Patent Pendig live +++ Opening Horns & Hooves +++ Premiere Auf das Leben! +++ Denim & Supply Opening Party
fp | 01.11.2014   
Opening Horns & Hooves, Frank Küstner, Yakov Hadas-Handelsmann, Natalia Avelon, Sharon Brauner, Hannelore Elsner, Max Riemelt, Denim & Supply Opening Party, Niklas Kauffeld, Matthias Jahn, Patent Pendig, Berlin, Foto, wagg.de
Statt Langeweile war auch diese Woche wieder kreatives Nichtstun und punk&roll angesagt: Gleich Montag nach der Schicht ging es zu den lustigen Patent Pendig ins Comet, die vielleicht vor 3 Dutzend Zuschauern spielten. Doch wer braucht schon Masse wenn er Klasse hat, denn die vielleicht 50 Anwesenden entpuppten sich als echte Die-Hard Fans und machten Lärm und Party wie 300 und die urigen Dudes mussten gefühlt 20 Zugaben spielen bis sie gnädig entlassen wurden. Vom Sound spielen die New Yorker aber eher den cleanen West-Coast Punk Style, wie es früher hunderte Bands gab und haben auch nicht das Punkrock-Rad neu erfunden, aber live haben „Patent Pendig“ gute Nehmerqualitäten, spielen nicht 20 mal hintereinander den gleichen Song und wissen mit einer juten Bühnenshow zu unterhalten.

Nach dem nostalgischen Ausflug in die verschwendete Jugend wurde schließlich noch bei einem Club-Opening in SchwabenbergPrenzlauer Berg vorbeigeschaut, was schon etwas erstaunlich war, weil man ja aus dem „Szene“ Bezirk nur noch von Wecken-Thierse, Macchiato-Müttern und Kehrwochen-Psycho-Nachbarn hört, denn von neuen Clubs. Bei meinem Eintreffen wurde zwar vor meinen Augen die Open-Bar geschlossen (Sauerei!), dafür gab es noch einen launigen Musikmix aus Balkan-Beat, was meine Eltern in den Swinging Sixties gehört haben und Stereo Total. Die Prenzlauerberg-Langzeitstudenten-Hippies haben sich darüber gefreut und wild das Tanzbein geschwungen. Das „Horns & Hooves“ ist sicherlich mal ne gute Alternative, wenn man mal keinen Bock auf die Hedonisten-Hölle in Mitte oder 3 Tagewach-Bretterbudenrave hat und sich auch mal mit normalen Menschen unterhalten will.



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Am Mittwoch war dann wieder Kinotag und es ging zur Uraufführung der Tragikomödie Auf das Leben!. In dem Film geht es um zerrissene Identitäten, die Abgründe des Alterns, schwere Krankheiten, nicht bewältigte Holocaust-Traumatas und eine ungewöhnliche generationsübergreifende Freundschaft. Hört sich nach harter Kost an und ist es streckenweise auch, doch durch reichlich im Halse steckenbleibenden Sarkasmus wird das Drama aufgelockert und man trägt nach dem Kinobesuch nicht drei Tage Trauer. Lediglich die Dialoge sind zum Teil etwas hölzern, so dass diese sogar bei einer renommierten Überschauspielerin wie Hannelore Elsner wie in den Mund gelegt wirken. Ansonsten ist „Auf das Leben!“ aber ein recht ungewöhnlicher, interessanter und gut besetzter Ensemblefilm (u.a. Hannelore Elsner, Max Riemelt, Sharon Brauner, Aylin Tezel), der eine sentimentale Grundstimmung transportiert und natürlich inspirierend zum nachdenken und debattieren animiert. Den Trailer gucken kann man hier



und Filmstart im Arthaus-Kino deines Vertrauens ist ab dem 27.11. +++ Am nächsten Tag wurde es dann latent arty und es ging zur Kollaborations-Party von Arran Gregory und Ralph Lauren ins Kaufhaus Jahndorf. Neben reichlich 3-D Art im Foyer konnten sich die Gäste zu ordentlichen Drinks und unordentlichen „Djs“ (mit Grönemeyer in der Setlist =D) selber künstlerisch entfalten und die Wände mit schwarzer Farbe vollpinseln...
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Kategorie: Musik, Film

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Zum Glück braucht man während der Fashion-Week nicht nur Prêt-à-porter Schauen zu besuchen, sondern es kann auch für den guten Zweck gefeiert werden. Zugunsten der Wohltätigkeitsorganisation Designers against Aids läßt der Rucksack-Hersteller Eastpak seine Schulranzen von diversen Künstlern neu gestalten um diese dann zu versteigern. Die Auktion der Rucksäcke startet zwar erst in circa 6 Wochen, mehr Infos dazu gibt es hier http://artiststudio.eastpak.com doch im Rahmen der Bekleidungswoche wurde im urbanen Tacheles Vernissage zur Versteigerung gefeiert, denn die Veranstalter wollten mit dieser Aktion zudem ihre Solidarität mit dem bedrohten Kunsthaus in der Oranienburgerstraße dokumentieren. Musikalisch untermalt wurde die Charity Party von Tiefschwarz, so dass die Begutachtung der teilweise wirklich lustigen Rucksack-Kreationen auch nach einigen Stunden nicht langweilig wurde...
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Wie kommen Schuhe auf eine Leinwand? Dann wenn man im Lette Verein Design studiert und für das junge Berliner Schuhlabel Zign Schuh-Entwürfe künstlerisch bearbeiteten darf. Die besten Entwürfe wurden durch das DEUTSCH Magazin und das Schuhlabel prämiert und nebenbei wurden ein paar Long-Drinks gereicht…
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Die Spiele sind eröffnet. Paris, London oder New York waren gestern, denn ab heute verwandelt sich die Hauptstadt wieder in einen riesigen Laufsteg der Mode, die Frontrow wird zum Kosmos der Eitelkeiten und der Schampus fließt in Strömen durch die Kehlen der durstigen Modeopfer. Hauptschauplatz ist wie immer das Zelt am Brandenburger Tor, wo der Modezirkus gestern mit der Maybelline Fashion Show pompös eröffnet wurde. Wer sich gefragt hat, wo so gigantische Eventzelte herkommen, der schaut am besten mal bei Röder vorbei. Nach der essentiellen Maybelline Sause im Sommer war ich ziemlich gespannt auf den Abend, weil es bei dieser Modenschau ja weniger um die Fashion-Kreationen, als um das Make-up auf den Gesichtern der Models ging.
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Das Gallery Weekend ist für die meisten kunstbeseelten Menschen wohl wie Weihnachten und Geburtstag zusammen, finden in zig Berliner Galerien unzählige Vernissagen und sonstige Kunsthappenings statt. So auch in der Berlinischen Galerie, wo die kanadische Künstlerin Angela Bulloch den Kunstpreis Vattenfall Contemporary verliehen bekam. Die Verleihungs-Laudatio wurde wohlweislich an der Bar geschwänzt ;) aber bei der After-Party legte dann kein geringer als Justus Köhncke auf. Panne-Bar Sound wurde aber leider nicht gespielt, aber auch zum Vernissage Haus wurde das Tanzbein ordentlich geschwungen…
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Letzte Woche wurde im mondänen Quartier 206 der Launch des Premium Kopfhörers Molami gefeiert. Das schwedische luxus Brand stellt nicht nur 08-15 Kopfhörer her, sondern verbindet Fashion-Elemente mit der Kopfhörer-Elektronik und so werden zum Beispiel unschöne Kabel mit trendigen Stoffen bezogen oder man lässt die gesamten Headphones gleich wie ein sommerliches Haarband erscheinen. Erwerben kann man die stylischen Kopfhörer im Cabinet206 in der Friedrichstrasse oder unter http://www.molami.com Nachdem dann alle gegen 21:00 aus dem Quartier 206 rauskomplimentiert wurden ging es weiter ins Flamingo zum 2 jährigen Geburtstag des Sugarhigh-E-Mail-Magazin. Das Berliner Start-Up Unternehmen welches gerade Venture Kapital in sechs stelliger Höhe eingestrichen hat berichtet täglich hier http://www.sugarhigh.de über die Lifestyle-Themen Kunst, Musik, Mode, Design, Essen und Shopping. Am nächsten Tag öffnete der weltweit erste Akkesoir Store seine Pforten in der Linienstraße 215. Gegründet wurde das Schmucklabel von der holländischen Modedesignerin Akke Visschers im Jahr 2006 und neben Schmuck werden auch schicke Frauenhandtaschen gefertigt. Hohe Aufmerksamkeit in der internationalen Modeszene erlangte die holländische Designerin durch ihre außergewöhnlichen Entwürfe und ihr Spiel mit Silhouetten, so dass sie 2010 sogar den New Faces Award in der Kategorie „Best Accessory Designer“ gewinnen konnte. Jedes Teil ihrer Schmuckkollektionen ist ein Unikat mit einer Historie, bestehend aus Strasssteinen, Münzen und Knöpfen, die sie von Märkten und Auktionen aus der ganzen Welt zusammenträgt. Mehr Infos zu dem Label Akkesoir gibt es unter http://www.akkesoir.com zu finden. Am Samstag dann lag ein Hauch von Afrika über Berlin, denn in der Arena tagte Berlins erste Kuduro Session. Kuduro ist die neue Musik und Subkultur aus Angola die aus einem Mix zwischen Sungura, Afro-zouk, Samba und Ragga Sounds inspiriert wurde und derzeit weltweit die Clubs erobert. Zur musikalischen Premiere sangen die angolanischen Künstler Big Nelo, Dj Znobia , Wretch 32 zu schnellen Vierviertel-Beats und dass begeisterte Publikum tanzte den zittrigen Kuduro danza...
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