Screening Machete Kills
fp | 31.10.2013   
Screening Machete Kills
Nach einer Woche Regenerationspause (muss auch mal sein =D) ging es gestern Abend schön entspannt ins Kino zum neuen „Machete“ Streifen. Nach dem genialen ersten Teil hat Regisseur Robert Rodriguez nun endlich mit „Machete Kills“ nachgelegt und bei dem gestrigen Screening schaute dann auch der kuule Hauptdarsteller Danny „Machete“ Trejo persönlich vorbei und stellte seinen neuen Film in der Hauptstadt vor. Dieser, um es schon mal vorweg zu nehmen, reicht nicht ganz an den hammer ersten Teil ran, trotzdem ist der zweite Teil der Trilogie wieder ein jutes und temporeiches Mexploitation-Movie mit natürlich ordentlich Bodycount, Sex und Klischees bis zum abwinken geworden.


Diesmal geht es weniger um illegale Einwanderer und die konservative Tea-Party in den USA, sondern in der rudimentären „Handlung“ wird eine Art James Bond Trash-Story erzählt, in der es zwischen den minütlichen Metzeleien um Atomwaffen entschärfen und der Verhinderung eines dritten Weltkrieges geht. Dabei werden natürlich schön politisch inkorrekt keine Gefangenen gemacht und für alle „Grindhouse“, Rodriguez/Tarantino und „Machete“ Ultras ist der B-Splatter-Streifen natürlich ausdrücklich ans Herz gelegt, wohingegen zartbesaitete und sensible „Arthaus“ Gucker doch lieber zuhause bleiben sollten.

„Machete Kills“ läuft ab dem 19.12. im Lichtspielhaus deines Vertrauens und kommt sicherlich besonders gut mit wahlweise einem 6er Träger Corona oder noch beserr mit einer Flasche Tequila sowie einer appetitlichen XXL Portion Nachos con queso – salud la vida loca und Gutenappetit =D…



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Kategorie: keine

Screening Machete Kills
Wenn das mal kein langsam unheimlich werdender „Freudscher Zufall“ ist, ging es gestern Abend doch schon wieder in good old Charlottenburg aus. Dieses Mal wurde beim Show-Room Opening von Lena Hoschek im mondänen Westend vorbeigeschaut und passend zum nostalgischen Pin-Up- und Dirndl-Style der österreichischen Modedesignerin wurde eine historische Gründerzeit-Loftwohnung in der Kastanienallee Nummer 18 bezogen. Treffend zum gediegenen Ambiente des luxuriösen Appartments gab es diesmal keine wilde Rock-a-Billy Party zum
Screening Machete Kills
Wo ich mindestens 9 Leben hab und natürlich das Mausen nicht sein lassen kann, ging es gestern Abend noch ins Kino zu Bob, der Streuner, ein herzzerreißender Streifen aus England über die Freundschaft zwischen einen Stubentiger und und einen Menschen. Erzählt wird die auf wahren Begebenheiten beruhende Story von einem Heroin-abhängigen Straßenmusiker, der alles verloren hat und durch den positiven Einfluss seines Katers wieder auf den drogenfreien Pfad der Tugend zurückgeführt wird und ein Bestseller über sein Leben auf der Straße geschrieben hat. Als die Leinwand freigegeben wurde, hatte ich zunächst die Befürchtung, dass das Drama in unerträglichen Katzen- und Emokitsch ausarten würde, der Katzen-Film schafft aber den schmalen Grat aus emotionaler Berührung und einer wirklich interessanten und authentischen Story über das Leben am Rande der Gesellschaft.
Screening Machete Kills
Ordentlich minderjähriger Kreischalarm war im UCI in Neukölle letzten Freitag angesagt, als Elyas M’Barek und Josefine Preuß dem Berliner Publikum ihre neue Komödie Türkisch für Anfänger präsentierten. Die Kino-Adaptionen der erfolgreichen TV-Serie ist Regisseur Bora Dagtekin erstaunlich gut gelungen, denn die Integrations-Komödie ist schön politisch unkorrekt geworden: türkische pseudo Gangsta-Rapper a la Bushido, debile 68er/Esoterik Eltern und Öko-Emanzen in der Pubertät bekommen im Minutentakt so ihr Fett ab, dass die Lachmuskeln der Zuschauer schön strapaziert werden. Neben dem amüsanten Krieg der Geschlechter und Kulturen, der Deutsch-Türkische Klischees und Vorurteile sicherlich gewaltig durcheinander würfeln dürfte, werden dem Zuschauer zwar kurzweilige aber auch gut unterhaltende 110 Film-Minuten geboten. Türkisch für Anfänger lauft bereits seit letzten Donnerstag in den Kinos und konnte gleich einen Start nach Maß hinlegen, denn über 420.000 Besucher ließen sich das am ersten Wochenende nicht entgehen und lösten bereits eine Kinokarte. So konnte der Streifen gleich die Spitze der deutschen sowie österreichischen Kinocharts erobern. Altersfreigabe ist 12 Jahre was bei dem Soundtrack zum Streifen „Nutten am Pool“ und dem Ghetto-Slang ("bitch", "uhrensohn", "Schlampe" usw.) im Film doch etwas verwundert
Screening Machete Kills
Es gibt ja nix besseres als Beauty-Youtuber und "Kartoffelsalat"-Darsteller und so wurde letzten Donnerstag natürlich noch bei der Party von Dagi Bee vorbeigeguckt, die im Spindler&Klatt den Launch ihrer neuen Make-up-Linie "Beetique" feierte. Nachdem es atmosphärisch zunächst etwas steif und unnahbar war, brach irgendwann das Influenza-Eis und es wurde noch eine schön wasted "lieber Feste feiern, als feste arbeiten"-Sause der Star-Youtuberin, die angeblich nur mit Instagram 287.000 € im Monat verdient.
Screening Machete Kills
Ohne Musik ist das Leben ja bekanntlich ein Irrtum und so ging es am Wochenende statt zum 10000 Opening von irgendwas lieber mal wieder zu zwei kuulen Gigs. Bei den Dirty Honkers am Freitag gab es zunächst den typischen Berlin-Sound aus Electro-Swing und Abrisstechno auf die Mütze und soundtechnisch wurde jetzt nicht unbedingt das Rad neu erfunden, dafür aber eine unterhaltsame Show gespielt. Bei dem Saxophonisten musste ich spontan an den guten alten von Madness denken und beim nackten und wohlgeformten Sänger immer an den von den Kassierern 2.0 =D. Lediglich der etwas spiessige Frannz Club kam etwas merkwürdig als Konzert-Location, ich denke aber bei den üblichen Bretterbuden-Club/Openair Partys räumen die schmutzigen Honks demnächst sicherlich richtig ab und tschaka, wie ich gehört hab, hatte hat das Trio auch schon mal auf der Fusion gespielt.
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