Medienboard Berlinale Empfang 2014 +++ Los Banditos Film Party
ag, fp | 10.02.2014   
Medienboard Berlinale Empfang 2014, Gedeon Burkhard, Minh-Khai Phan-Thi, Katherina Schüttler, Palina Rojinski, Clemens Schick, Aylin Tezel, Oliver Rath, Wilson Gonzalez Ochsenknecht, Josefine Preuß, Natalie Langer, Maximilian Mauff, Alice Dwyer,  Peyman Amin, Winfried Glatzeder, Julian F.M. Stoeckel, Lexy Hell, Kalle Schwensen, Los Banditos Film Party, Foto, Berlin, Berlinale, wagg.de
Die Berlinale ist ja kurioserweise immer die Zeit, wo man nur noch ungerne ins Kino geht und die übervollen Kinosäle und den ganzen Berlinalehype drum herum meidet und sich stattdessen lieber mal entspannt mit einer Tüte Chips vorn Fernseher hockt oder einfach nur zu den circa 10000 Empfängen oder Partys geht. Ein schöner Berlinale-Klassiker ist immer der gediegene Empfang der Filmförderer vom Medienboard Berlin-Brandenburg, wo sich immer das „Who is Who“ des deutschen Films die Klinke in die Hand gibt. Wie immer viel zu spät wurde (leider ;)) der „rote Teppich“ verpasst und sicherlich die Hälfte der Film-Stars war gegen 20:30 auch schon wieder zum nächsten „Termin“ entschwunden, was aber der guten Stimmung im Ritz-Carlton keinen Abbruch tat und noch bis in die frühen Morgenstunden durchempfangengefeiert wurde. Die termingehetzten Leinwandhelden kann man sich aber gechillt auf dem Medienboard-Facebook-Profil anschauen und im Anschluss ging es noch weiter zur „Los Banditos“



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Sause ins Interconti. Die „Banditen“ werden ja nach der letzten Flashmob-Sause vor einem Jahr und wegen "dem Trash-Publikum" von vielen mittlerweile boykottiert und ja, es waren Kudamm-Proll-Schick/ RTL2/Dschungelcamp Gäste da bis der Notarzt kommt und ja, man kam sich streckenweise vor wie aufn Umland-Abiball und ja, gefühlte 95 Prozent der Gäste hatte wahrscheinlich mit dem Film-Business so viel zu tun wie Linux mit Windows und trotzdem war die Party wieder unterhaltsam und wahrscheinlich ausgelassener als so manche elitäre "Bussi hier und Bussi da" Filmparty. In dem Sinne, einfach mal weniger gedisst und stattdessen lieber mal mitgefeiert :)

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Kategorie: Film

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Letzten Freitag feierte die TV-Verfilmung des Wenderomans Der Turm groß Premiere in der Astor Film Lounge. Zwar besitzt das Kino am Kudam die bestimmt kommodesten Kinosessel Berlins, aber die luden nicht zu einen Nickerchen ein, denn die 3 Stunden des Zweiteiler waren so spannend, dass die Zuschauer die ganze Zeit wie gebannt das Geschehen auf der Leinwand verfolgten. Da hat der öffentlich-rechtliche Zwangsgebührensender „ARD“ wirklich einmal was für sein Geld geleistet, denn die Verfilmung des Bestsellers von Uwe Tellkamp ist wirklich mehr als gelungen und packend bis zur letzten Minute geworden. In dem Fernsehfilm wird die Lebensgeschichte einer Dresdner Bildungsbürgerfamilie in der untergehenden DDR erzählt, die im Spannungsfeld zwischen innerer Emigration und Systemkonformität zerbricht. Dabei kommen natürlich DDR-Themen wie Stasi, NVA, Republikflucht und innere Konflikte, ob anständig bleiben und nicht studieren dürfen oder seine Nachbarn/Kollegen bespitzeln und Karriere machen, nicht zu kurz und werden mit dem normalen Alltag der Protagonisten so verquickt, dass eine Art DDR-„Lindenstraße“ rausgekommen ist, wobei der Zuschauer aber in eine faszinierende Reise in die jüngste deutsche Vergangenheit entführt und zudem noch interessante Einblicke in die unterschiedlichen Milieus und in den Alltag in der „sowjetischen Besatzungszone“ erhält.
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Wer doch noch einen Fernseher besitzt sollte, am 14. September lohnt es sich mal wieder das Pantoffelkino einzuschalten, denn die ARD strahlt das schockierende aber sehenswerte Jugenddrama Sie hat es verdient aus, indem es um einen skrupellosen Hass-Mord an einer Mitschülerin geht. Beängstigend realistisch in der Hauptrolle zu sehen ist die Schauspielerin Liv Lisa Fries, die in dem TV-Streifen derart viel Hass ausstrahlt, dass es einem eiskalt über den Rücken fährt. Durch das Drehen per Handkamera wirkt das TV-Drama zwar ein wenig wie ein Dogma-Film, dadurch wird aber die beängstigende und aggressive Atmosphäre des Films weiter verstärkt. Die Mutter des Opfers wird komplett ungeschminkt von Urgestein-Schauspielerin Veronica Ferres gespielt, die das für eine TV-Produktion ungewöhnlich hochkarätige Schauspielensemble abrundet. Sie hat es verdient ist ein ungewöhnliches aber gelungenes TV-Drama geworden, dass sicherlich für reichlich Diskus sorgen wird. (Sendetermin: 14.9. – 20:15 ARD) +++ Der dänische Modedesigner Henrik Vibskov erweitert sein Sortiment nun mit einer eigenen Duft-Marke und lud die üblichen Verdächtigen zur Duftpräsentation nach +berg…
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Am Freitag war ja wieder die jährliche „Skyy Vodka Swap“ Kleidertauschparty im alten Schwimmbad in der Oderberger Straße und die zahlreichen Fashion-Bloggerinnen und sonstigen modeaffinen Gästeinnen ließen sich das natürlich nicht zweimal sagen. So konnte einmal der berstende Kleiderschrank ausgemistet und dann auch noch der Modemädchen-Lieblingsbeschäftigung gefrönt und neue Styles und Modeaccessoires an und ausprobiert werden und bei gefallen – frei nach dem Motto 3-2-1 meins - sogar eingetauscht werden. Nach dem Kleideraustausch war dann natürlich noch lange nicht Schicht im SchwimmbeckenSchacht und es wurde noch ekstatisch bis in die frühen Morgenstunden das Tanzbein für den guten Zweck geschwungen, denn alle Erlöse kamen der „Berliner AIDS-Hilfe e.V.“ zugute.
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Wie jedes Jahr im Januar, gibt es in der Mutterstadt die Fashion Week, wo man sich immer gut die Zeit mit ein paar Schauen und Partys vertreiben kann. Am Montag wurde dann erst mal janz glam bei der „Bunte New Faces Party“ vorgeglüht, dumm am Red Carpet rumgeposed und ein bischen Bussi hier und Bussi da gemacht. Nachdem dann wieder viel zu wenig geschlafen und viel zu viel der ungerechten Lohnarbeit nachgegangen wurde, ging es am nächsten Abend zur Come-Back Schau vom Kilian Kerner, der sich nach seiner Pleite in KXXK unbenannt hat.
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So einfach kann es mit der Einführung eines neuen Modelabels gehen: Eine Kollektion entwerfen, ein paar Freunde zur Lauch Party einladen und los geht’s. Das neue Label Propeller, welches sich auf T-Shirts, Tops und Longsleeves spezialisiert hat bestreitet auch gleich unkonventionelle Wege, denn es wird weder eine Sommer- noch eine Winterkollektionen geben, sondern die Entwürfe unterliegen immer bestimmter Kampagnen. Bei der Startkampagne wurde sogleich ein kontroverses Thema ausgewählt, denn auf den Entwürfen sind die Symbole der fünf großen Weltreligionen wie zum Beispiel Davidsterne, Halbmonde und Christenkreuze zu sehen. So heißt die Kampagne denn auch Faith Loves Peace, was übersetzt soviel bedeutet wie: Glaube liebt Frieden. Mit der neuen Propeller–Kollektion kann die religiöse Toleranz seiner Mitmenschen also bestens ausgetestet werden, zu Empfehlen wäre an dieser Stelle ein Spaziergang wahlweise mit einem David-Stern T-Shirt durch Neukölln, oder mit einem Halbmond T-Shirt durch Marzahn. Ob sich bei den stolzen T-Shirt Preisen zwischen 130 und 170 €uro jedoch viele Käufer finden werden, die die Toleranzgrenzen ihrer Mitbürger mal austesten wollen sei dahingestellt, aber hohe Preise müssen sich ja nicht per se negativ auf das Geschäft auswirken. Denn um den gleichen Gewinn zu erzielen müsste zum Beispiel H&M gleich 10 T-Shirts verkaufen - eine ähnliche Kostenstruktur mal angenommen…
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