Bench. T/Shirt Confessions Party +++ X-Men: Zukunft ist Vergangenheit Kinostart Party
fp | 23.05.2014   
X-Men: Zukunft ist Vergangenheit Kinostart Party, Marco Kreuzpaintner, Friedrich Liechtenstein, Bench. T/Shirt Confessions Party, Lexy Hell, Foto, Berlin, wagg.de
Gestern Abend war in Mitte mal nicht nur Pub-Crawl und Touri-Sightseeing angesagt, sondern auch die (zugezogenen =D) Locals hatten mal wieder ihren Spaß. Bei bestem draußen Rumlümmel-Wetter ging es zunächst zum mini Open-Air des Bench. Stores in die Rosenthaler Strasse, wo der Launch einer neuen T-Shirt Kollektion zelebriert wurde. Bei der Art Collaboration wurden die Bekenntnisse diverser Künstler comicartig auf T-Shirts festgehalten und nachdem der Ruf erstmal ruiniert war wurde sich unter der Abendsonne noch genauso gut ausgeschüttelt wie letztes Jahr.



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Nachdem die Sonne dann untergegangen und die Bar leergetrunken war, ging es noch zur 5 Fahrrad-Minuten entfernten Kinostart-Party von X-Men: Zukunft ist Vergangenheit, wo der (sinnlose =D) Party-Crawl einfach weiterging und der Blockbuster-Streifen schon wieder nicht gezeigt wurde. Fazit des Abends: Ein Feierabend im wahrsten Sinne des Wortes…

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Kategorie: Lifestyle, Film

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Was gibt es schöneres im Leben, als Sonne, blauen Himmel und sprießende Natur? Natürlich ins Kino gehen, wer braucht schon kitschige Sonnenuntergänge, sinnlos am See rumgammeln oder eklig-süßes Alster schlürfen und so wurde am Mittwoch noch bei der Axolotl Overkill Premiere vorbeigeguckt. Der Hype um das Skandalbuch von Helene Hegemann war damals irgendwie an mir vorbeigegangen und so war ich ziemlich unbefleckt und ich hatte ehrlich gesagt Null Plan um was es bei „Axolotl Roadkill“ geht, ich hatte seinerzeit nur den Berghain-Roman „Strobo„ gelesen, wo Helene Hegemann angeblich alles abgeschrieben hatte und war daher natürlich recht gespannt auf den Streifen und Abend, wir lieben es ja kontrovers.

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wagg.de goes Touri: am Mittwoch war mal nicht der Besuch eines langweiligen aber angesagten Etablissements in Mitte oder Nordneukölln angesagt, sondern es ging zur Opening Party des One 80° Hostels. Dort wurde der Vatertag kurzerhand auf den Vorabend verschoben, denn neben den geladenen Gäste kamen auch die zufällig eingecheckten Hostel-Gäste aus aller Welt in den Genuss einer circa acht stündigen Vodka- und Mojito-Flaterate aufs Haus. So war in dem 703 Betten Domizil natürlich gute Stimmung wie im Urlaub auf Malle angesagt und die Gäste tanzten ausgelassen auf den Tischen bis der Notarzt kam. Die 4, 6 und 8 Bett Zimmer im One 80° Hostel versprühen zwar funktionalen Bundeswehrkasernencharme, dafür müssen die Easy-Jet-Touristen aber nicht mehr unbedingt weiter ins Berghain, Kater oder Watergate tigern, denn in der Bettenburg gibt es sogar einen hauseigenen Club. Der könnte sogar für den Resident-Berliner zu einer lustigen Ausgehoption werden – vorausgesetzt natürlich man hat keinen Bock auf das übliche Berliner Club Gedöns und Lust auf real bad taste Party inklusive einer Priese Urlaubs-Feeling. Auf jeden Fall kann man aber gespannt sein, ob das Konzept der Betreiber aufgeht, schließlich neigt sich die Zeit der Billigst-Flugpreise ihrem Ende zu und mittlerweile gibt es ja in Berlin neben dem One 80° circa 50 Konkurrenz-Hostels…
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Am Dienstagabend wurde sich dann auch mal in den Modetrubel gestürzt und ins „Zelt“ zum Kilian Kerner getigert, wo der erste offizielle Tag der Modewoche eingeläutet wurde. Kilian Kerner gehört ja de Facto schon zum Inventar der Fashion-Week und seit 6 Jahren findet seine Show, man könnte direkt seine Uhr nachstellen, immer am ersten Tag pünktlich um 20:00 an (kuckst du hier, hier, hier oder hier). Bei dem beständigen Designer trägt man Im Herbst/Winter 2014/2015 latent grunge-inspirierte Roben die recht martialisch und oversized ausfielen und ich spontan an nevermindSeattle im Herbst anno 1991 denken musste.
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Nach 2 Tagen extrem-detox heute noch ein ein Paar Eindrücke von der Fashion-Week: Am Donnerstag hab ich es auch mal zu 2 Schauern geschafft und ich wusste gar nicht mehr wie anstrengend das ist. Bussi hier, tiefgreifender Smalltalk da und ein paar Fotos muss man ganz mono-tasking auch noch schießen. Zunächst ging es zur Show von Marina Hoermanseder, wo ich zuletzt anno 2015 das letzte Mal vorbeigeschaut hatte und die so war, wie eine Modenschau sein muss: Nicht zu tragbar, inspirierend arty und natürlich meinen guten Geschmack treffend.

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In der Karl-Marx-Allee 82 bis 84 wurde es gestern Abend richtig staatstragend, denn in der Epicentro Art Galerie präsentierte die österreichische Botschaft aktuelle Fashion Trends aus der Alpenrepublik. Dabei wurden recht avantgardistische aber elegante Entwürfe der Wiener Modedesignerin Eva Poleschinski gezeigt, die dem Berliner Publikum Eindrücke ihres Fashionlabels ep_anoui präsentierte. Die bereits in Österreich gefeierte Modedesignerin wird mit ihren frischen und bunten Kreationen nun sicherlich auch in der Hauptstadt Akzente setzen. Anschließend ging es noch weiter zur Opening Party der JungArt Berlin Kunstschau. Die JungArt hat sich auf die Fahnen geschrieben junge und talentierte Künstler zu fördern, denn bis vor wenigen Jahren wurden Künstler nach ihrem Studium meistens weitgehend im „Regen“ stehen gelassen, wenn es darum ging im Ausstellungswesen Fuß zu fassen. Aus mehr als 1000 Einsendungen haben es 66 junge Künstler in die Ausstellung geschafft und haben nun die Möglichkeit sogar mehrere Tausend Euro an Preisgeldern zu gewinnen. Zu sehen gab es in der Gruppenausstellung die Unterschiedlichsten Exponate aus Streetart, Malerei, Fotografie und Skulptur. Da ausschließlich Kunst auf Dauer doch etwas redundant ist, haben die Macher der JungArt auch diverse Musik-Acts wie zum Beispiel Jake the Rapper oder Märtini Brös und noch viele andere mit einbezogen, so dass der Party Aspekt mit Sicherheit nicht zu kurz kommen wird. Das sicherlich lohnenswerte Programm kann man sich hier anschauen http://www.jungart-berlin.com/de/kunstschau/programm
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