Premiere Roncalli Weihnachtscircus
fp | 20.12.2013   
Premiere Roncalli Weihnachtscircus, Rolf Eden, Raphaela Salentin, Kader Loth, Henry Hübchen, Frank Kessler, Julian F.M. Stoeckel, Fabian Busch, Tita von Hardenberg, Annemarie Eilfeld, Natalie Langer, Culcha Candela, Foto, Berlin, wagg.de
Kurz vor dem Jesus Christus Wiegenfest raven die einen im Suicide Circus, die andern glotzen Circus Halligalli im TV und wieder andere besinnen sich auf ihre infantilen Wurzeln und schauen mal beim Roncalli Weihnachtscircus im Tempodrom vorbei. Dort war natürlich, so wie Weihnachten sein muss, heile Familienwelt angesagt und neben toller Akrobatik, Clownerie und Tierdressur mit Ponys und Hühnern übte der Zirkus natürlich eine magische Anziehungskraft auf die ganzen Kids im Publikum aus, die frenetisch die Clowns anfeuerten oder gebannt den atemberaubenden Kunststücken der Artisten zusahen.

Gefallen beim Roncalli Weihnachtscircus hatte mir besonders, dass keine Wildtiere in der Manege auftraten, was ja in vielen Ländern zum Glück auch verboten ist, es aber trotzdem ein ganz klassisches Show-Programm wie zu Ur-Großmutters Zeiten gab.



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Der urige Weihnachtszirkus gastiert noch bis zum 05.01. in der Hauptstadt und ist natürlich besonders für Kids ein ultimativer Gaudi. An dieser Stelle dann passend allen noch frohe Weihnachten und natürlich einen juten Ruuuuutsch (ich hoffe aber, viele noch vorher zu sehen :)) und vielen Dank für das Folgen von „wagg.de“ …

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Kategorie: Lifestyle

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Zum inoffiziellen Auftakt der Modewoche lud die Bread And Butter gestern zum get-together in das Cafe am Neuen See. Im Gegensatz zu den Massenpartys der Vorjahre mit schalem im Bier im Plastikbecher für 4€ inklusive einer halben Stunde anstehen wurde die Party gesundgeschrumpft. Zwar wurde es auf Kosten der Liveacts etwas exklusiver, dafür konnte man aber entspannt am See chillen und zum Beispiel den Klängen von Panjabi MC lauschen oder mal mit dem Bürgermeister von Berlin anstoßen...
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Am Sonntag, den 28. April, schlugen vor allem die Frauen Herzen höher, denn „Dirty Dancing – Das Original Live on Tour“ feierte Premiere im Berliner Admiralspalast. Von dem Kult-Tanzfilm begeistert, ließen sich auch einige prominente Gesichter das Spektakel nicht entgehen. Unter den zahlreichen Besuchern tummelten sich unter anderem Natascha Ochsenknecht, Claudia Effenberg, Annouschka Renzi und Bachelorette Angelina Heger auf dem pinken Teppich. Der Blickfang des Abends waren allerdings das „Let’s Dance“ Glamour-Paar, Rebecca Mir und Massimo Sinato. Gefesselt von der originalgetreuen, zweistündigen Neuinszenierung, studierte das tanzerprobte Paar jeden Schritt des 28-köpfigen Ensembles. Die Aufführung, begleitet von einer Live-Band, überzeugte auf ganzer Linie mit leidenschaftlichem Schauspiel sowie tänzerischen, musikalischen und gesanglichen Glanzleistungen.
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Alles hat ja bekanntlich seine Zeit und so ist es schon einige Jahre her, dass ich das letzte Mal im Weekend war. Ganz früher war das Weekend mal ein stylischer Mitte-Szene Club, wo es auf und ab nur mit dem Fahrstuhl, inklusive Liftboy, ging und man im Rausch der Musik in die Sonnenaufgänge reintanzte. Irgendwann kamen dann Touristen, Abiturienten und Lieschen Müller und ich verlor den Club im "Haus des Reisens" aus den Augen und hatte so auch gar nicht mitbekommen, dass zwischenzeitlich sogar zu war. Nun startet der Club mit neuem Konzept wieder durch und lud zum großen Opening auf die Dachterasse, was sich die üblichen Szene-Verdächtigen natürlich nicht zweimal sagen ließen und so wurde die Neueröffnung zum großen Bussi hier und Bussi da Klassentreffen. Über das neue Club-Konzept kann man jedenfalls ziemlich gespannt sein, denn, ich zitiere mal aus einem Tagesspiegel-Artikel, sind Studenten und Easyjetsetter nun unerwünscht, im Gegensatz zu Ü-40-Touristen die ihre 20 € Taxi-Rechnung begleichen können, denn „Wir sind ein Fünf-Sterne-Club für Berlinbesucher“ so Club-Betreiber Marcus Trojan wörtlich zitiert. Sympathisch hört sich anders an, aber auf jeden Fall mal was anderes, als immer nur bei den ganzen Bretterbuden-Raves abzuhängen. Nach so viel Glam, Luxus und Dekadenz ging es dann aber noch unprätentiös weiter zu nem juten Punk Konzi - ganz standesbewußt aufn Fahrrad.
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Da ich morgens zum Brötcheneinkaufen immer am Majaco Store am Zionskirchplatz vorbeilaufe und Anna Franke, die Betreiberin des Modelabels auch an meiner alten Alma Mater studiert hat stand ein Besuch ihrer Modenschau natürlich ganz oben auf meinem Fashion-Week Programm. Im schicken Karlsson Hotel am Gendarmenmarkt gab es dann recht feminine Entwürfe mit dezenten Anleihen aus den Swinging Sixties und den frühen 70ern zu sehen. Die alltagstaugliche Designermode wirkte dabei jedoch nicht Retro- oder Vintage, sondern durch zeitgemäße Farben und Prints modern und elegant. Aber lange Rede kurzer Sinn – es gibt von der Show auch schon bewegte Bilder im world wide web zu sehen...
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Am Sonntag feierte in der Komödie am Kurfürstendamm der Bühnen-Klassiker Wer hat Angst vor Virginia Woolf? wieder Premiere in Berlin. Nach dem großen Erfolg am Deutschen Theater mit Corinna Harfouch und Ulrich Matthes in den Hauptrollen ist diesmal die publikumswirksame Katja Riemann zu bewundern. So war der Publikums-Andrang im Berliner Traditions-Theater natürlich groß, denn viele Besucher kamen sicherlich nur um hautnah die Star-Schauspielerin zu erleben. Das täuschte aber nicht darüber hinweg, dass Katja Riemann an der Seite von Peter René Lüdicke auch den seriösen Theater-Besucher schauspielerisch überzeugen konnte. Im übrigen wirkte die Auführung mit lediglich 4 Charakteren auch überhaupt nicht so boulevardesk wie ansonsten die Stücke in der Komödie, denn Wer hat Angst vor Virginia Woolf? hat auch seine zivilisations- und gesellschaftskritischen Seiten. Inhaltlich geht es um ein durch Alkohol angeheiztes Psychoduell eines alternden Akademikerpaares und handelt von den Lebenslügen, Zynismen und Frustrationen der bürgerlichen Welt des 20. Jahrhunderts. Mit der Darstellung von der Zerbrechlichkeit von gesellschaftlichen und zivilisatorischen Konventionen ist der Bühnen-Klassiker trotzdem ein recht zeitloses Theaterstück, welches gerade durch die heutigen weltweiten Umbrüche und Revolutionen mit Sicherheit nichts an Aktualität eingebüßt hat. Die teils böse und teils witzige Inszenierung wurde 1966 sogar mit Elizabeth Taylor und Richard Burton in den Hauptrollen verfilmt und 2011 produzierte Roman Polanski unter dem Titel Der Gott des Gemetzels sogar noch ein Remake. In die mit 5 Oskars prämierte Adaption von 1966 kann man sogar bei youtube reinschauen
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