99Fire Films Award 2014
fp, promo | 14.02.2014   
99Fire Films Award 2014, Lexy Hell, Franziska Knuppe, Elyas M Barek, Nikolai Kinski, Torsten Scholz, Beatsteaks, Berlinale, Berlin, Foto, wagg.de
Nachdem man sich vom Wochenende endlich regeneriert hatte (wie hält man 12 Tage Berlinale durch?) ging es gestern noch zum „99Fire-Films-Award“, einem Kurzfilm-Wettbewerb, wo im Prinzip jeder (von der Straße) einen 99-sekündigen Kurzfilm einreichen kann und der Siegerfilm von einer Prominenten Jury mit 9999 € prämiert wird und am lustigsten immer die Aftershow-Party ist. Sämtliche Medienschaffenden wurden zwar rigoros von der Award-Zeremonie verbannt, worüber aber nicht wirklich Traurigkeit aufkam, denn jeder der mal so einer drögen Preisverleihung beigewohnt hat weiß, dass man seine Lebenszeit wohl sinnvoller verbringen kann und so ging es stattdessen lieber runter zum Kai-Uwe ins stylische Imperial ein paar Kurze trinken (vielen Dank an dieser Stelle noch mal für die nette Bewirtung :)).


99Fire Films Award 2014, Lexy Hell, Franziska Knuppe, Elyas M Barek, Nikolai Kinski, Torsten Scholz, Beatsteaks, Berlinale, Berlin, Foto, wagg.de
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Währenddessen wurde der doch recht metaphereske Siegerfilm



gekürt und was bei der anschließenden Flashmob-Party war, sollte dann auch bei der „99Fire Films Award“ Party bleiben und so durften, bis auf circa 5 Minuten nach der Preisverleihung, auch keine Fotos mehr geknipst werden. Jedenfalls stand der Basser von den Beatsteaks (meiner Meinung nach einer der überbewertesten und langweiligsten deutschen „Punk“ Bands ever) hinter dem DJ-Laptop, wobei schon kurios war, was für einen bad-taste Musikgeschmack der hat und wie sich trotzdem noch die ganzen Award-Mädels bei „Jacko“, Caught in the Act, Britney und Co freuten und sich ekstatisch ausschüttelten, aber jute Stimmung ist ja schließlich das einzige was zählt. Fazit des Abends: Award-Verleihung: ???, Party: gut, Mukke bei der Party: ausbaufaehig
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Kategorie: Film

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Da soll einmal jemand behaupten, im Studium würde nur stupide gepaukt und auf das öde Berufsleben vorbereitet. Zumindest bei den Künstler-Kommilitonen von der UDK ist das Studium wohl die schönste Zeit im Leben, denn diese veranstalten einmal im Jahr die wohl bunteste Studi-Sause der Hauptstadt - den Zinnober Maskenball. Abseits tumber Erstsemester Debatten wird im Audimax richtig Gas gegeben und ausgiebig Party gemacht. Tip: Früh kommen, wenn man nicht über einen Zaun und dann durch ein Klofenster klettern willen, aber das gehört ja zum wilden Studi-Lifestyle eigentlich dazu...
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Urbaner Öko-Look inklusive oranger Socken in braunen Orthopädie-Sandalen (da fehlten wirklich nur noch die Fahrradhelme ;) sind gemäß dem dänische Label Wood Wood nächste Saison schwer angesagt. Socken und Öko-Sandalen werden nach dem Trenchcoat- und Gummistiefel Revival aber bitte bitte nicht der neue Trend (ich wohne gleich bei der Castingallee – ich weiß wovon ich spreche). Fazit: unkuulness ist nicht zwangsläufig die neue kuulness… +++ Anschließend ging es gleich weiter zu dem Uhrenhersteller Mutewatch aus Schweden, der mit einer sexy Installation, viel Vodka und Tekkno, Tekkno jut feierten. +++ Als der Vodka bei Mutewatch dann alle war, ging es noch zu den rar geworden guten Mitte Parties in die Auguststrasse, wo dann auch gleich der öffentliche Verkehr lahm gelegt wurde, selbst Team Grün circa eine ½ Stunde zum passieren brauchte und sogar einige von der gleich nebenan statt findenden Hugo Boss Party rüberkamen.
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Dass ich das noch erlebe, die Descendents und NOFX zusammen live sehen zu dürfen. Beide Bands gibt es schon ewig und beide prägten mit ihrem Melodic Hardcore Sound wohl unzählige Generationen an Punks, die Descendents seit den frühen 80ern und NOFX seit den frühen 90ern. Leider war die Bühne für das Publikum versperrt, so dass genreuntypisch nicht von der Bühne ins Publikum gedived werden konnte, so dass leider eine gewisse Stadion Rock Atmosphäre aufkam. Das tat der guten Stimmung zwar wenig Abbruch, denn so konnte man die Bands auch mal in Ruhe anschauen, ohne das ständig 10 Hanseln auf der Bühne die Sicht versperrten. Aber trotzdem war das irgendwie schade, da ja Ami-Punk Konzerte auch immer für eine gewisse Interaktion mit dem Publikum standen und so das Ganze doch etwas altbacken wirkte. Da kann man sich schon fragen, warum die Veranstalter oder die Bands neuerdings so viel Angst vor ihren eigenen Fans haben, denn früher ging das doch auch. Trotz allem war das Festival eine runde Sache und es war schön dabei zuzuschauen, wie die Descendents und NOFX im Gegensatz zu den Sell-Out Kollegen von Green Day und Offspring den real Punk-Spirit aufrechterhalten. Hier noch ein paar ausgewählte Videos :)
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Da reibt man sich am Dienstagabend schon die Augen und fragt sich ob nicht irgendwie die Fashion-Week vorverlegt wurde, fanden doch gleich wieder zwei Modeevents parallel statt. Einmal stellte der TV-Sender Pro7 seine neue Designer-Show "Fashion Hero" im F95 vor und dann feierte der „Galaxy Fashion Force“ Wettbewerb groß Finale im Spindler&Klatt. Da Partyhopping-Stress gestern war ging es lediglich zur „Galaxy Fashion Force“ ins Spindler, wo mehrere Nachwuchsdesigner erstmalig ihre Kollektionen vor einer fachkundigen Jury präsentierten. Doch so „studentesk“, wie sich die Veranstaltung zunächst anhörte, wurde es dann aber nicht, denn mehrere ex und next Topmodels sowie zahlreiche VIP-Gäste sorgten für reichlich Glamour und sicherlich auch einen illustren Karrierestart für die jungen Nachwuchstalente um die es ja eigentlich ging. Diese mussten innerhalb von 4 Wochen eine eigene Kollektion unter dem Motto "Avantgarde goes Street" auf die Beine stellen und der Hauptpreis war dann ein Arbeitsvertrag im exklusiven Kreativ-Team von Adidas.
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Mensch – da ist das Wochenende gerade einmal einen Tag um und schon fängt es am Montag wieder an, Bush Live, Lenny Kravitz live und zudem fand noch die Launch-Party der neunen Version des Ego-Shooters Call of Duty – Modern Warfare 3 statt - dit is Bärlin! Call of Duty ist eines der erfolgreichsten Computerspiele der Welt an dem ständig über 500 Entwickler arbeiten und das seit 2003 mehrere Milliarden € eingespielt hat. Das musste natürlich gebührend gefeiert werden und so lud man zur Launch Party unter anderem den Ex-Nationalspieler Stefan Effenberg zu einer Partie Killerspiel ein, wobei sich der Rekordhalter in der ewigen Tabelle der Gelbsünder (111 Stück) erstaunlich gut schlug. Ein gewisses Grund-Aggressionspotential ist für Call of Duty also mit Sicherheit nicht verkehrt, müssen doch Gegner am laufenden Band abgeknallt werden. Lustig dass es in Call of Duty auch ein Level gibt, wo man ½ Berlin in Schutt und Asche legen kann und dass der Schauspieler und Bibelversteher Ben Becker die deutsche Synchronstimme des Ego-Shooters spricht.
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