Agentur Magnet Berlinale Dinner +++ Jennifer Rostock live
fp | 17.02.2014   
Agentur Magnet Berlinale Dinner, Britta Dahlmann, Axel Schreiber,  Nikolai Kinski, Ina Paule Klink, Ben Becker, Annika Ernst, Jennifer Rostock live, Jennifer Weist,  Wilson Gonzalez Ochsenknecht, Berlin, Foto, wagg.de
Nach 10 Tagen Berlinale, circa 400 Festival-Filmen, über 300.000 verkauften Kinokarten und natürlich reichlich Glamour und Party ging es am Samstag nochmal aufs Parkett des Filmfestivals zum schicken Dinner der Schauspielagentur „Magnet“ (Powered by Lorenzo und Electronic Beats by Telekom). Agenturchefinnen Britta Dahlmann und Kathrin Kruschke luden Geschäftspartner, Freunde des Hauses und natürlich ihre Schauspieler ins stylische Cookies Cream und verwöhnten alle vegetarischkulinarisch nach Strich und Faden. Höhepunkt des Abends war ein mini Gig von Nikolai Kinski und Freundin Ina Paule Klink, die sehr schön den guten alten Elvis Presley und die Jackson 5 neuinterpretierten und sehr sympathisch dabei, dass Nikolai Kinski im Gegensatz zum Überschauspieler-Vater in natura auch eher intro- denn extrovertiert wirkt, was auch bei unzähligen selbstdarstellenden Berufs- und Promisöhnen im Berliner Nachtleben nicht unbedingt gang und gäbe sein muss.



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Am Sonntagabend ging es dann zu „Jennifer Rostock“ mal wieder ganz klassisch auf einen Gig in die Columbiahalle. Bisher kannte ich „Jennifer Rostock“ eigentlich immer nur vom Hörensagen und assoziierte sie von der Musik her immer mit Mia. oder natürlich Ideal. Während Mia. jedoch nur ein kuules Debut-Album rausgebracht und danach nur noch Schrott veröffentlicht haben, scheint es sich bei „Jennifer Rostock“ genau umgekehrt zu verhalten und diese sich mit jedem neuen Album zu steigern. Auch stilistisch wurde das Repertoire mächtig erweitert und anstatt auf Dauer immer nur ermüdenden 80er Jahre NDW, gibt es jetzt auch Tracks mit ordentlich Punk, Hardcore oder Hip-Hop Einflüssen. So weiß die erste Single des neuen Albums „Schlaflos“, "Ein Schmerz und eine Kehle", auch sehr jut zu gefallen



und das Konzert war natürlich seit Wochen restlos ausverkauft. Frontfrau Jennifer Weist heizte ihren Fans dann auch gut ein und die Sängerin erwies sich live als stimmungsvolle Rampensau, so gab es etwa alle zwei drei Lieder einen Kurzen hinter die Binde und zwischen den Tracks auch immer schön lustig-prollige Anmoderationen. Einen guten Live-Eindruck der Wahlberliner aus Mcpomm kann man sich hier machen



und für einen unterhaltsamen Party-Gig a la Deichkind oder die Ärzte sind Jennifer Rostock mit Sicherheit immer gut…
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Kategorie: Film, Musik

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Haha – Zalando Party in der neuen Bar25, die jetzt Kater Holzig heisst, da werden sicherlich wieder viele „Szene“–Nazis Ausverkauf schreien, wenn sich Berlins gehyptester Afteraua-Club so an die böse Industrie veruhrt. Dabei war die Party des Schuh-Online-Versands eigentlich ziemlich jut, so wie früher zu Zeiten, als die Dotcom Blase noch nicht geplatzt war und das Venture Capital in Strömen floss. Ganz Déjà-vu wurden die Gaumen der geladenen Gäste nach Strich und Faden verwöhnt. Anlass der mondänen Sause war der Launch des hauseigenen Zalando Magazin.
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Montag ist ja Kino- und nicht Ruhetag und so ging es abends ganz entspannt zur Deutschlandpremiere von Matthias Glasners neuem Film Gnade. Die 132 Spielminuten des bildgewaltigen Psycho-, Familien- und Charakterdramas haben sich dann auch wirklich gelohnt angeschaut zu werden. Dem Regisseur ist ein äußerst interessanter, eindringlicher und intensiver Film gelungen. Erzählt wird die Geschichte einer deutschen Auswanderer-Familie, die in die Nähe des Polarkreises nach Nordnorwegen zieht und durch einen tragischen Unfall in eine psychische Krise und in einen moralischen Konflikt gerät um den es letztendlich in Mathias Glasners Film geht. Schuld, Sühne, Gnade sind dabei die ewigen Fragen die der Regisseur aufwirft.
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Die Macher des „Event-Portal der Hauptstadt“ – Am Ende des Tages (AEDT) machten gestern mal nicht irgendeine Filmpremiere, Modenschau oder sonstige Promiparty in Berlin unsicher, sondern drehten den Spieß einfach mal um und luden selbst zu ihrer jährlichen Geburtstagssause. Dies ließen sich viele in das Berliner Nacht-, Kultur- und/oder Gesellschaftsleben involvierte Menschen natürlich nicht zweimal sagen, denn irgendwann ist ja auch mal gut mit dem RegenSommerloch und so wurde exzessiv die Open-Bar leergetrunken, so als gäbe es kein Morgen danach. Gegen 11 stand Schauspieler Tino Mewes mit seiner Band Lado Youngler auf der Bühne und ich muss zugeben, dass ich zum Anfang doch ziemlich skeptisch war, denn Schauspieler die Mukke machen gehen ja meistens gar. Doch nach dem Gig musste ich meine Vorurteile komplett revidieren, denn es rockte – ich würde mal spontan sagen – jut irgendwo zwischen den Red Hot Chilli Peppers und Franz Ferdinand. Mehr Impressionen von der Party gibt es natürlich auch direkt bei AEDT unter http://www.am-ende-des-tages.de/photos/110809-AEDT-sommerparty-ressort/ zu sehen…
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Schmerz und Lust liegen ja oft nahe beieinander und so ging es letzte Woche noch zur Premiere von Die Haut der Anderen, eine Art German „Fifty Shades of Grey“ Streifen. Als nach dem Schaulaufen auf dem Red-Carpet der Film von Regisseur Thomas Stiller freigegeben wurde, gab es ein recht ambivalentes Movie zu gucken, das nach Filmende kontrovers diskutiert wurde.
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Das Berlin das Kingston von elektronischer Musik ist, ist ja nun nicht so das mega Geheimnis, man kann eigentlich zu jeder Uhrzeit, sieben Tage die Woche, irgendwo raven und abfeiern gehen. Das diesen Samstag aber der Release von zwei Alben parallel gefeiert wird, auf die ich beide ziemlich gespannt bin, hat man aber, denk ich, auch nicht alle Tage. Einmal wird der neue Release von Florian Meindl in der Arena begossen und bei der Record Release Party vom guten alten Phonique werden auf jeden Fall auch jut die Bässe knallen und das Konfetti durch das House of Weekend fliegen. Wer schon länger als ein halbes Jahr feiern geht, wird „Phonique“ sicherlich von 10.000 Partys von früher kennen, oder sich vielleicht an seinen zeitlosen Hit-Klassiker The Red Dress von anno 2004 erinnern und darüber sinnieren, wie doch die Zeit vergeht, Kinners. Aber die magische Kombination aus altem und neuen ist doch immer die beste Inspiration und so wird die neue Platte schön old-school im guten alten Weekend gefeiert, der ja, back in the days, auch mal bessere Tage gesehen hatte. Wenn du am Samstag nun die ganze Nacht auf der exklusiven Gästeliste erscheinen möchtest, direkt über Los ziehen und dich natürlich zu gepflegten House-Tunes ausschütteln willst, tippe schnell eine elektronische Nachricht an ferdinand[at]wagg.de und drücke janz feste die Daumen. Der oder Die glückliche Gewinner/innen werden natürlich, wie immer, rechtzeitig benachrichtigt und wem Fortuna diesmal leider nicht hold ist, trotzdem hin da, be there or be square...
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