Lollapalooza Prae-Party
fp | 02.06.2015   
Lollapalooza Prae-Party, Boys Noize, Beatsteaks, Wilson Gonzalez Ochsenknecht, Foto, Berlin, wagg.de
Oh my god! - wo soll das alles nur enden, wenn die Woche immer so RocknRoll anfängt wie der gestrige Abend: Im Anschluss eines kurzen Headliner-Announcement vom Lollapalooza-Festival gab es noch einen hammer Wohnzimmer-Gig von Boys Noize, der bei jedem Musikfreund die Endorphine nur so sprudeln ließ, jeder Griff in die Pladden-Kiste ein Hit und jeder Übergang natürlich perfekt gemixt, so dass jut put your hands up - Ekstase angesagt war und ich nostalgisch an den legendären Stattbad-Gig (the kids want techno =D) vor circa 2 Jahren denken musste.



Lollapalooza Prae-Party, Boys Noize, Beatsteaks, Wilson Gonzalez Ochsenknecht, Foto, Berlin, wagg.de
Lollapalooza Prae-Party, Boys Noize, Beatsteaks, Wilson Gonzalez Ochsenknecht, Foto, Berlin, wagg.de
Lollapalooza Prae-Party, Boys Noize, Beatsteaks, Wilson Gonzalez Ochsenknecht, Foto, Berlin, wagg.de
Lollapalooza Prae-Party, Boys Noize, Beatsteaks, Wilson Gonzalez Ochsenknecht, Foto, Berlin, wagg.de
Das Lollapalooza ist ja ein altes Alternative-, Rap-, und Punkrock Festival aus den USA, dass vom 12. bis 13. September zum allerersten Mal in der alten Welt in Berlin stattfinden wird (wo sonst =D) und mit Muse, Seeed, Deichkind und Parov Stelar (yippie!!) und, und, und ein ziemlich krasses Line-up auffährt...
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Kategorie: Musik

Lollapalooza Prae-Party, Boys Noize, Beatsteaks, Wilson Gonzalez Ochsenknecht, Foto, Berlin, wagg.de
Im Rahmen der G-SHOCK Urban Proof stand am Freitag das +Berger Umspannwerk ganz im Zeichen der Hip Hop-Kultur, denn viele namenhafte Genre-Künstler zeigten im MCing, DJing, B-Boying und Graffiti was sie druff haben. Dabei haben sich zwar die Acts gegenseitig ordentlich „gedisst“ (so wie sich dit jehört ;), denn es wurde kompromisslos gegeneinander gebattled, aber Berliner Proleten HipHop, à la "Isch mach disch platt, isch komm aus Berlin, Alter!" oder klischeehafter Gangsta Rap blieben zivilisierterweise außen vor. Dafür feierten die „weißen Mittelklassejugendlichen“ nach dem Battle aber noch jut After-Party. Zwar war die Anzahl der BpM bei der yoyo-Mukke ziemlich ausbaufähig, aber trotzdem hat es noch jut Spaß gemacht und schließlich war ja auch nicht Berghain angesagt…
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Statt sinnloser Re:Publica Konferenzen und David Hasselhoff Hype (btw „Looking for Freedom“ ist Ballermann-Mucke die schon in 80ern Schrott war!), ging es lieber wieder entspannt ins Kino zur Preview von Die Erfindung der Liebe, die in der Volksbühne gezeigt wurde. Der Film von Lola Randl ist ein recht interessantes Experiment geworden, da die Hauptdarstellerin Maria Kwiatkowsky während der Dreharbeiten verstorben ist und die Regisseurin aus einem halbfertigen Film eine vollkommen neue Geschichte gedreht hat. So wurde aus einer anfänglichen Liebeskomödie ein recht transzendenter Satire-Film über das Filmemachen mit reichlich schrägen Humor und verfließenden Grenzen zwischen Film, Film im Film und der traurigen Realität. Die vielen Metaebenen lassen „Die Erfindung der Liebe“ recht arty und streckenweise verwirrend ausfallen, trotzdem ist der Streifen eine schöne letzte Hommage an Maria Kwiatkowsky, die mit jungen 26 Jahren viel zu
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Oh my god! - wo soll das alles nur enden, wenn die Woche immer so RocknRoll anfängt wie der gestrige Abend: Im Anschluss eines kurzen Headliner-Announcement vom Lollapalooza-Festival gab es noch einen hammer Wohnzimmer-Gig von Boys Noize, der bei jedem Musikfreund die Endorphine nur so sprudeln ließ, jeder Griff in die Pladden-Kiste ein Hit und jeder Übergang natürlich perfekt gemixt, so dass jut put your hands up - Ekstase angesagt war und ich nostalgisch an den legendären Stattbad-Gig (the kids want techno =D) vor circa 2 Jahren denken musste.
Lollapalooza Prae-Party, Boys Noize, Beatsteaks, Wilson Gonzalez Ochsenknecht, Foto, Berlin, wagg.de
Mañana war Gestern gestern und so wurde der Sombrero aus dem Schrank gepackt und bei der "Red Carpet Mexico Night" nach dem rechten geguckt. Anlass der mexikanischen Nacht war die Eröffnung einer interaktiven Ausstellung über Mexiko, wo es ganz viel virtuellen 3D Schnick-Schnack über Land, Leute und Kultur zu bestaunen gab. Wer, wie ich Streber, schön aufpasste, erfuhr zum Beispiel, dass die erste Tortilla-Maschine der Welt anno 1844 in Mexiko patentiert wurde. Caramba, wirklich gut zu wisssen und nachdem diese Bildungslücke geschlossen war,
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Nicht nur die Natur feiert jeden Morgen Premiere, sondern nächsten Donnerstag wird auch im mondänen Zoopalast der rote Teppich ausgerollt: Dann wird der türkische Arthaus-Hit „My Mothers Wound“ mit Cast und Kegel uraufgeführt und du kannst ganz glam mit Meryem Uzerli, eine der größten Serienstars der Türkei, über den Redcarpet schreiten und im Blitzlichtgewitter ein Duckface machen, denn es werden hier noch zwei mal zwei exklusive Premierentickets verlost. Der Trailer sieht ja schon mal jut nach Drama, Culture-Clash und ganz großen Gefühlen aus und zum gästelistenabstauben wie immer eine E-Mail mit den Betreff „Serefe“ an ferdinand[at]wagg.de getippt und janz feste die Daumen gedrückt. Wie im Leben können leider nicht alle gewinnen, aber man munkelt und die Gerüchteküche brodelt, Meryem wird bei der Premiere ihren guten Tag haben und noch mehr Kinokarten an ihre treusten Fans verschenken. Also hin da, Treue ist nicht immer Reue...
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