Esmod Graduate Show 2014
fp | 28.05.2014   
Esmod Graduate Show 2014, Dirk Schönberger, Fashion, Berlin, Mode, Foto, wagg.de
Jeden Sommeranfang finden die Kollektionspräsentationen der grossen Modeschulen statt und die Absolventen werden ins Leben entlassen. So haben am Montag auch die Studenten der schicken Esmod-Modeschule gezeigt, dass sie im Unterricht schön aufgepasst und einiges gelernt haben. Diesmal wurde das stylische Bikini Kaufhaus als Kulisse für die Fashion Show ausgewählt und auf dem Laufsteg gab es wieder ein breites Spektrum an unterschiedlichen Styles zu sehen, von Prêt-à-porter bis zu oft im Berghain gechillt =DAvantgarde war neben den stolzen Eltern in der Front Row alles dabei, so dass die geladenen Gäste gut bei Laune gehalten wurden.



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Ganz zum Ende des Studiums wurde es für die Studenten dann noch einmal richtig nervenkitzelig, denn die besten Entwürfe wurden von einer prominent besetzten Jury, wie etwa Adidas Chef-Designer Dirk Schönberger, mit einem Award ausgezeichnet. Die private Traditionsschule wurde bereits 1841 in Frankreich unter dem Namen l Ecole Supérieure des Arts et techniques de la Mode geründet und viele namenhafte Modedesigner haben sie absolviert.

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Kategorie: Lifestyle

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In der Hauptstadt entwickelt sich der Montag ja so langsam wirklich zum neuen Samstag und so ist die Woche mit der Verleihung der First Step Awards auch gleich furios durchgestartet. Zwar wurde die Marathon LaudatioPreisverleihung bei gefühlten 50 Grad geschwänzt, dafür aber nach Ende des offiziellen Teils umso mehr gefeiert. Dabei war die Verleihung gar nicht mal so uninteressant, wurde dieses Jahr die gerade verstorbene Schauspielerin Susanne Lothar Postum für ihren Film Staub auf unseren Herzen ausgezeichnet. Das Kuriose: Das geehrte Erstlingswerk ist zugleich das letzte. Beim First Steps– Nachwuchspreis werden jährlich die besten Abschlussfilme von Studenten der Filmschulen in mehreren Kategorien mit bis zu 25.000 € prämiert. Zur Verleihung trifft der Film-Nachwuchs dann auf die etablierten und Veteranen der Branche, wie etwa Iris Berben oder Corinna Harfouch, so dass bei der anschließenden HitzeschlachtParty nicht nur gefeiert, sondern sicherlich auch das Eine oder Andere neue Projekt ins Leben gerufen wird.
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So und jetzt zu den Impressionen der letzten Woche: Am Mittwoch eröffnete das Denim-Label G-Star ein temporäres Atelier in der Neuen Schönhauser Allee. In dem RAW Tailor Atelier können keine 08-15 Jeans von der Stange erworben werden, sondern man kann sich eine individuelle Jeans schneidern und verschönern lassen. In etwa 20 Minuten wird das Denim von professionellen Jeansschneidern zusammengeschustert und nach Wusch mit diversen Accessoires wie Knöpfe, Labels und Nieten zu einem Unikum verwandelt. Zum Opening des Ateliers im 14oz Store durften sich die geladenen Gäste dann eine gesponserte G-Star Jeans schneidern und veredeln lassen – vorausgesetzt man brachte genug Geduld mit, denn der Andrang war natürlich riesig...
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Abseits der klaustrophobischen Massenevents wie etwa die B&B Opening-Party oder die völlig überlaufende Les Mads Party konnte auch ganz relaxt im Kiez in die Modewoche reingefeiert werden. In der Brunnenstraße 170 öffnete der temporäre FIER Showroom seine Pforten und präsentierte dort sehenswerte Entwürfe von 7 jungen Mode-und Schmuckdesignern. Das musste natürlich glamourös gefeiert werden, wovon man sich auch hier ein Bild machen kann http://levoltage.blogspot.com/2012/01/2012-01-17-edged-showroom-opening-party.html Geöffnet ist der wie eine Ausstellung gehaltene Showroom noch bis zum 20. Januar. Mehr Infos zu dem engagierten Projekt gibt es hier zu erfahren... http://fiermanagement.com/2012/01/09/fier-showroom-berlin-aw1213-2/
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Letzten Donnerstag stellte ja Jim Jarmusch seinen neunen Kinofilm im Kino International vor und auch wenn das Feuilleton, debile Filmkritiker oder 21 jährige Kunststudenten was anderes erzählen werden, „Only Lovers left Alive“ ist ein eher schwächerer Film des renommierten Independentfilmers geworden. Nach zahlreichen wirklich kuulen Filmen wie „Night on Earth“, „Coffee and Cigarettes“, „Dead Man“ usw. gibt es bei „Only Lovers left Alive“ eine pseudointellektuell dahinplätschernde Vampirgeschichte mit bedeutungsschwangeren Dialogen zu sehen, die weder berührt noch unterhält und bei der ich genauso wie bei „2001: Odyssee im Weltraum“ circa 10 mal eingenickt bin. Only Lovers left Alive ist für einen Kinofilm einfach viel zu „Arty“ und kopflastig geworden und so ziemlich frei von allem was bei Vampir Filmen irgendwie Spaß macht, so gibt es weder schönen Jump-Scare-Horror, noch Action oder gar Splatter und wahrscheinlich ist leider Zielgruppenschrott wie „Twilight“ noch unfreiwillig lustiger anzuschauen als der neue Streifen des Kult-Regisseurs. Trotzdem kam das Publikum nach der Filmvorstellung doch noch auf seine Horrorshock-Kosten, denn die 4 Film-Bands, inklusive des Maestro, spielten noch live im Tresor auf und es bestätigte sich wieder einmal das alte Vorurteil, dass Filmmenschen doch bitte die Finger von Musikinstrumenten und Mikrofonen lassen sollten, denn Jim Jarmusch kann überhaupt nicht singen und seine Band „Sqürl“ klingt wie eine Mischung aus Sonic Youth für arme und einer Schülerband.
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Nachdem die Team Wolf Dudes die 20 Mille für ihre Mofa-Tour nach Transylvanien abgesahnt hatten, geht am Dienstag der langersehnte Trip endlich los. Vorher wurde sich aber noch einmal standesgemäß mit reichlich Sterni und Voddie von den Berlinern verabschiedet. BerlinaleGanz großes Kino dabei die Thrash-Metaler von Space Chaser , die live schön old-skool alles in Grund und Boden wegknüppelten, so dass jute „Thrasher“-Stimmung anno 1987 bis zum letzten Sterniabwinken angesagt war. Im Anschluss gab es dann noch eine jute Mischung aus
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