Eis.de Party +++ We trust in Muschi Party
fp | 16.10.2014   
Eis.de Party, We trust in Muschi Party, Jimmy Blue Ochsenknecht, natascha ochsenknecht, micaela schäfer, Julian F. M. Stoeckel, Jared Hasselhoff, Nina Queer, Betty de Luxe,  Lexy Hell, Rainer Meifert, Jörg Hacker, Foto, Berlin, wagg.de
Wie die meisten sicherlich schon mitbekommen haben ist hier nur noch Klasse statt Masse angesagt und statt zu 10000 Spakko Partys geht’s auch nur noch zu kulturell wertvollen oder lustigen „Qualitäts“ Events. Letztere Kategorie waren definitiv die Sausen von Eis.de und Muschi-Kreuzberg letzte Woche. Gestern waren ja wieder zig Sachen parallel, so dass man schon vorher gar keinen Bock mehr auf den ganzen Stress und das sinnlose rumgehetze hatte und so ging es einfach nur ins ultra-kreative-keine-Krawatten-Yuppies „Soho“ Haus zur Dildo Onlinestore-Party, denn "Eis.de" hat nix mit Cornetto, Nuss oder Zitrone zu tun, sondern ist ein Sex-Toy Versand. In gediegenem Londoner Chic-Ambiente wurde es dann sogar mal richtig gemütlich und fast schon familiär, ohne das überall 20 Security Monster rumstanden, ohne dass 10000 Promo-Stände nervten oder geflügelte Sonntagsreden zum Kreislauf kollabieren gehalten wurden.



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Sogar die Musi von Jimmi-Blue und Senay Gueler hinter den Decks war mal mehr als hörbar, so dass man sich auf dem Dancefllor direkt festchillte und gar nicht mehr nach Hause kam...
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Bereits letze Woche füllten die Jungs vom T-Shirtlabel Muschi-Kreuzberg halb Mitte im Trust ab und bis auf dass der „DJ“ unter anderem SchlagerWhitney Houston spielte (leider hab ich nie ein Feuerzeug dabei!) wurde es doch ein schön torkliger Abend, wo es obendrauf noch eine pyromanische Schlangen- und eine goldene Vodka-Abfüllfrau zu bewundern gab...

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Kategorie: Lifestyle

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Gestern Abend stand die Liebe zur Gitarrenmusik auf dem Programm und die Kutte wurde aus dem Schrank gepackt und es ging zum Gig von Thundermother, einer all female Combo aus Schweden, die sich wie AC/DC anhören würde, wenn die Brüder Young und Bon Scott XX Chromosomen gehabt hätten. Gehabt hätte Fahrradkette, Bon Scott ist auch schon lange tot und das erste Album der Donnermütter war jedenfalls auch schon mal auf Platz 2 der schwedischen Albumcharts und in Berlin wurde die Handvoll Gäste dann per Handschlag von den Mädelz begrüßt. Zum Glück ließen sich die Schwedinnen davon nicht negativ beeinflussen und spielten einen juten born 2 be wild-asskick Gig exklusiv fast nur für meine Wenigkeit =D und der Schweiss der hartmetal Rockerinnen floss in Strömen durch die Konzert-Bar. Bei den die-Hard Fans war natürlich headbanging und Pommesgabel bis der Notarzt kam angesagt und so ein intimes Wohnzimmer-Konzi ist ja auch 10.000 Mal lustiger, als so ein seelenloses „Helga“-Massenfestival, wo alle Trend-Lemminge immer sinnlos hinrennen.
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Wie kann man sein Gewissen besser beruhigen als für den guten Zweck feiern zu gehen. So ging es am Samstagabend wie jedes Jahr wieder zur „Reminders Night“ ins gute alte E-Werk, wo wieder ekstatisch das Tanzbein im Kampf gegen Aids und HIV geschwungen wurde und die Erlöse dann betroffenen Menschen mit Immunschwäche zugute kommen. Die „Reminders Night“ ist auch die einzig lohnenswerte Aids-Charity Party in Berlin wo man ohne Bauchschmerzen hingehen kann, denn zweifelhaftes KleinkunstprogrammShowprogram und nicht enden wollende Sonntagsreden halten sich dort zum Glück in Grenzen, im Smoking beziehungsweise Abendkleid muss man da auch nicht auflaufen und die Live-Acts lassen sich auch sehen.
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Seit der Mainstream der neue Individualismus und der Underground der neue Mainstream ist, was man zum Beispiel sehr gut an der Fusion sehen kann, wo jedes Jahr circa 80.000 non-konforme Anti-Mainstream Menschen hinrennen, war es auch mal wieder an der Zeit gegen den Strom zu schwimmen, nur tote Fische treiben schließlich mit der Strömung. So ging es ganz individuell zum Andreas Gabalier in die ausverkaufte O2 Arena und obwohl ich eigentlich Schlager hasse, liebe ich ja die sentimentale Alexandra und natürlich Andy.
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So wird aus untrendig der neuste Schrei von Morgen: Man lässt sich von der Kittelschürze - dem letzten Bekleidungsrelikt der untergegangenen DDR - inspirieren und kreiert eine Streetware-Kollektion aus Nylon und Buntblumen-Optik im Kittel-Look. Um dann den Retro-Effekt noch weiter zu forcieren lässt man einfach die sexy Essential Agency Models durch die stylische Barbette Bar über den Catwalk tanzen und fertig ist der neue Trend von morgen. Zum Tragen eines TUTU-Kittelschürzen Kleidungsstückes gehört zwar mit Sicherheit eine Portion Mut, denn die Entwürfe sind recht Figur betonend und die Farben knallig grell. Zudem sind ein juveniles Alter, sowie jutes Wetter draußen ;) bestimmt auch nicht verkehrt. Dafür aber werden die Kreationen im 80er Punk/Club-Style das zuweilen angegraute Straßenbild der Hauptstadt mit Sicherheit bunter und lustiger machen. Im Anschluss der Modenschau ging es dann noch weiter ins Cookies zur Dinner-Party des Deutsch Magazin. Dort wurde das Release der 47sten Ausgabe ausgiebig begossen. Das halbe Cookies wurde in der Zwischenzeit umgebaut und nun gibt es dort nicht mehr diese kalte und sterile Hallen-Atmosphäre wie früher, sondern alles wirkt ein wenig überschaubarer und wärmer…
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Am Sonntag feierte in der Komödie am Kurfürstendamm der Bühnen-Klassiker Wer hat Angst vor Virginia Woolf? wieder Premiere in Berlin. Nach dem großen Erfolg am Deutschen Theater mit Corinna Harfouch und Ulrich Matthes in den Hauptrollen ist diesmal die publikumswirksame Katja Riemann zu bewundern. So war der Publikums-Andrang im Berliner Traditions-Theater natürlich groß, denn viele Besucher kamen sicherlich nur um hautnah die Star-Schauspielerin zu erleben. Das täuschte aber nicht darüber hinweg, dass Katja Riemann an der Seite von Peter René Lüdicke auch den seriösen Theater-Besucher schauspielerisch überzeugen konnte. Im übrigen wirkte die Auführung mit lediglich 4 Charakteren auch überhaupt nicht so boulevardesk wie ansonsten die Stücke in der Komödie, denn Wer hat Angst vor Virginia Woolf? hat auch seine zivilisations- und gesellschaftskritischen Seiten. Inhaltlich geht es um ein durch Alkohol angeheiztes Psychoduell eines alternden Akademikerpaares und handelt von den Lebenslügen, Zynismen und Frustrationen der bürgerlichen Welt des 20. Jahrhunderts. Mit der Darstellung von der Zerbrechlichkeit von gesellschaftlichen und zivilisatorischen Konventionen ist der Bühnen-Klassiker trotzdem ein recht zeitloses Theaterstück, welches gerade durch die heutigen weltweiten Umbrüche und Revolutionen mit Sicherheit nichts an Aktualität eingebüßt hat. Die teils böse und teils witzige Inszenierung wurde 1966 sogar mit Elizabeth Taylor und Richard Burton in den Hauptrollen verfilmt und 2011 produzierte Roman Polanski unter dem Titel Der Gott des Gemetzels sogar noch ein Remake. In die mit 5 Oskars prämierte Adaption von 1966 kann man sogar bei youtube reinschauen
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