Opening Tu Salud Pop-up Bar +++ Verlosung: 1 Doppelzimmer für eine Nacht im Arcotel Velvet Berlin inklusive Frühstück
fp | 22.04.2015   
Verlosung, Arcotel Velvet Berlin, Oranienburgerstraße 52, Tu Salud Pop-up Bar, Mezcal, Foto, wagg.de
Freitag vor einer Woche wurde ja die urige Mezcal Pop-Up Bar „Tu Salud“ in der Oranienburgerstraße 52 eröffnet, was zwar schon etwas her ist, aber lieber spät als nie und Caramba, mañana ist ja schließlich auch noch ein Tag. Zum Opening waren natürlich die üblichen Berliner Szene-Nasen, die alle kein Zuhause zu besitzen scheinen, vollversammelt und der Abend entwickelte wieder seine berlintypische Eigendynamik, Bussi hier, Bussi da, mega tiefgründige Konversation und alle wie immer busy im Freizeitstress, aber trotzdem lustig wie immer, soweit ich mich zumindest entsinnen kann, respektive frei nach Oskar Roehler, wer sich erinnert hat nichts erlebt =D.

Das „Tu Salud“ gehört ja zum schniken Arcotel Velvet Berlin, wirkt aber gar nicht so wie eine typische Hotel Bar, mit ewig überstylischen Art Déco Clubsesseln und kühlen Business–Look und und ist zum Glück auch nicht mit Klischee-Mexico Viva la Revolucion-Zapata Postern, Sombreros oder Azteken Ornamenten verschandelt, sondern alles ist schön stylisch komplett mit Holz verkleidet und an den Wänden hängen Lucha Libere–Masken, so dass die Gäste sich sogar im mexican Wrestling versuchen können (aber nur auf eigene Verantwortung und ab dem circa zehnten Mezcal zu empfehlen =D).

Auf die Leber gibt es in der Pop-up Bar neben Bier natürlich ausschließlich Mezcal, den ich ewig nicht mehr getrunken hatte, der aber einen angenehm herben Geschmack besitzt, vermisst hab ich in den Mezcal Flaschen lediglich den Hypopta agavis, so dass man gar nicht das in Mexico beliebte Trinkspiel, den letzten beißt der Raupenwurm spielen konnte, hier ist auf jeden Fall noch Nachholbedarf angesagt und Authentizität und Proteine (Achtung nicht vegan!) sind ja schließlich nie verkehrt und auch gesund.



Verlosung, Arcotel Velvet Berlin, Oranienburgerstraße 52, Tu Salud Pop-up Bar, Mezcal, Foto, wagg.de
Verlosung, Arcotel Velvet Berlin, Oranienburgerstraße 52, Tu Salud Pop-up Bar, Mezcal, Foto, wagg.de
Verlosung, Arcotel Velvet Berlin, Oranienburgerstraße 52, Tu Salud Pop-up Bar, Mezcal, Foto, wagg.de
Verlosung, Arcotel Velvet Berlin, Oranienburgerstraße 52, Tu Salud Pop-up Bar, Mezcal, Foto, wagg.de
Der Lucha Libre und Mezcal Spaß ist noch bis Juli geöffnet und weil wir Berlinerz ja auch Gringos voll mögen und diese nach mindestens einer Flasche Mezcal auch eine Siesta benötigen, verlosen wir – Trommelwirbel – ein Doppelzimmer im Arcotel für eine Nacht, an einem Datum deiner Wahl (natürlich nur soweit verfügbar), inklusive Frühstück. So brauchst du für deine süßen Agave Träume nur mit dem Lift in deine Luxus Suite ein paar Meter nach oben zu taumeln und den Ausblick auf die Oranienburgerstraße jibts noch gratis obendrauf und zum ausnüchtern (please drink responsibly =D ) gibt’s am nächsten Tag die kulturimperialistische Galerie–Meile nur circa 5 Gehminuten entfernt.

Gimmick des geschmackvollen Designhotels sind ja die riesigen Bodenfenster, die für ordentlich Lichtdurchflutung als auch sehen und gesehen werden sorgen. Im „Para todo mal, mescal. Para todo bien, tambien“ Sinne eine E-Mail an

ferdinand[at]wagg.de

mit den Betreff “mi casa es tu casa” getippt, die wohl beste Site im World Wide Web gestalkt und feste die Daumen gedrückt. Wie im Leben, können leider nicht alle gewinnen, trotzdem mal hin ins „Tu Salud“ auf 1, 2, … n Mezcal, am 8.5. steht zum Beispiel ein großes Hacienda Opening ins Haus

Verlosung, Arcotel Velvet Berlin, Oranienburgerstraße 52, Tu Salud Pop-up Bar, Mezcal, Foto, wagg.de
Verlosung, Arcotel Velvet Berlin, Oranienburgerstraße 52, Tu Salud Pop-up Bar, Mezcal, Foto, wagg.de
Verlosung, Arcotel Velvet Berlin, Oranienburgerstraße 52, Tu Salud Pop-up Bar, Mezcal, Foto, wagg.de
Verlosung, Arcotel Velvet Berlin, Oranienburgerstraße 52, Tu Salud Pop-up Bar, Mezcal, Foto, wagg.de
hier gehts zur Fotogalerie


Kategorie: Lifestyle, Gewinnspiele

Verlosung, Arcotel Velvet Berlin, Oranienburgerstraße 52, Tu Salud Pop-up Bar, Mezcal, Foto, wagg.de
Mañana war Gestern gestern und so wurde der Sombrero aus dem Schrank gepackt und bei der "Red Carpet Mexico Night" nach dem rechten geguckt. Anlass der mexikanischen Nacht war die Eröffnung einer interaktiven Ausstellung über Mexiko, wo es ganz viel virtuellen 3D Schnick-Schnack über Land, Leute und Kultur zu bestaunen gab. Wer, wie ich Streber, schön aufpasste, erfuhr zum Beispiel, dass die erste Tortilla-Maschine der Welt anno 1844 in Mexiko patentiert wurde. Caramba, wirklich gut zu wisssen und nachdem diese Bildungslücke geschlossen war,
Verlosung, Arcotel Velvet Berlin, Oranienburgerstraße 52, Tu Salud Pop-up Bar, Mezcal, Foto, wagg.de
Der Lack bei der Fashion Week ist ja schon länger ab, jedes Mal die gleichen Labels, immer mehr „Berlin Tag und Nacht“ Publikum bei den Schauen und seit alle großen Modemarken der Hauptstadt den Rücken gekehrt haben, gibt es auch kaum noch gute glam-Partys. Seit einiger Zeit gibt es noch die Berlin Alternative Fashion Week, die Alternative zum Alkoholismus ist schließlich auch die Trunksucht. Bei der BAFW setzt der schrille Design-Nachwuchs die Akzente und die Leidenschaft und Liebe für Fashion soll bei der alternativen Modewoche wieder mehr im Fokus stehen.
Verlosung, Arcotel Velvet Berlin, Oranienburgerstraße 52, Tu Salud Pop-up Bar, Mezcal, Foto, wagg.de
Bei dem Jahrhundert-Sommer dieses Jahr gibt es heute natürlich noch einen kühlen Festival-Tip, schließlich ist es an der Zeit sich auf der Isomatte die Bandscheiben zu ruinieren, lauwarmes Hansa Pilz zu schlürfen und "Helga ist tot" zu schreien: Hoch im Norden bei „Pütnitz an der See“ gastiert immer das kleine aber feine Pangea Festival, dass mich letztes Jahr, obwohl ich eigentlich total der Festival-Muffel bin, ziemlich faszinieren konnte. Einmal ist es kein 6666666666 Besucher-Flashmob Festival, sondern mit 5000 Besuchern recht gechillt und auf der anderen Seite konnte mich das engagierte Booking ziemlich begeistern, dass im Gegensatz zu den meisten anderen Festivals (hallo Lollapalooza =D), auch ohne die übliche Konsens-Mukke mit immer den gleichen Big-Names, Akzente setzen konnte und schließlich feiern die Ohren ja auch mit. Dieses Jahr freue ich mich besonders auf „Moop Mama“, wo das Album vom letzten Jahr bestimmt 2 Monate bei mir zuhause durchlief , ach ja und ich hab gehört, es gibt wohl auch noch ein paar letzte Restkarten abzustauben, also lieber heute zugreifen, als morgen zu spät das Leben bestrafen. Be there or be square und wir sehen uns beim Pangea im Mosh-Pit oder in der Halfpipe...
Verlosung, Arcotel Velvet Berlin, Oranienburgerstraße 52, Tu Salud Pop-up Bar, Mezcal, Foto, wagg.de
Der Sommer neigt sich seinem Ende, die Tage werden wieder kühler und so ging es am Mittwoch ohne Hitzekoller mal wieder ins Kino zur Premiere von Geld her oder Autschn. Als nach dem üblichen roten Teppich-Trubel im Kino International endlich die Film-Leinwand freigegeben wurde, stand ein interessantes Mash-up Experiment aus Puppentheater-Puppen und normalen Schauspielern aus Fleisch und Blut auf dem Programm. Leider sind die menschlichen Darsteller in der Gauner-Komödie größtenteils überflüssig und nerven streckenweise sogar mit ihrem Laienschauspiel, wohingegen die Puppen des millionenfach angeklickten Youtube-Phänomen René Marik weitgehend zu überzeugen wissen und ähnlich wie zum Beispiel bei Team America: World Police wirklich lustig sind. Inhaltlich spielen die Puppen dann auch ganz dadaistisch sich selbst, denn in dem skurrilen Streifen geht es um ein Puppentheater das von einen Miethai bedroht und geschlossen werden soll. Daneben gibt es noch eine Entführung, reichlich Kokain und zum Schluss „splattert“ sich das halbe Ensemble gegenseitig nieder.
Verlosung, Arcotel Velvet Berlin, Oranienburgerstraße 52, Tu Salud Pop-up Bar, Mezcal, Foto, wagg.de
Gestern Abend war es mal wieder Zeit für etwas Psychoterror und Jumpscare-Action und so ging es noch in die Kulturbrauerei zur Premiere von „Ghostland“. Auf den Spukhaus-Streifen war ich dann ziemlich gespannt, führte niemand geringeres als Pascal Laugier, der ja seinerzeit mit „Martyrs“ wohl einer der genial-krankesten Horror-Movies aller Zeiten gedreht hatte, Regie.
follow us on instafame :)