Von den ganzen Combos kannte ich dann wie immer nix, aber der erste Eindruck zählt ja schließlich am Meisten und außerdem lässt man sich immer gerne von Neuen inspirieren.
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Kurz vor dem Jahreswechsel ging es dann noch einmal ins Kino, denn die norwegische Kokowääh Version Ich reise allein feierte Deutschland-Premiere in der Kulturbrauerei. Im Gegensatz zu Till Schweigers kurzweiligen Klamauk-Film ist Regisseur Stian Kristiansen eine recht unterhaltsame Hommage an die Familie gelungen, ohne dabei in Klischees oder unnötigen Pathos zu verfallen. Zwar wirkt Ich reise allein streckenweise wie ein Werbefilm von Pro Familia und hat zudem die eine oder andere Länge, trotzdem kann die Komödie durch überzeugende Darsteller (u.a. Rolf Kristian Larsen, Amina Eleonora Bergrem) und eine gelungene Story überzeugen die so geht: Ein Dauerstudent genießt das ausschweifende Studentenleben bis er erfährt, dass er vor 8 Jahren bei einem längst vergessenen One-Night-Stand eine Tochter gezeugt hat. Nun müssen unverhoffte Vaterpflichten erfüllt und das wilde Partyleben gegen ein gesittetes Familienleben ausgetauscht werden. Dabei sind tragisch-lustige Konflikte natürlich vorprogrammiert, die fernab eines Hollywood-typischen Happy Ends in eine wilde Kindergeburtstags-Party mündet. Neben den menschelnden Aspekten des Films, die den Prenzlauer Berger Kindertrend sicherlich noch weiter forcieren wird, besticht Ich reise allein auch mit einem guten Grunge/Indie-Soundtrack aus den 80ern und frühen 90ern (als Indie noch Independent hieß ;), wo sogar where is my mind von den Pixies aus der Versenkung geholt wird.
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Es sind zwar noch 2 Tage hin bis der Fashion Overkill 2011die Fashion-Week 2011 offiziell beginnt, aber inoffiziell ging es bereits mit dem Opening des MCM Pop-Up Stores (geöffnet bis zum 16. Juli) in der Torstrasse 114 los. Der Münchener Luxus Taschen Hersteller, der seine Taschen in der Regel von Kopf bis Fuß mit seinem Logo zubrandet, scheint im Bezug zum Image gerade eine Verjüngungskur durchzuführen, denn die neue Kollektion besteht ausschließlich aus Rucksäcken. Vor einigen Jahren noch das no-go- Accessoire für alle Ü20 jährigen scheint sich der praktische Rucksack in den letzten Jahren einer immer größeren Beliebtheit zu erfreuen…
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