Marcell von Berlin Fashion Show
fp | 04.09.2014   
Marcell von Berlin Fashion Show, Senna Gammour, Mateo, Natascha Ochsenknecht, Ulla Kock am Brink, Motsi Mabuse, Birgit Schrowange, Rolfe Scheider, Foto, Berlin, wagg.de
Falls der Russe mal wieder in die Hautstadt einmarschieren sollte, Charlottenburg oder mittlerweile auch liebevoll Charlottengrad genannt, bräuchte der Iwan wohl gar nicht mehr erobern, so oder so ähnlich fühlte sich auch die gestrige Modenschau von Marcell von Berlin an: Ein alter Luftschutzbunker in der Uhlandstrasse 30 war mehr oder weniger fest in russischer Hand und Gucci, Prada, Gazprom Atmosphäre war angesagt und durch die Oligarchen-Kehlen floss der Vodka und der Kaviar in Strömen so lang wie die Wolga und es gab sogar eine hammer Modenschau anzuschauen. Abseits von kopflastiger „Berliner Sachlichkeit“ dominierten auf dem Laufsteg opulente und teilweise atemberaubende Gala-Roben, wie geschaffen für eine rauschende Ballnacht im Winterpalais oder einer dekadenten Champagner-Party auf einer Oligarchen-Yacht in Saint-Tropez.


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Marcell von Berlin schöpfte bei seinen streckenweise meerjungfrauenartigen Kreationen aus der vollen Farbpalette und zeigte glamouröse Abendkleider in gedeckten Pastellfarben mit reichlich bling-bling Strasssteinen und funkelnden Goldmetallic. So viel Farbe ist wirklich selten auf einem Catwalk zu bewundern und die geladen Gäste applaudierten frenetisch und riefen “Krasiwui” was glaub ich so viel wie schön bedeutet…
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Kategorie: Lifestyle

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Gerade ist ja wieder die spannende IFA und Abseits der superneusten Tablets, innovativsten Smartphones und ultraHD-scharfen Fernsehern gibt es auch immer die lustige Party von dem Gitarrenverstärker-Hersteller Marshall. Vor ein paar Jahren war da schon mal jut RocknRoll mit Eagles of Death Metal und dieses Mal hatten die Veranstalter sogar noch einen drauf gesetzt und mal eben Glan Matlock, einen der Gründungsmitglieder der Sex Pistols sowie Courtney Love für einen Wohnzimmer-Gig gebucht. Wtf habe ich gedacht, die Punk- und Grunge-Ikonen als Allstars-Band zusammen on Stage waren natürlich ein Pflicht-Konzi, auch wenn ich eigentlich total dagegen bin, sich Oldie-Bands live anzuschauen, schließlich ist Nekrophilie auch verboten und alles hat bekanntlich seine Zeit und RocknRoll ist schlussendlich auch kein Museum oder Zombie-Zoo.
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Am Samstag geht ja die Berlinale zu Ende, aber zum Glück ist hier das ganze Jahr über Filmfestival, glam-Party und Blitzlichtgewitter und deswegen gibt es heute wieder eine richtig kuule Verlosung: Am Montag wird im Delphi Lion – Der lange Weg nach Hause (Kinostart: 23.02.) gescreent, ein mit Sicherheit berührendes und aktuell für 6 Oscars® nominiertes Selbstfindungs-Drama, wo einen schon der Trailer das Herz zusammenschnürt und emotional... ...bewegt. Erzählt wird die außergewöhnliche Lebensgeschichte von Saroo Brierley, der als fünfjähriger seine Familie in Indien verliert, adoptiert wird und mit Hilfe von Google Earth von Australien aus seine Familie wiederfindet. Falls du Saroo Brierley auf die Schultern klopfen (bear hugs aber verboten!) und auf seinen Roadtrip durch Indien begleiten und den Arthaus-Streifen vor allen anderen gucken magst, wie immer eine cineastische E-Mail an ferdinand[at]wagg.de getippt und ganz feste die Daumen gedrückt. Der/Die glückliche Gewinner/in wird natürlich rechtzeitig benachrichtigt...
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In dem bewegenden Drama Vergiss dein Ende geht es um die Krankheit Alzheimer, um den physischen und psychischen Verfall der Betroffenen auf der einen Seite und um die seelischen Qualen der Angehörigen, die nicht nur einen geliebten Menschen nach und nach verlieren sondern auch durch die intensive Pflege ihres Angehörigen an ihre eigene Belastungsgrenze stoßen. Vergiss dein Ende ist ein sehr skandinavisch wirkender Film geworden, mit emotionalen Charakteren, matten grobkörnigen Bildern und dezenter Musikuntermalung. Das Drama ist Teil von 5 Diplomarbeiten der Ernst Busch Schauspielschule und für einen Debütfilm außerordentlich gelungen. Von Regisseur Andreas Kannengießer wird man in Zukunft mit Sicherheit noch hören.
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Ohne Musik ist das Leben ja bekanntlich ein Irrtum und so ging es am Wochenende statt zum 10000 Opening von irgendwas lieber mal wieder zu zwei kuulen Gigs. Bei den Dirty Honkers am Freitag gab es zunächst den typischen Berlin-Sound aus Electro-Swing und Abrisstechno auf die Mütze und soundtechnisch wurde jetzt nicht unbedingt das Rad neu erfunden, dafür aber eine unterhaltsame Show gespielt. Bei dem Saxophonisten musste ich spontan an den guten alten von Madness denken und beim nackten und wohlgeformten Sänger immer an den von den Kassierern 2.0 =D. Lediglich der etwas spiessige Frannz Club kam etwas merkwürdig als Konzert-Location, ich denke aber bei den üblichen Bretterbuden-Club/Openair Partys räumen die schmutzigen Honks demnächst sicherlich richtig ab und tschaka, wie ich gehört hab, hatte hat das Trio auch schon mal auf der Fusion gespielt.
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Performance – Kunst für den guten Zweck: In der Galerie Morgen gestaltete Star Urban-Artist Jaybo Monk diverse Erinnerungsstücke zahlreicher Prominenter zu einem herzförmigen Kunstwerk zusammen welches nun ersteigert werden kann. Der Händy Anbieter O2 legte noch 10.000 € drauf, alle Erlösse kommen der Stiftung RTL Wir helfen Kindern zu Gute. +++ Bereits am 7. März 2011 hat das Adina Apartment Hotel am Hackischen Markt seine Pforten geöffnet - ein guter Grund nun zu feiern. Der australische Hotel-Konzern servierte zu diesem Anlass Barbecue-Spezialitäten aus Down Under, so dass einige geladene Gästen wohl erstmalig in ihrem Leben in den Genuss von gegrillten Kangaroo kamen. Für musikalische Unterhaltung sorgte Ingrid Arthur von den Weather Girls.
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