Premiere Kingdom +++ Premiere Casting des Todes
fp | 25.09.2015   
Premiere Kingdom, Sophia Thomalla , Numan Acar, Micaela Schäfer, Julian FM Stoeckel, Premiere Casting des Todes, Film, Berlin, Serie, Foto, wagg.de
Auch diese Woche wurde es nicht langweilig und es gab wieder ein paar interessante sowie lustig-skurrile Events: Am Mittwoch feierte in der Alten Münze zunächst Kingdom groß Premiere, eine neue Mixed Martial Arts Serie aus den USA, die ab dem 9. Oktober auf dem Pay-TV Kanal AXN ausgestrahlt wird. Eigentlich bin ich ja total der Serien-Hasser, zu „Kingdom“ muss man aber sagen, dass es nicht vergleichbar mit dem GZSZ-Schrott hierzulande ist, sondern die Amerikanische Serie bewegt sich auf guten Kino-Niveau, sowohl von Schauspielern, als auch von der interessanten Story:

Es geht um eine Familie, die sich dem MMA verschrieben hat, der Prügel-Sportart, wo mehr oder weniger alles erlaubt ist, außer den Gegner zu erwürgen oder die Augen auszustechen.



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Bei der Serie wird aber zum Glück nicht nur aufeinander eingedroschen, sondern dass Ganze wirkt eher wie ein Familien-Drama, wo es um den ganzen Way of Life rund um MMA geht, wie Gangs, Drogen, Prostitution, Freundschaft et cetera.

Trotzdem sind die Kampfszenen sehr real und authentisch und mich hatte die 1. Episode der 1. Staffel schon krass emotional mitgerissen, obwohl ich wohl zu pazifistisch und zart besaitet bin, um die Kampfsport-Serie weiterzugucken, denn Konfuzius meinte schließlich einmal, ein vermiedener Kampf ist ein gewonnener Kampf =D.

Für alle, die aber „Fightclub“ mochten, oder sich mit den „Gladiatorenkämpfen der Neuzeit“ beschäftigen möchten oder gar selber auf MMA stehen, ist die Serie auf jeden Fall sehenswert. Zum Trailer flimmern geht es hier



und am nächsten Abend wurde sich dann schon mal für das Trashfilm Festival warm gemacht und dezent bei der Premiere von „Casting des Todes“ im The Grand vorbeigeschaut, einem Genre-Splatter-Horror Movie mit, oohh Gott!, Micaela Schäfer in der Hauptrolle.

In dem voll szenigen Highclass-Restaurant war dann natürlich erstmal jut yellow Press-Boulevard angesagt bis der Notarzt kam und die Fragen des Abends waren natürlich, ob Micaelas Monster-DuDus explodieren würden, respektive ob der Horror des Streifens nun fiktiv oder real werden würde.

Aller Vorbehalte zum Trotz kam dann aber alles wieder komplett anders, Murphys Gesetz ich hör die trapsen und das etwa 10 minütige Trash-Movie war dann gar nicht von so schlechten Eltern und latent arty gehalten und hatte sogar seine surrealen Momente, wobei aber auch gesagt werden muss, dass Micaela nicht wirklich viele Sprech-Szenen bewältigen musste, sondern sich lediglich auf ihre Kernkompetenzen beschränken brauchte.

„Casting des Todes“ kann sich der Genre-Liebhaber demnächst mit Sicherheit irgendwo im Darknet angucken und einen exklusivn Vorgeschmack jibt es schonmal hier

hier gehts zur Fotogalerie


Kategorie: Film, Lifestyle

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Nach 10 Tagen Berlinale, circa 400 Festival-Filmen, über 300.000 verkauften Kinokarten und natürlich reichlich Glamour und Party ging es am Samstag nochmal aufs Parkett des Filmfestivals zum schicken Dinner der Schauspielagentur „Magnet“ (Powered by Lorenzo und Electronic Beats by Telekom). Agenturchefinnen Britta Dahlmann und Kathrin Kruschke luden Geschäftspartner, Freunde des Hauses und natürlich ihre Schauspieler ins stylische Cookies Cream und verwöhnten alle vegetarischkulinarisch nach Strich und Faden. Höhepunkt des Abends war ein mini Gig von Nikolai Kinski und Freundin Ina Paule Klink, die sehr schön den guten alten Elvis Presley und die Jackson 5 neuinterpretierten und sehr sympathisch dabei, dass Nikolai Kinski im Gegensatz zum Überschauspieler-Vater in natura auch eher intro- denn extrovertiert wirkt, was auch bei unzähligen selbstdarstellenden Berufs- und Promisöhnen im Berliner Nachtleben nicht unbedingt gang und gäbe sein muss.
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Zum Auftakt der Fashion-Week präsentierte die Luxus-Taschen-Designerin Celia Czerlinski ihre neue Kollektion mit einer performanceartigen Rauminstallation: GNTM Mannequins auf Podesten stehend neben wie im Raum schwebende Taschen. Die (Frauen)-Handtaschen stachen durch popige Farben und elegantes Design ins Auge… +++ Anschließend ging es weiter zur Show von Lena Hoschek, die retro- und vintage-inspirierte Outfits im Style der 50er Jahre zeigte. So gab es zwar keine zukunftsweisenden Entwürfe der Österreichischen Rockabilly-Designerin zu sehen, dafür aber eine gekonnte Kombination aus Retro und dem Hier und Jetzt abseits des Fashion-Mainstreams. +++ Am Abend dann feierte das Stuttgarter Lifestyle-Modelabel Blutsgeschwister sein 10 Jähriges Bestehen. Zu dem Anlass spielte die Countryband The Hunters und es wurde reichlich Erdbeerbohle an die geladenen Gäste ausgegeben….
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Wer Grundsätze hat, braucht keine guten Vorsätze und so ging es gestern Abend noch ganz sportiv zur Superfit-Opening Party ins good old Europa Center, den Bizeps mit ein paar Drinks trainieren. Nach reichlich workout für den Body wurde es schliesslich noch richtig swag und es gab einen juten Stoner-Rap Gig von A$AP Twelvyy vom legendären A$AP Mob auf die Lauscher. Die psychedelischen Rhymes waren dann auch ein super Waden-Training für die ganzen Fitness-Homies und...
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Wer doch noch einen Fernseher besitzt sollte, am 14. September lohnt es sich mal wieder das Pantoffelkino einzuschalten, denn die ARD strahlt das schockierende aber sehenswerte Jugenddrama Sie hat es verdient aus, indem es um einen skrupellosen Hass-Mord an einer Mitschülerin geht. Beängstigend realistisch in der Hauptrolle zu sehen ist die Schauspielerin Liv Lisa Fries, die in dem TV-Streifen derart viel Hass ausstrahlt, dass es einem eiskalt über den Rücken fährt. Durch das Drehen per Handkamera wirkt das TV-Drama zwar ein wenig wie ein Dogma-Film, dadurch wird aber die beängstigende und aggressive Atmosphäre des Films weiter verstärkt. Die Mutter des Opfers wird komplett ungeschminkt von Urgestein-Schauspielerin Veronica Ferres gespielt, die das für eine TV-Produktion ungewöhnlich hochkarätige Schauspielensemble abrundet. Sie hat es verdient ist ein ungewöhnliches aber gelungenes TV-Drama geworden, dass sicherlich für reichlich Diskus sorgen wird. (Sendetermin: 14.9. – 20:15 ARD) +++ Der dänische Modedesigner Henrik Vibskov erweitert sein Sortiment nun mit einer eigenen Duft-Marke und lud die üblichen Verdächtigen zur Duftpräsentation nach +berg…
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Dienstag ging dann die Kinowoche dezent weiter und bei der Premiere von „Journey to Jah“ stand der Abend schließlich ganz im Zeichen der Rastafari-Culture, Dancehall-Reggae und bösen Battyman Tunes. In der superinteressanten Doku wird der deutsche Reggae Künstler „Gentleman“ mit einer Filmkamera nach Jamaika begleitet und der ganze way of life mit sehenswerten Bildern und O-Tönen festgehalten. Es gibt natürlich unzählige Sonne, Strand und Meer Panoramen zu bestaunen (während es vor dem Kino Katzen und Hunde regnete), auf der Straße ist immer jut Soundsystem-Rave und man kann „Gentleman“ beim zusammenschrauben eines neuen Tracks über die Schultern schauen. Die Doku widmet sich zum Glück aber auch ernsten Themen wie Armut, Umweltverschmutzung, Gewalt oder Homophobie und den Widersprüchen der Rastafari-Religion. So ist „Journey to Jah„ auch nicht nur ein belangloser Rasta/Kiffer-Party Streifen mit chilligen Soundtrack geworden, sondern zeigt auch die Schattenseiten der sonnigen Karibik-Insel auf und hat neben viel Komik auch seine philosophischen Momente.
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