Lena Hoschek Show-Room Opening
fp | 02.10.2013   
Lena Hoschek Show-Room Opening, Lena Hoschek, Enie van de Meiklokjes, Lexy Hell, Westend, Berlin, Foto, wagg.de
Wenn das mal kein langsam unheimlich werdender „Freudscher Zufall“ ist, ging es gestern Abend doch schon wieder in good old Charlottenburg aus. Dieses Mal wurde beim Show-Room Opening von Lena Hoschek im mondänen Westend vorbeigeschaut und passend zum nostalgischen Pin-Up- und Dirndl-Style der österreichischen Modedesignerin wurde eine historische Gründerzeit-Loftwohnung in der Kastanienallee Nummer 18 bezogen. Treffend zum gediegenen Ambiente des luxuriösen Appartments gab es diesmal keine wilde Rock-a-Billy Party zum



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Einstand, sondern lediglich einen stylischen Empfang. Wie jedoch mehrfach versichert wurde wird wieder zur Fashion-Week 2014 das Tanzbein geschwungen…

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Kategorie: Lifestyle

Lena Hoschek Show-Room Opening, Lena Hoschek, Enie van de Meiklokjes, Lexy Hell, Westend, Berlin, Foto, wagg.de
Am Wochenende stellte Casting-Show–Star Annemarie Eilfeld ihr erstes Solo-Album Großstadtprinzessin vor. Neben einer sexy Bühnenshow (was ja nicht weiter schwer fallen dürfen dürfte - siehe auch hier http://www.youtube.com/watch?v=XdDJ9feVLP8 ;) gab es einen Mix aus Volksmusik, Schlager und 90er Eurodance-Beats auf die Ohren des Berliner Publikums. Seit der Schlager 2.0 Welle von Alexander Marcus vor ein paar Jahren habe ich zwar von diesem Genre nicht mehr so viel mitbekommen – aber mit der richtigen Umdrehungszahl rockt die Annemarie auf jeden Fall gut das Haus. Vielleicht sollte sie nur noch ein wenig mehr an ihren Beats schrauben, obwohl sie mit denen eigentlich im aktuellen 90er-Dance Revival-Trend liegen dürfte. Lustig auch, dass sich der alte Fassbinder-Schauspieler Günther Kaufmann als Annemarie Eilfeld Fan entpuppte und sogar beim Gig vorbeischaute. Und der Album-Hit Seele unter Eis lief sogar schon im Zweiten Deutschen Fernsehen…
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Während bei der re:publika am Mittwoch noch über die „digitale Gesellschaft“, soziale Medien und so weiter getwittertdiskutiert wurde, stellte der Privatsender ProSiebenSat.1 im UCI seine eigens für das Internet produzierte Sitcom Mission Housemen vor und betrat damit Web-TV-Neuland, denn eine eigens für das Internet produzierte Serie gab es in Deutschland in der Form bis Dato noch nicht. So gibt es in der Web-only Sitcom auch nicht nur normale TV-Schauspieler zu sehen, sondern die bekannten Webstars Alberto und Simon Desue mischen in der Unterhaltungssendung ordentlich mit. Inhaltlich geht es um 4 „Hausfrauen“-Männer im Banne der Emanzipation und die Zielgruppe der Sitcom ist wohl zwischen 13 und 15, männlich und strebt wahrscheinlich eher keine Hochschulreife an. So gingen die Meinungen über die drei gezeigten Staffeln auch ziemlich auseinander, so dass von totaler Ablehnung bis frenetischer Begeisterung auch alles dabei war.
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OOhh man, was wieder für ein Geek 2.0-Wochenende: Am Freitag war zunächst true Metal 4ever angesagt und es ging dezent zu den Metal Hammer Awards in der Kulturbrauerei. Wie immer viel zu spät, wurde leeeeider der „Schwarze Teppich“ verpasst. Dafür wurde sich aber voll wichtig erstmal im VIP warm und in Stimmung gebracht und obwohl ich ja zugegebenermaßen total der Metal-Banause bin (bis auf die süssen Babymetal und Thundermother natürlich =D), haben mir die live Acts bei den Awards diesmal richtig jut gefallen. Auf die Headbanging-Matte gab es zum einen die epischen Within Temptation, dann die pop-metalischen Delain und schlussendlich die moshigen Soilwork, wo ich gekonnt meine Haare ausschütteln konnte
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So einfach kann es mit der Einführung eines neuen Modelabels gehen: Eine Kollektion entwerfen, ein paar Freunde zur Lauch Party einladen und los geht’s. Das neue Label Propeller, welches sich auf T-Shirts, Tops und Longsleeves spezialisiert hat bestreitet auch gleich unkonventionelle Wege, denn es wird weder eine Sommer- noch eine Winterkollektionen geben, sondern die Entwürfe unterliegen immer bestimmter Kampagnen. Bei der Startkampagne wurde sogleich ein kontroverses Thema ausgewählt, denn auf den Entwürfen sind die Symbole der fünf großen Weltreligionen wie zum Beispiel Davidsterne, Halbmonde und Christenkreuze zu sehen. So heißt die Kampagne denn auch Faith Loves Peace, was übersetzt soviel bedeutet wie: Glaube liebt Frieden. Mit der neuen Propeller–Kollektion kann die religiöse Toleranz seiner Mitmenschen also bestens ausgetestet werden, zu Empfehlen wäre an dieser Stelle ein Spaziergang wahlweise mit einem David-Stern T-Shirt durch Neukölln, oder mit einem Halbmond T-Shirt durch Marzahn. Ob sich bei den stolzen T-Shirt Preisen zwischen 130 und 170 €uro jedoch viele Käufer finden werden, die die Toleranzgrenzen ihrer Mitbürger mal austesten wollen sei dahingestellt, aber hohe Preise müssen sich ja nicht per se negativ auf das Geschäft auswirken. Denn um den gleichen Gewinn zu erzielen müsste zum Beispiel H&M gleich 10 T-Shirts verkaufen - eine ähnliche Kostenstruktur mal angenommen…
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Beim EVOQUE Style Awards wurden Nachwuchskünstler aus den Bereichen Fashion, Musik und Design ausgezeichnet. Nach der Preisübergabe wurde im Spindler und Klatt noch ausgiebig gefeiert. +++ Da soll mal einer behaupten die 90er wären tot und BSR-Kutten/Staubsauger auf dem Rücken/Buffalo Boots-Raver gibt es nur noch in Greifswald. Nicht so im neuen Tresor, denn dort wurde im Vorfeld des Alt&Pappig Summer Raves 2011 schon mal munter vorgeraved. Vor 500 geladenen Gästen stand sogar Marusha (ohne gefärbte Augenbrauen;) höchstpersönlich hinter den Turntables. Und die hat, dass muss man sagen, sogar gar nicht so schlecht aufgelegt. Parallel zu dem Event setzte die Model Agentur essential agency 2 ihrer Models in der düsteren Endzeit-Location in Szene…
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