Premiere Der Rücktritt +++ Fashion Show Face of Africa
fp | 22.02.2014   
Premiere Der Rücktritt, Ulrich Meyer, Kai Wiesinger, Anja Kling, Thomas Schadt, Andrea Sawatzki, Christian Berkel, Fashion Show Face of Africa, Henry de Winter, Sarah Knappik, Niklas Kauffeld, Matthias Jahn, Berlin, Fashion, Foto, wagg.de
Nur einen Tag nach der Berlinale, wo man es irgendwie immer nie ins Kino schafft, ging es wieder ins Lichtspielhaus zur TV-Premiere von „Der Rücktritt“. Bei der SAT1 Produktion geht es um den Rücktritt des ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff, der nach einer beispiellosen Medienkampagne der „Bild“ Zeitung wegen eines dubiosen Kredites als Staatsoberhaupt zurücktreten musste. Auf die meisten wirkte Christian Wulff ja immer wie eine Mischung aus System-Funktionär und Abteilungsleiter einer Kreissparkasse - stromlinienförmig, farblos, ohne Ecken und Kanten und der Würde des hohen Amtes des Bundespräsidenten nicht gewachsen und in bleibender Erinnerung werden wohl nur das altmodisch-lustige Zitat „der Rubikon ist überschritten“ und die kontroverse Mohammedanismus Äußerung „der Islam gehört zu Deutschland“ bleiben. In dem Doku-Drama steht jedoch weniger die politische Bewertung des ehemaligen Bundespräsidenten im Fokus, denn Kritik an der Macht der Medien und des Springer-Konzerns im speziellen, die politische Ausrichtung dieses Landes über eine Medienkampagne zu beeinflussen. So werden in dem TV-Film auch nur die 68 Tage zwischen der ersten Enthüllung des Kredites und der Demission als Staatsoberhaupt geschildert, wobei authentisches Filmmaterial mit fiktionalem (mit u.a. Anja Kling, Kai Wiesinger) vermischt wird. Trotz des eigentlich trockenen Themas ist der TV-Streifen äußerst spannend und interessant geworden und zudem ohne Zwangsgebühren finanziert. Sendetermin des sehenswerten TV-Films ist am 25.02. um 20:15 auf SAT1.



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Gestern Abend ging es dann janz staatstragend in die Südafrikanische Botschaft, wo afrikanische Models und Modedesigner im Rahmen der „Face of Africa“ Kampagne eine Modenschau initiierten und tolle afrikanisch inspirierte Designs zeigten. Auf dem Laufsteg war dann reichlich African-Vibe und Lebensfreude angesagt und die Models schritten mal nicht mit ausdrucksloser und unnahbarer Mimik über den Catwalk, sondern lachten auch mal und hatten sichtlich Spass an ihrem Auftritt. Super dabei auch, dass der Hungerhaken-Magerwahn sichtlich keinen Einfluss auf das afrikanische Schönheitsideal hat, was die Natürlichkeit und Authentizität der interessanten Entwürfe positiv unterstrich. Die geladenen Gäste zeigten sich des gelungenen Culture-Fashion-Mix begeistert und so gab es nach der Schau Standing Ovations für die Designer und Models...
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Kategorie: Lifestyle, Film

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Da ist Helloween gerade mal 2 Tage rum und schon geht die Freakshow 2.0 weiter: Gestern Abend ging es noch zur hammer und lustigen Uraufführung der „Rocky Horror Picture Show“ in den guten alten Admiralspalast. Zur Handlung des RocknRoll-Kultmusicals muss man ja nicht viele Worte verlieren, die Premieren-Aufführung verlief jedenfalls 666% nach meinem (aller besten) Geschmack und das Publikum rastete während des kult Grusical völlig aus und es wurde, so wie es sein muss, gelacht, gesungen, getanzt und „boring“, „arsehole“, „WeisSSS“ und „say it“ geschrien, es flogen Klopapierrollen durch die Menge und die Gäste knallten sich gegenseitig mit Wasserpistolen ab. Unzählige Drag-Queens, Transvestiten und Frauen in Mieder, Strapse und Hiiiiigh Heels lagen sich in den Armen und feierten Party total, lediglich das Werfen von Reis oder Toastbrot und das bewerfen der Darsteller war im Admiralspalast untersagt (solche Spiesser aber auch =D). Die Karten für die Show sind wohl nicht ganz billich, aber sich das Musical in natura, auf den Brettern die die Welt bedeuten, anzuschauen, macht wegen dem bizarren Spektakel so viel mehr Laune, als boring das Kino-Remake von anno 1975 zu flimmern. Für den real Fan wohl eh ein absolutes Muss und auch ansonsten unbedingt hin da zum besten Musical ever! Läuft noch täglich bis zum 13.11….
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Am Mittwoch feierte der Erotikstreifen Hotel Desire seine Weltpremiere am Potsdamer Platz in Berlin. In der rund 40 Minuten langen Produktion dreht sich dann auch alles um das Thema Sex. Die Handlung ist kurz erzählt: Ein attraktives Zimmermädchen und junge Mutter (Saralisa Volm) Mitte-Ende 20 hatte seit 7 Jahren keinen Sex mehr, da sie glaubt, dass sich Männer nicht mehr für sie interessieren. An einem heißen Sommertag ändert sich das dann und sie hat Sex mit einem blinden Hotelgast (Clemens Schick). Das war auch schon die Rahmenhandlung um die es natürlich nur am Rande geht, denn der finale Sex-Akt wird dann recht ausführlich dargestellt und angeblich hatten die Darsteller dabei (während der Dreharbeiten) sogar wirklichen Sex miteinander. Was aber nun ist anders an Hotel Desire im Vergleich zu zehntausenden anderen „schmutzigen“ Filmchen mit mehr oder weniger nackten Tatsachen? Inhaltlich, dass richtige ansonsten seriöse Schauspieler mitwirken und dass Hotel Desire eigentlich gar kein richtiger (harter) Porno ist, sondern eher wie eine Mischung aus einem Emanuelle Film der 70er Jahre und einem Frauenporno wirkt. Mit Frauenpornos kenne ich mich jetzt nicht wirklich gut aus, aber durch die mehr oder weniger niveauvolle Vorgeschichte und die eher andeutende, atmosphärische und ästhetische Erotik in Hotel Desire könnte ich mir aber vorstellen, dass der Film auf Frauen sexuell stimulierend wirken könnte. Und auch finanziell und auswertungstechnisch bestreitet Hotel Desire gänzlich neue Wege, wurde die Produktion doch komplett über Spenden aus dem Internet finanziert und zunächst wird der Erotik-Streifen auch nur kostenpflichtig im World Wide Web zu sehen sein. Wer nun Clemens Schick und Saralisa Volm einmal beim Sex zuschauen möchte kann dies legal hier http://www.videoload.de/c/25615672 tun, ob sich solche Finanzierungsmodelle in Zeiten von kinox.to und Co. aber wirklich rentieren wird die Zukunft zeigen. Das Investoren-Kapital wurde aber auf jeden Fall gut in die Aftershow Sause investiert, denn die war für Film-Party-Verhältnisse auch mal richtig jut und bei ordentlicher Musik wurde sogar getanzt...
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Wo die moralische Kunst bekanntlich nach dem Essen kommt, ging es letzte Wochen noch ganz arty zum Opening der Jandorf Kantine, die mit dem „Innovation & Creativity Festival“ im Kaufhaus Jandorf Eröffnung feierte. Um was es bei dem Festival im Detail geht, hat sich mir zwar nicht ganz erschlossen, aber die gereichten Food-Kreationen waren wirklich interessant und lecker und die Location ist definitiv eine der stylischsten in Berlin. Nicht umsonst wird auch die nächste Fashion Week dort stattfinden, wobei dann erst mal Schluss mit lustig und der Demokratisierung der Modewoche sein wird, denn für den ganzen Influencer-, Modeblogger- und Party-Crowd-Zirkus wird es im ehemaligen Kaufhaus am Weinbergspark wohl ziemlich eng, ich schätze mal, dass da weniger als ein Viertel wie im Zelt, reinpassen werden.
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Seit nun schon drei Jahren existiert der Hummel Flagshipstore in der Alten Schönhauser Strasse 33. Zeit also, dass Jubiläum feierlich mit einer kleinen Party zu begehen. Das aus dem Handball-Sport kommende Label aus Dänemark besticht vor allem mit 70ern und 80ern Bolzplatz Entwürfen die wohl gut in den allgemeinen Vintage-Trend passen. Anschließend ging es weiter zur Mio Restaurant Opening-Party, wo der Erste Gedanke war, dass sich nun das Maxim, Felix, Tube usw. warm anziehen dürfen, denn seit letztem Wochenende gibt es direkt am Alexanderplatz einen neuen Russen-Charlottenburg-Style Club. Der obligatorische Tisch mit der 5 Liter Vodka-Flasche im Sektkübel für 500$$$ kann nun also auch unter dem Fernsehturm vorbestellt werden. Zwar ist das Mio primer ein Restaurant, aber abends rotiert dort regelmäßig die Discokugel. Zumindest die Opening-Party fiel schon einmal bombastisch aus und war auf jeden Fall lustiger als die meisten langweiligüberkuulen Mitte-Szene Parties, denn es wurde nicht nur kulinarisch ziemlich dick aufgefahren, sondern auch wild gefeiert, so dass man gespannt sein kann, wie sich das Mio weiterentwickelt. Bei der Größe des Ladens und der zahlreichen Konkurrenz sicherlich kein leichtes Unterfangen, aber falls alle Stricke reißen, vielleicht will ja irgendwann auch mal das white trash expandieren ;)
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Nach der lustigen „Call of Duty” Party vor zwei Jahren rief uns gestern Abend natürlich wieder die Pflicht zu den Waffen bei der Release Sause der neuen Version mal vorbeizuschauen. Diesmal tummelten sich hunderte Zocker-Nerds in einem düsteren Wasserwerk um die Veröffentlichung der langerwarteten „Call of Duty“ Fortsetzung: „Ghosts“ zu zelebrieren. Bei einem gefühlten Frauendefizit von nur 99,99 Prozent war natürlich Local Area Network „Party“ und virtueller Bodycount bis zum abwinken angesagt und Hobby-Shooter aus ganz Deutschland, ein paar Promis, darunter Noah Becker, Mateo (Culcha Candela), der international bekannte DJ “ATB” und die beiden YouTube Stars “PietSmiet” und “Albertoson”, sowie ein paar Pro-Gamer fühlten schließlich den Landsknecht in sich und massakrierten sich gegenseitig nach allen Regeln der Gore-Kunst, so dass es in den Monitoren ständig irgendwo etwas explodierte und natürlich das Blut schön spritzte.
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