Metal Hammer Awards +++ Berlin liebt Dirndl Oktober Fest Party
fp | 21.09.2015   
Metal Hammer Awards 2015, Powerwolf, Haudegen, Delain, Within Temptation, Slayer, Berlin, Foto, wagg.de, Berlin liebt Dirndl
OOhh man, was wieder für ein Geek 2.0-Wochenende: Am Freitag war zunächst true Metal 4ever angesagt und es ging dezent zu den Metal Hammer Awards in der Kulturbrauerei. Wie immer viel zu spät, wurde leeeeider der „Schwarze Teppich“ verpasst. Dafür wurde sich aber voll wichtig erstmal im VIP warm und in Stimmung gebracht und obwohl ich ja zugegebenermaßen total der Metal-Banause bin (bis auf die süssen Babymetal und Thundermother natürlich =D), haben mir die live Acts bei den Awards diesmal richtig jut gefallen.

Auf die Headbanging-Matte gab es zum einen die epischen Within Temptation, dann die pop-metalischen Delain und schlussendlich die moshigen Soilwork, wo ich gekonnt meine Haare ausschütteln konnte



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und Pommesgabel selbstverständlich all night long Trumpf war. Zum kurz runterkommen zwischen den Metal-Göttern wurden dann die Awards in so kultigen Kategorien wie „God Of Riffs“, „Maximum Metal“ oder „Metal Legend“ verliehen.

Höhepunkt des Abends war dann der Kurzauftritt von Tom Araya und Kerry King von Slayer, die einen Metal-Oscar für die „Beste Internationale Band“ abstauben konnten und wo dann natürlich das komplette Auditorium in empathischer Ehrfurcht erstarrte.

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Mit latenten Rest-Headbanging-Schwindelgefühl stand ich dann schon 13 Stunden später bei der „Berlin liebt Dirndl“ Oktoberfest Sause hinter den Decks (da Show must go on =D), wo Wiesn-Hits jenseits des Weißwurstäquators ganz blasphemisch mit Qualitäs-Beatz aus der Moderne verwoben wurden.

Erstaunlich aber wahr, Helene Fischer und Offspring oder Deichkind und der urige Partykanzler respektive Schlager Steffi und Lutzenkirchen kann man top miteinander mixen, ohne dass man den Übergang auch nur erahnen kann und so gab es im Spindler&Klatt dann auch einen krasseren Moshpit-Pogo als bei den Metal Hammer Awards, so dass ich direkt Angst um meine persönliche Sicherheit bekam…

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Kategorie: Musik, Lifestyle

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Das Schöne an Absolventen Modenschauen ist doch stets, dass es in Sachen Mode querbeet immer alles zu sehen gibt. So wurde bei ESMOD von Denim-Couture zu Dessous und Lingerie bis zu antikapitalistischer Streetwear hintereinander alles auf den Laufsteg gebracht, was das Mode Herz höher schlagen lässt. Bei den Absolventen des Jahrganges 2011 stach besonders die extrem alltagsgerechte Tragbarkeit der Entwürfe ins Auge…
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Falls der Russe mal wieder in die Hautstadt einmarschieren sollte, Charlottenburg oder mittlerweile auch liebevoll Charlottengrad genannt, bräuchte der Iwan wohl gar nicht mehr erobern, so oder so ähnlich fühlte sich auch die gestrige Modenschau von Marcell von Berlin an: Ein alter Luftschutzbunker in der Uhlandstrasse 30 war mehr oder weniger fest in russischer Hand und Gucci, Prada, Gazprom Atmosphäre war angesagt und durch die Oligarchen-Kehlen floss der Vodka und der Kaviar in Strömen so lang wie die Wolga und es gab sogar eine hammer Modenschau anzuschauen. Abseits von kopflastiger „Berliner Sachlichkeit“ dominierten auf dem Laufsteg opulente und teilweise atemberaubende Gala-Roben, wie geschaffen für eine rauschende Ballnacht im Winterpalais oder einer dekadenten Champagner-Party auf einer Oligarchen-Yacht in Saint-Tropez.
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Drei Wettertaft, die Frisur hält: Beim diesjährigen Zita Rock krachten nicht nur die harten Gitarrenriffs sondern auch Donner und starke Regengüsse vom Himmel. Trotz des schlechten Wetters ließen sich die Rund 7000 Fans der alternativen Szene die Stimmung nicht verderben und fieberten ihren Bands entgegen. An zwei Tagen gab es Auftritte von Bands wie Zeraphine, Eisbrecher, Schandmaul und Samsas Traum, bei dem der ein oder andere blaue Flecken und blutige Nase mit als Andenken nach Hause genommen hat. Die Kult-Band BlutEngel überzeugte mit einer heißen-gozhic-erotic Bühnenshow, während die finnische Band Apocalyptica als Headliner des Festivals die Menge zum Jubeln brachte. Zum Aufwärmen gabs wie immer den heißgeliebten Honigwein, oder auch vegane Speisen, um auch ja keinen Schwächeanfall aufzuzeigen. Gothic-Groupis konnten sich Autogramme ihrer Lieblinge unterschreiben lassen und wer sich kulturell bereichern wollte, konnte sich putzige Fledermäuse in den Katakomben der Zitadelle ansehen.
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Gestern Abend ging es dann mal ganz kosmopolitisch auf Reise in die Kindheit. Im Velodrom wurde die Deutschland-Premiere von Disney on Ice gefeiert und als das Eis-Parkour freigegeben wurde und Goofy, Donald und Micky auf dem Eis rumkurvten (wo waren eigentlich die Panzerknacker =D), wurde es eine recht surreale Mischung aus Disney-Kitsch, Prinzessinnen-Herzschmerz und Teletubbie-Emotionen. Hunderte von Kids im Publikum starrten wie gebannt auf die Eis-Artisten und waren natürlich außer Rand und Band und feuerten die Künstler frenetisch an, so dass ein Lärmpegel wie im Kinderzirkus oder beim Schulschwimmen im Freibad entstand. Auf der Eisbahn gab es aber nicht nur Enten und Mäuse beim Rittbergern zu sehen, sondern auch Themen aus mehreren Disney-Movies sorgten für kurzweilige Unterhaltung, wie etwa die Eiskönigin, Arielle die Meerjungfrau, Rapunzel, die Schöne und das Biest, so dass man sich streckenweise auch wie bei einem Musical vorkam, wenn man sich das steril klingende Playback schöngetrunkenweggedacht hatte, aber wir sind ja alle auch irgendwo nur mono-tasking veranlagt.
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3-2-1-Ebay goes Offline: Gestern Abend weihte die Online-Handelsplattform Ebay seinen ersten nicht-virtuellen (Weihnachtsgeschenke-)Store in der Oranienburgerstraße ein. Das musste natürlich gebührend zelebriert werden und nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung mit Charity und so ;) sorgte dann die neuseeländische Singer Songwriterin Gin Wigmore mit einem tollen Gig für beste Stimmung im Präsente-Laden. Mit einer erfrischenden Mischung aus RocknRoll, Country und Singer Songwriting wirkte die Formation aus Down-Under dann auch wie das weibliche Pendant von den BossHoss. Und das ist jetzt überhaupt nicht negativ gemeint -
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