Electrified! Festival Opening Party
fp | 10.03.2014   
Electrified! Festival Opening Party, Jimmy Blue Ochsenknecht, Natascha Ochsenknecht,  Christoph Waltz,  Esther Perbandt, Manuel Cortez, Niklas Kauffeld, Matthias Jahn, Sarah Knappik, Till Lindemann, Foto, Berlin, wagg.de
Seit gestern findet ja das Electrified! Festival von VW im Flughafen Tempelhof statt, wo sich die Woche über Acts wie Parov Stelar, The Bloody Beetroots, Booka Shade, Moonbootica, Solomun, Turntablerocker oder Fritz Kalkbrenner die Klinke in die Hand geben werden. Hintergrund des krassen Line-Ups stilvoller elektronischer Musik ist die Promotion eines neuen Electro Autos von Volkswagen. Bereits einen Tag vor dem offiziellen Beginn des Festivals lud der Wolfsburger Automobilkonzern die üblichen Berliner Verdächtigen zum Stelldichein in den ehemaligen Flugplatz und nach einer latent zähen Eröffnungslaudatio wurde schlussendlich das Buffet und die Bars freigegeben und dann bis in die frühen Morgenstunden schon mal der Dancefloor vorgetestet.



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Die „Musi“ war zwar wie üblich bei solchen Events von ziemlich schlechten Eltern, was aber der vodkaseeligenguten Stimmung, wie immer, wenig Abbruch tat.

Fazit des Abends: Credibility- und Sell-Out Genörgel waren gestern – Umsonstkultur, sponsored Drinks und Sterneküche da Trend 2014 =D

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Kategorie: Musik

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Mit Prominenten, Gesichts- und Körperpflege und Kunst gegen Kinderarmut: Der Hersteller zahlreicher Körperpflegeprodukte – Kiehls – motivierte zahlreiche Prominente sich von der der Star-Fotografin Nela König ablichten zu lassen und sich dabei in einen glücklichen Moment ihrer Kindheit hineinzuversetzen. Zum Start der Take Care Aktion wurde im Store in der Münzstrasse ausgiebig gefeiert. Die Erlöse dieser löblichen Aktion kommen dem Kinder- und Jugendwerk Die Arche zugute…
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Am Mittwoch feierte der Erotikstreifen Hotel Desire seine Weltpremiere am Potsdamer Platz in Berlin. In der rund 40 Minuten langen Produktion dreht sich dann auch alles um das Thema Sex. Die Handlung ist kurz erzählt: Ein attraktives Zimmermädchen und junge Mutter (Saralisa Volm) Mitte-Ende 20 hatte seit 7 Jahren keinen Sex mehr, da sie glaubt, dass sich Männer nicht mehr für sie interessieren. An einem heißen Sommertag ändert sich das dann und sie hat Sex mit einem blinden Hotelgast (Clemens Schick). Das war auch schon die Rahmenhandlung um die es natürlich nur am Rande geht, denn der finale Sex-Akt wird dann recht ausführlich dargestellt und angeblich hatten die Darsteller dabei (während der Dreharbeiten) sogar wirklichen Sex miteinander. Was aber nun ist anders an Hotel Desire im Vergleich zu zehntausenden anderen „schmutzigen“ Filmchen mit mehr oder weniger nackten Tatsachen? Inhaltlich, dass richtige ansonsten seriöse Schauspieler mitwirken und dass Hotel Desire eigentlich gar kein richtiger (harter) Porno ist, sondern eher wie eine Mischung aus einem Emanuelle Film der 70er Jahre und einem Frauenporno wirkt. Mit Frauenpornos kenne ich mich jetzt nicht wirklich gut aus, aber durch die mehr oder weniger niveauvolle Vorgeschichte und die eher andeutende, atmosphärische und ästhetische Erotik in Hotel Desire könnte ich mir aber vorstellen, dass der Film auf Frauen sexuell stimulierend wirken könnte. Und auch finanziell und auswertungstechnisch bestreitet Hotel Desire gänzlich neue Wege, wurde die Produktion doch komplett über Spenden aus dem Internet finanziert und zunächst wird der Erotik-Streifen auch nur kostenpflichtig im World Wide Web zu sehen sein. Wer nun Clemens Schick und Saralisa Volm einmal beim Sex zuschauen möchte kann dies legal hier http://www.videoload.de/c/25615672 tun, ob sich solche Finanzierungsmodelle in Zeiten von kinox.to und Co. aber wirklich rentieren wird die Zukunft zeigen. Das Investoren-Kapital wurde aber auf jeden Fall gut in die Aftershow Sause investiert, denn die war für Film-Party-Verhältnisse auch mal richtig jut und bei ordentlicher Musik wurde sogar getanzt...
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Bretterbudenrave und Afteraua sind ja nicht mehr so en vogue und so gab es diese Woche mal eine entspannte Afterwork-Party Week. Gehobenen Abendunterhaltung und keinen Jetlag und Fadenriss am nächsten Morgen sind ja auch mal nicht schlecht. Am Mittwoch wurde zunächst beim B-Day der Star-Visagistin Betty Amrhein vorbeigeguckt, die in der Rath Factory schön die Geburtstags-Korken knallen ließ und die übliche Berliner Party-Prominenz bespasste.
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So wird aus untrendig der neuste Schrei von Morgen: Man lässt sich von der Kittelschürze - dem letzten Bekleidungsrelikt der untergegangenen DDR - inspirieren und kreiert eine Streetware-Kollektion aus Nylon und Buntblumen-Optik im Kittel-Look. Um dann den Retro-Effekt noch weiter zu forcieren lässt man einfach die sexy Essential Agency Models durch die stylische Barbette Bar über den Catwalk tanzen und fertig ist der neue Trend von morgen. Zum Tragen eines TUTU-Kittelschürzen Kleidungsstückes gehört zwar mit Sicherheit eine Portion Mut, denn die Entwürfe sind recht Figur betonend und die Farben knallig grell. Zudem sind ein juveniles Alter, sowie jutes Wetter draußen ;) bestimmt auch nicht verkehrt. Dafür aber werden die Kreationen im 80er Punk/Club-Style das zuweilen angegraute Straßenbild der Hauptstadt mit Sicherheit bunter und lustiger machen. Im Anschluss der Modenschau ging es dann noch weiter ins Cookies zur Dinner-Party des Deutsch Magazin. Dort wurde das Release der 47sten Ausgabe ausgiebig begossen. Das halbe Cookies wurde in der Zwischenzeit umgebaut und nun gibt es dort nicht mehr diese kalte und sterile Hallen-Atmosphäre wie früher, sondern alles wirkt ein wenig überschaubarer und wärmer…
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Man kann ja nicht immer nur raven gehen, schließlich besteht das Leben auch nicht nur aus 4/4 Takt und Bass Drum und so gab es gestern Abend stattdessen ein lustiges Adoleszenz-Revival. In der wahrscheinlich besten Stadt der Welt gastierte das Pirate Satellite Festival, wo 7 oder 8 nicht so mega bekannte Ami-Punk Bands zockten. Wie immer viel zu spät wurden die ersten zwei oder drei Combos erstmal verpasst, aber die Masse an Bands Flaterate hintereinander durchzugucken ist ja auch echt hardcore und ich wundere mich wirklich immer wieder, wie Alle diese ganzen Festivals im Sommer durchhalten und tagelang jemand beim rumhüpfen auf der Bühne zuschauen, ohne dabei vor Langweile zu sterben. Ich geh da lieber ins Süssi oder zu den voll legalen Schwerelos Open Airs, aber muss ja schließlich jeder selber wissen, wie er seinen Freizeitstress verbringt. Zum Glück gab es bei dem Pirate Satellite aber 2 Bühnen, so dass es wenigstens kein nervtötendes Soundchecking gab und wenn die eine Band fertig war, ging es beim anderen Stage direkt weiter.
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