Monster Magnet live +++ Gibson Housewarming Party
fp | 03.02.2014   
Monster Magnet live, Dave Wyndorf, Rainer Meifert, Keye Katcher, Gibson Housewarming Party, Berlin, Foto, wagg.de
Letzten Montag beehren ja die guten alten „Monster Magnet“ die Hauptstadt und da immer nur clubben gehen auf Dauer irgendwie redundant wird ging es auch mal wieder aufn richtigen Gig. Vor Ort spielten die Stonerrocker aus New Jersey dann einen bunten Querschnitt ihrer 25 jährigen Bandgeschichte und im Gegensatz zu den ganzen Hardcore und Punk Konzerten früher gab es bei den „Monstern“ aber kein Land unter, sondern mehr so Mitnick- und Feuerzeuggeschunkel auf die Löffel, welches zwar zu gefallen wusste, aber eher als Soundtrack dienlich war, um im Sommer auf einer Wiese einen durchzuziehen, denn live on Stage. Gegessen, schließlich stand ja gerade mal der Erste Tag der Woche im Kalender und wer braucht da schon permanent irgendwelches Volk auf die Mütze geflogen oder unfreiwillige Bierduschen. Und bei den Hits zum Ende gab es dann auch noch jut Pommesgabel und die Tracks Powertrip und Space Lord kannte sogar ich ^^ und dann war gegen 22:30, pünktlich wie bei den Maurern, auch schon Schicht im Schacht.


Monster Magnet live, Dave Wyndorf, Rainer Meifert, Keye Katcher, Gibson Housewarming Party, Berlin, Foto, wagg.de
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Sehr interessant beim anschließenden Aftershow-Meet&Greet der Band dann der umgekehrt proportionale Frauenanteil zur ansonsten doch recht defizitären Frauenquote während des Konzerts - sicherlich ein Schelm wer sich einen falschen Reim darauf macht =D +++ Am Donnerstag ging es dann gleich lustig weiter mit „wiegen und rollen“, der Gitarrenhersteller „Gibson“ bespaßte die üblichen Verdächtigen und neben der AbfüllungVerköstigung der geladenen Gäste gab es im Rahmen eines RocknRoll-Bingos auch noch einen schönen Ausflug in die Gitarrenmusikgeschichte…
Monster Magnet live, Dave Wyndorf, Rainer Meifert, Keye Katcher, Gibson Housewarming Party, Berlin, Foto, wagg.de
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Kategorie: Musik

Monster Magnet live, Dave Wyndorf, Rainer Meifert, Keye Katcher, Gibson Housewarming Party, Berlin, Foto, wagg.de
Wo ja TV gucken Leben aus zweiter Hand ist und Kopfkino nicht immer die besten Filme spielt, war am ittwoch mal wieder Zeit für bewegte Bilder auf großer Leinwand und es ging zur Premiere von Blacktape, nach Blutzbrüdaz vor circa 100 Jahren endlich mal wieder ein deutscher HipHop Film. Zuerst saß ich aber erstmal im falschen Film respektive Kino, weil die Uraufführung wegen des Streiks im Babylon gar nicht in Mitte, sondern in good old Kreuzberg stattfand. Blacktape ist eine Art Fake Doku, die die Ursprünge des deutschsprachigen Rap erzählt und eine Art Roadmovie auf den Spuren des ersten Rapper Tigon ist. Dieser spielte angeblich anno 1986 einen Gig und verschwand dann spurlos von der Bildfläche. Dabei gibt es einigen Geschichtsunterricht, etwa über die Abitur-Rapper aus Schwabenland, die Spass-Fraktion aus Hamburg oder die bösen Jungxx aus der Hauptstadt und viele Protagonisten von heute und damals wie etwa Materia, Max Herre, Thomas D oder Haftbefehl kommen zu Wort.
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Weil man während der Berlinale ja als Normalsterblicher nie zum Filmeanschauen kommt ;), ging es dann letzten Freitag endlich mal wieder ins Kino zur Premiere des türkischen Arthaus-Films The Butterflys Dream - Kelebegin Rüyasi!. Wie immer zu spät wurde der rote Teppich verpasst, wo urig viele türkische Teenie-Mädchen kreischten, da in der Hauptrolle des Streifens der türkische Soap-Superstar Kıvanç Tatlıtuğ zu sehen ist.
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Für die Modedesign-Absolventen des Lette Vereins fängt nun der Ernst des Lebens an, denn nach der Abschluss Moden-Schau müssen sie nun auf den hartumkämpften Modedesigner-Arbeitsmarkt bestehen. Bei der Show wurde dann eindrucksvoll umgesetzt, was im Lette Verein in den letzten drei Jahren gelernt wurde. Da kann man den Absolventen nur noch gute Abschlussnoten und natürlich viel Erfolg wünschen… Ach ja – die Show das Jahr davor gibt es hier zu sehen :) http://www.wagg.de/blog.php?id=105&action=detail&action1=neu&pos=107
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Über die zahlreichen Frühaufsteher konnte man sich gestern schon ein wenig wundern, denn bereits um 11 Uhr morgens zur Show von Lena Hoschek war das HausFashion-Week Zelt voll. Und dabei war die Modenschau der österreichischen Retro-Designerin bereits die zweite am Brandenburger Tor. Es hat sich aber definitiv gelohnt am Vorabend nicht irgendwo versackt zu sein, denn neben der gewohnt tollen Show war auch das Treiben des ganzen Fashion-Zirkus lustig anzuschauen. Natürlich war sehen und gesehen werden bis zum Abwinken angesagt, es wurden nackte und selbstbeschriftete Babybäuche in die Kamera gehalten (Grammatik üben wir aber noch mal ;) und Harald Glööckler, Deutschlands extrovertiertester Modedesigner, sorgte sogar für etwas internationalen Glam. Auch in 2012 ist sich Lena Hoschek ihren Stil treu geblieben und so wurden die geladenen Gäste wieder auf eine kleine Zeitreise entführt. Zu den Klängen bekannter Chansons gab es auf dem Catwalk feminine Kreationen zu sehen, die durch die 40er- und 50-Jahre inspiriert wurden. Lena Hoschek hat sich bei ihren Entwürfen aber nicht immer streng an das Zeit-Korsett gehalten, sondern kombinierte ihre Entwürfe auch mal nicht zeitgemäß mit schweren Dr. Martens Boots. Nach der Show applaudierte das Publikum ekstatisch und obwohl die aktuelle Kollektion nicht ganz an die umjubelte Sommerkollektion 2011 ran reichte, die man übrigens noch hier sehen kann http://www.wagg.de/blog.php?id=264&action=detail&action1=neu zeigte sich - wie gesagt - der echte Lena-Fan begeistert. Heute Abend gibt es in der Volksbühne übrigens auch noch eine Aftershow-Party…
Monster Magnet live, Dave Wyndorf, Rainer Meifert, Keye Katcher, Gibson Housewarming Party, Berlin, Foto, wagg.de
Am Dienstag feierte die Pro Sieben Bundeswehr-Komödie Willkommen im Krieg Premiere in Berlin. Inhaltlich geht es bei Willkommen im Krieg um den Bundeswehr-Auslandseinsatz in Afghanistan. Die Komödie hat seine lustigen Momente, etwa als Daniel Zillmann mit afghanischen Kindern 99 Luftballons anstimmt (zu sehen hier) http://www.prosieben.de/tv/willkommen-im-krieg/video/clip/282740-willkommen-im-krieg-99-luftballons-1.3107908/ insgesamt ist Willkommen im Krieg jedoch recht trashig und unfreiwillig komisch geworden. GEZ-Gebühren sollen hier bestimmt nicht das Wort geredet werden, aber mit einem gewissen Budget lässt sich mit Sicherheit auch eine gewisse Qualität sicherstellen, so dass die Bundeswehr-Soldaten-Schauspieler nicht durch die Bank weg rüberkommen wie Abiturienten-Zivis und die Ausstattung nicht so unecht und billig wirkt wie bei Woole in der Wilmersdorfer. Und über logische Handlungsstränge und Spezialeffekte oder ähnlichem fängt man bei Willkommen im Krieg am besten gar nicht erst an zu philosophieren. Wie gesagt Trash muss ja auch nicht per se Schrott sein und nicht nüchtern gesehen hat Willkommen im Krieg mit Sicherheit auch seine unterhaltsamen Momente. Ausgestrahlt wird der TV-Streifen am 9.4. gegen 20.15h auf Pro7…
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