Boiler Room mit u.a. Boys Noise, Housemeister, Maelstrom
fp | 28.02.2014   
Boiler Room, Boys Noise, Housemeister, Maelstrom, Stattbad Wedding, Foto, wagg.de, Berlin
Nach dem ganzen Hype um die Boiler Room Partys in letzter Zeit, war es endlich an der Zeit, ganz trendgerecht (und voll Szene und so =D) auch mal dort aufzulaufen. Die Boiler Room Sausen sind ja immer recht konspirativ gehalten und man kann auch nicht einfach so hingehen - sondern man muss immer - janz wischtig und so - auf der Gästeliste stehen um reinzukommen. Die strenge Türpolitik hat aber zum Glück keinen pseudoelitären Hintergrund, sondern die Gigs der meist recht renommierten DJs werden live ins Internet gestreamt und dabei soll immer eine intime und familiäre Wohnzimmer-Atmosphäre rüberkommen.


Boiler Room, Boys Noise, Housemeister, Maelstrom, Stattbad Wedding, Foto, wagg.de, Berlin
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So rockte am Mittwoch dann auch niemand geringeres als Boys Noize das Haus (Achtung Wortspiel =D) und anstatt klaustrophobische Angstzustände wie im FlashmobEngtanz-Picknick immer oder gefühlte drei Kippen zu rauchen, wenn man sich im Kingsize von der Toilette zur Bar bewegt, wurde es im Stattbad trotz genialer Party recht entspannt. Ganz so spektakulär wie letztes Jahr



wurde es zwar nicht, trotzdem wusste der Fokus auf jute elektronische Tanz-Musik und weniger auf das übliche hedonistische Berliner Nachtleben-Gepose angenehm zu gefallen und um eins lag man auch schon wieder brav in den Federn, denn der Boiler-Room startet und endet immer super Afterwork-zeitig. Fazit des Abends: super Mukke, super Location, super Atmosphäre, supergeil …
Boiler Room, Boys Noise, Housemeister, Maelstrom, Stattbad Wedding, Foto, wagg.de, Berlin
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Kategorie: Musik, Lifestyle

Boiler Room, Boys Noise, Housemeister, Maelstrom, Stattbad Wedding, Foto, wagg.de, Berlin
Für Mode-Labels aus Österreich entwickelt sich Berlin immer mehr zur Spielwiese, nach Mangelware, Michèl Meyer und Lena Hoschek wagt jetzt auch das Label Y/O/U den Sprung über die Alpen und setzte letzten Freitag mit einer großen Label Release Party Akzente in der Hauptstadt. Neben guten Partys ;) setzt das Label aus der Alpenrepublik auf Nachhaltigkeit, Unisex-Mode und moderate Preise. Einen Blick auf die aktuelle Kollektion kann man auf der Website werfen http://www.makesyoureal.com
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Gerade einmal 1-1/2 Wochen ist die Berlinale rum, da setzt in der Hauptstadt auch schon der normale Film-Premieren-Alltag wieder ein. Am Potsdamer Platz präsentierte Die Welle (fast 2,7 Millionen Zuschauer) Kult-Regisseur Dennis Gansel seinen neuen Film Die vierte Macht. Wie Die vierte Macht in Russland aufgenommen werden wird ist an dieser Stelle sicher eine spannende Frage, denn in dem Terrorismus-Thriller geht es um den Tschetschenien-Konflikt. Dabei spart Dennis Gansel in seinem Film weder an kruden Verschwörungstheorien noch ist er als nicht-Russe besonders unparteiisch. Denn ähnlich wie bei den 9-11 Verschwörungstheorien, wo behauptet wird der CIA oder der Mossad hätten das World Trade Center bombardiert um so den Krieg gegen Afghanistan und den Irak zu legitimieren, bombardiert sich in dem Thriller der russische Geheimdienst durch Moskau, um diese Anschläge dann tschetschenischen „Freiheitskämpfern“ in die Schuhe zu schieben, um so einen Anlass für einen Zweiten Tschetschenienkrieg zu haben. Dabei vermengt Dennis Gansel fiktive und reale historische Ereignisse so miteinander, dass man polemisch gesehen von einem anti-russischen Propaganda-Film sprechen kann. Ich will hier nun nicht behaupten ein intimer Kenner der russischen Innenpolitik zu sein und mit Sicherheit gibt es auch in Russland Probleme mit der Pressefreiheit, staatlicher Willkür und rechtstaatlichen Standards, aber laut wiki http://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Tschetschenienkrieg waren die Ursachen die Einführung der „Scharia“ und „Übergriffe auf nicht-muslimische Minderheiten“ die dann zum realen Tschetschenienkrieg führten, wobei hier mit "Beslan“ oder den Ereignissen im Moskauer Dubrowka-Theater erst gar nicht anfangen werden soll. Nun mag sich in diesem Punkt jeder sein eigenes Urteil bilden, denn abgesehen von den abenteuerlichen Verschwörungstheorien ist Dennis Gansel eigentlich ein recht unterhaltsamer und spannender Polit-Thriller gelungen, wobei der Cast rund um Moritz Bleibtreu und Kasia Smutniak 100%ig überzeugen konnte. Die vierte Macht lauft ab dem 08.03. in den Kinos...
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Dit is Berlin, denn die Hauptstadt ist nicht nur arm aber sexy, sondern kann durchaus auch glamourös, dekadent und sexy zugleich sein. Dies konnte das französische Nobelkaufhaus Lafayette mit einer fulminanten Jubiläumsparty eindrucksvoll unter Beweis stellen, denn zum 15ten Jahrestag der Berliner Dependance gab es nicht nur Haute Couture auf dem Catwalk, sondern auch Haute Cuisine für die rund 1000 üblichen Verdächtigen. Der Champagner floss nach der Fashion-Show in Strömen durch die durstigen Kehlen der Gäste, so dass es bei der anschließenden Party kein Morgen gab…
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Gestern Abend wurde der Dienstagslethargie mal dezent ein Strich durch die Rechnung gezogen und bei der Axe Black Shirt / German Garment / DandyDiary Sause im Parker Bowles vorbeigekickt und was soll man sagen, lustige Abendgesellschaften sorgen manchmal für ein jutes Mittwochsdelirium. Zelebriert wurde der Release eines T-Shirts von Joko Winterscheidt, welches total stylisch und minimalistisch komplett in schwarz gehalten war und wohl die Modewelt revolutionieren wird. Nach dem der offizielle Teil für das must have Fashion Accessories beendet war, spielten leider nicht B.O.X.E.R., die neue Combo von Carl Jakob Haupt (schade hätte ich gerne verrissen =D), sondern eine Notwist-Cover Band, aber die ganzen Modemädchen fanden es jut und wippten zu den sentimentalen Beats mit ihren hübschen Köpfchen mit.
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Letzte Woche wurde im mondänen Quartier 206 der Launch des Premium Kopfhörers Molami gefeiert. Das schwedische luxus Brand stellt nicht nur 08-15 Kopfhörer her, sondern verbindet Fashion-Elemente mit der Kopfhörer-Elektronik und so werden zum Beispiel unschöne Kabel mit trendigen Stoffen bezogen oder man lässt die gesamten Headphones gleich wie ein sommerliches Haarband erscheinen. Erwerben kann man die stylischen Kopfhörer im Cabinet206 in der Friedrichstrasse oder unter http://www.molami.com Nachdem dann alle gegen 21:00 aus dem Quartier 206 rauskomplimentiert wurden ging es weiter ins Flamingo zum 2 jährigen Geburtstag des Sugarhigh-E-Mail-Magazin. Das Berliner Start-Up Unternehmen welches gerade Venture Kapital in sechs stelliger Höhe eingestrichen hat berichtet täglich hier http://www.sugarhigh.de über die Lifestyle-Themen Kunst, Musik, Mode, Design, Essen und Shopping. Am nächsten Tag öffnete der weltweit erste Akkesoir Store seine Pforten in der Linienstraße 215. Gegründet wurde das Schmucklabel von der holländischen Modedesignerin Akke Visschers im Jahr 2006 und neben Schmuck werden auch schicke Frauenhandtaschen gefertigt. Hohe Aufmerksamkeit in der internationalen Modeszene erlangte die holländische Designerin durch ihre außergewöhnlichen Entwürfe und ihr Spiel mit Silhouetten, so dass sie 2010 sogar den New Faces Award in der Kategorie „Best Accessory Designer“ gewinnen konnte. Jedes Teil ihrer Schmuckkollektionen ist ein Unikat mit einer Historie, bestehend aus Strasssteinen, Münzen und Knöpfen, die sie von Märkten und Auktionen aus der ganzen Welt zusammenträgt. Mehr Infos zu dem Label Akkesoir gibt es unter http://www.akkesoir.com zu finden. Am Samstag dann lag ein Hauch von Afrika über Berlin, denn in der Arena tagte Berlins erste Kuduro Session. Kuduro ist die neue Musik und Subkultur aus Angola die aus einem Mix zwischen Sungura, Afro-zouk, Samba und Ragga Sounds inspiriert wurde und derzeit weltweit die Clubs erobert. Zur musikalischen Premiere sangen die angolanischen Künstler Big Nelo, Dj Znobia , Wretch 32 zu schnellen Vierviertel-Beats und dass begeisterte Publikum tanzte den zittrigen Kuduro danza...
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