Preview David Bowie is
fp | 15.11.2014   
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Das Phänomen und den Hype um David Bowie hab ich ja ehrlich gesagt nie wirklich verstanden und bis auf seinen kuulen Film-Auftritt bei „Christiane F“, den mit Sicherheit bewegendsten und authentischen Berlinfilm aller Zeiten (kann man sich ganz legal hier anschauen - wer ihn noch nicht kennt!) habe ich seine Musik auch nie gehört. Warum auch, meiner Meinung war er nie der Visionär, als der er vom unerträglichen Kunstbetrieb permanent abgefeiert wird, sondern eher ein musikalischer Zeitgeistsurfer, der immer auf den gerade angesagten Trends mitgeschwommen ist, aber nie wirklich Akzente gesetzt hat. Dies kann man sehr leicht daran erkennen, dass zum Beispiel die „Doors“, „Nirvana“, „Ramones“ oder meinetwegen die „Beatles“ generationsübergreifend immer noch oft gehört werden, einfach weil es zeitlose und genreprägende Musik war und wenn man dann mal in „The rise and fall of ziggy stardust“ reinhört, dem bekanntesten Album des Briten, kann man sich schon fragen, wer sich solche Schnarchmukke heutzutage noch freiwillig antut. Aber dass soll hier jetzt aber kein David Bowie-Diss werden und es ist auch völlig OK was der macht, es sollte einfach nur mal dieser dümmliche Spex-Leser Hype und die musikhistorischen Realitäten gerade gerückt werden.



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Und natürlich lässt man sich immer gerne vom Gegenteil seiner Vorurteile überzeugen und so ging es gestern Abend dann noch zur Preview von David Bowie is, der neuen Doku über den Metamorphose-Rocker. Um es gleich vorwegzunehmen, leider geht der Streifen dem Mythus des Musikers Null auf den Grund, sondern ist lediglich ein gefilmter Rundgang durch das Londoner David Bowie Museum, wobei diverse Kuratoren, Kulturwissenschaftler und Professoren semi-interessante Jubelperser-Statements zum Fundus abgeben. Der Maestro wollte selber wohl auch nichts mit dem Streifen zu tun haben und kommt nirgends in Form eines Interviews oder ähnlichen drin vor, was aber wohl auch nicht so unintelligent ist, weil so ein pseudo-intellektuelles Kuratoren Gelaber auch wirklich der Untergang jeglicher RocknRoll Credibility ist. Für den David Bowie-Die-Hard Fan sicherlich eh ein Muss und wer die Ausstellung im Martin-Gropius-Bau verpasst hat und arty Dokus mag unter Umständen interessant. Kinostart ist am 18.11. und nach der Filmvorführung ist ja immer vor der promiskuitiven Ziggy Stardust Party und so wurde auch noch im Style der Stilikone bis in die frühen Morgenstunden ordentlich das Tanzbein geschwungen...

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Kategorie: Musik, Lifestyle

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Samstagabend war auch mal wieder back 2 da West-Berlin Wurzeln angesagt, denn es ging zur Opening Party des neuen Goodtime Grill Restaurants, welches direkt zwischen Adenauer und Halensee am Kudamm Nummero 90 gelegen ist. Der Goodtime Grill wird ja allgemein als einer der besten „Thais“ der Stadt gehandelt und wer die Filiale in der Chauseestraße kennt dem wird sicherlich auch der Ableger am Kudamm zusagen, denn auch dort wird gehobenes und authentisches Thai-Food in loungigem Mitte-schick Ambiente serviert. Stylisch auch, dass die geladenen Gäste nicht nur alle Gerichte durchtasten durften,
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Nachdem die Team Wolf Dudes die 20 Mille für ihre Mofa-Tour nach Transylvanien abgesahnt hatten, geht am Dienstag der langersehnte Trip endlich los. Vorher wurde sich aber noch einmal standesgemäß mit reichlich Sterni und Voddie von den Berlinern verabschiedet. BerlinaleGanz großes Kino dabei die Thrash-Metaler von Space Chaser , die live schön old-skool alles in Grund und Boden wegknüppelten, so dass jute „Thrasher“-Stimmung anno 1987 bis zum letzten Sterniabwinken angesagt war. Im Anschluss gab es dann noch eine jute Mischung aus
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Morgen ist im wahrsten Sinne des Wortes Pogo in Togo in der guten alten FC Magnet Bar angesagt, denn die Künstler "Oliver Polak", "Tom Lemke" und "von Lewald" werden dort für den guten Togo-Zweck performen und mit nur 25 € kannst auch du für Internet in einem abgelegenen Dorf in Togo sorgen. Mehr Infos zu dem karitativen Projekt findest du im World Wide Web genau hier - also Morgen circa 5 Bier weniger schlürfen (dein Bierbauch wird es dir ewig danken), in der Veteranenstr. 26 vorbeischauen und mit guten Gewissen viel Spaß für die gute Sache haben.
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Statt x-mas Back-, Bastel- und Geschenktipps wie bei den ganzen Konsumopfer-Mädchen-Blogs, jibts hier mal wieder eine richtig kuule Verlosung für den Weltfrieden: Vier Tage vor der Geburt des Christkindes kommen die Reggae-Wikinger Hoffmaestro ins Yaam. Hierzulande ist die Combo ja noch nicht so mega bekannt, wohingegen die Junx in „hey where is systembolaget - tak“-Land ööhh Schweden bereits ganze Stadien füllen, aber dass muss ja auch nicht unbedingt verkehrt sein, sich eine korrekte Band im kleinen Rahmen 5 Jahre bevor sie dann jeder hört anzuschauen. Lustig beim unteren live Video auch der Sänger, der eher wie ein Mitglied der Hells Angels oder Leadsänger einer Thrash Metal Band denn wie ein Reggae-Musiker wirkt und wenn man sich mal durch die Tracks bei youtube hört, gibt’s bei Hoffmaestro auch ne ordentliche Portion Ska, Indie, Punk und Manu Chao obendrauf auf die Mütze, wie etwa beim epischen „Highwayman“, bei dem ich irgendwie schon wieder einen fail Ohrwurm hab. Also schlag dem düsteren Winter ein Schnippchen und lass sonniges Kingston-Jamaika Dancehall in dein Herz und falls du dich noch nicht auf der gute(n) Heimreise befindest, wie immer eine E-Mail an ferdinand[at]wagg.de getippt, die schlechteste Website im Wordl Wide Web gehated und feste die Daumen gedrückt und wem Fortuna diesmal leider nicht hold ist, Tickets jibt es noch hier...
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Gestern Abend setzte Harald Glööckler mit seiner neuen Kollektion den Startschuss zur Fashion-Week 2013 und es wurde wieder ein Auftakt nach Maß. Im Gegensatz zum Vorjahr zeigte sich der exzentrische Modedesigner zwar fast schon dezent und ohne extremes Bling Bling-Styling, was aber zahlreiche „Paradiesvögel“ unter den geladenen Gästen wieder locker relativierten, so dass man sich auch diesmal teilweise wieder wie in einem Fantasy-Manga-Comic vorkam. Im Kontrast zum Maestro of Pompöös stehen wie immer seine Entwürfe, die fast schon etwas bieder, sehr München-Style und teilweise unfreiwillig wie Lena Hoschek-Kreationen wirkten. Die Entwürfe für die bonprix Unternehmung sind alle extrem tragbar, elegant und im mediterranen Marine-Look gehalten. Es dominierten klassische Farben wie Schwarz, Weiß oder Blau was ja eigentlich auch immer gut aussieht. Und das ist ja wohl das wichtigste, was ja den kommerziellen Erfolg des Designers mit dem Doppel-ö auch wiederspiegelt.
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