Lena Hoschek Show-Room Opening
fp | 02.10.2013   
Lena Hoschek Show-Room Opening, Lena Hoschek, Enie van de Meiklokjes, Lexy Hell, Westend, Berlin, Foto, wagg.de
Wenn das mal kein langsam unheimlich werdender „Freudscher Zufall“ ist, ging es gestern Abend doch schon wieder in good old Charlottenburg aus. Dieses Mal wurde beim Show-Room Opening von Lena Hoschek im mondänen Westend vorbeigeschaut und passend zum nostalgischen Pin-Up- und Dirndl-Style der österreichischen Modedesignerin wurde eine historische Gründerzeit-Loftwohnung in der Kastanienallee Nummer 18 bezogen. Treffend zum gediegenen Ambiente des luxuriösen Appartments gab es diesmal keine wilde Rock-a-Billy Party zum



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Einstand, sondern lediglich einen stylischen Empfang. Wie jedoch mehrfach versichert wurde wird wieder zur Fashion-Week 2014 das Tanzbein geschwungen…

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Kategorie: Lifestyle

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Passend zum Todestag von Jesus Christus kreierten Berlins avantgardistische Modedesigner Ostereier für den guten Zweck – denn die Entwürfe können bei iHeartBerlin.de ersteigert werden und kommen Kindern in Not und Japan zugute. Im Achteinhalb Concept Store dabei waren unter anderem die Modeschöpfer von C.Neeon, Esther Perbandt und Von Bardonitz und nach der offiziellen Präsentation wurde dann auch noch ausgiebig gefeiert…
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Bei der Berlinale werden ja nicht nur Flaterate Filme angeschaut und gegebenenfalls Visitenkarten ausgetauscht, sondern, wenn man auch zu den Partys geht, die Leber in Dauerausnahmezustand versetzt. Ähnlich wie bei Filmen, wo von Arthaus bis zum Pro7-Trash-Movie alles dabei ist, verhält es sich analog mit den Partys. Am Samstag ging es zunächst ganz gediegen zum Empfang der Filmförderer vom Medienboard Berlin-Brandenburg ins mondäne Ritz-Carlton. Bei dem Berlinale Klassiker trifft sich stets das Who is who des Deutschen Films um gegen halb neun schon wieder zum nächsten „Termin“ entschwunden zu sein, was aber nicht so übertragisch für die normal sterblichen Gäste war, da die kuule neuseeländische Singer-Songwriterin Gin Wigmore gegen 10 das Ruder übernahm und wieder einen tollen Gig spielte, so dass in dem Nobelhotel noch ausgelassen bis in die frühen Morgenstunden durchgefeiert wurde. Da ich wie immer viel zu spät dran war, kam ich zwar pünktlich zur Eröffnung des Buffets ^^, aber die rote Teppich-Zeremonie wurde leider wie immer geschwänztverpasst, daher hier noch viel mehr essentielle Impressionen von den Film-Stars die zugegen waren.
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Damit man sich nicht total im Sommerloch verliert und zum Netflix-Zombie mutiert, ging es Freitag Abend noch diskret zur Amorelie Sause. Bei der Fashion Week immer die laszivste und lustigste Party (spannerst du hier und hier) war ich bei der letzten Modewoche natürlich ziemlich enttäuscht, dass es keine eine Dessous-Modenschau des Sex-Toy Online Händlers gab.
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Am Freitag wurde sich trotz massiven Schlafdefizits noch einmal in den Modetrubel gestürzt und ins „Zelt“ getigert, wo der letzte Tag der Modewoche eingeläutet wurde. Normalerweise ist der letzte Tag ja immer den Newcomern und eher kleineren Labels vorbehalten, einhergehend mit zunehmender Müdigkeit und abnehmenden Glam-Faktor der Besucher. Trotz der ganzen Absagen von den großen Modefirmen wie Boss, Escada oder Basler war jedoch nix von „Fashion-Weak“ zu verspüren, sondern es gab noch einmal starke und interessante Kollektionen wie an den anderen Tagen auch anzuschauen und die Gäste schienen sich nicht nur auf den scheinbar wichtigen Shows zu stapeln. Zuerst ging es zur Schau des Berliner Newcomer Labels „Glaw“, die untermalt mit guten alten Gigolo-Platten elegante und mediterran angehauchte Womenswear für die – ich behaupte mal - stilvolle Cocktailparty zeigten und von denen man mit Sicherheit noch einiges in der Zukunft hören wird.
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Silvester ist gerade einmal drei Tage vorbei, da ging es gleich mit dem französischen Kino-Hit The Artist weiter, der unter frenetischen Beifall des Publikums Deutschlandpremiere feierte. Den geladenen Gästen wurde nicht nur ein wunderbarer Film geboten, sondern man befand sich gleichzeitig, wie in einer Zeitmaschine, auch noch in die goldenen Zwanziger zurückgebeamt, denn für die geladenen Gäste war Abendkleidung im Stil der 20er Pflicht: So war Smoking für den Herren und Cocktailkleid und Wasserwelle für die Damen ein Muss und als Accessoires gab es zahllose Federboas, geschmückte Stirnbänder und Bubikragen zu bestaunen. Grund der mondänen Maskerade, „The Artist“ spielt nicht nur in den 20ern spielt, sondern ist auch noch in schwarz/weiss und als Stummfilm gedreht. Der Verzicht auf Farbe und Dialoge tut der Freude überhaupt keinen Abbruch, sondern entführt den Zuschauer auch berührend emotional in die Zeit der goldenen 20er, ohne die immer gleichen 3D- Effekte und seelenlose Blockbuster Aesthetik. Mit großem Erfolg ist The Artist bereits in Frankreich angelaufen, allein 78.000 Besucher sahen den Streifen am ersten Tag (von Null auf Platz 1 der französischen Kino-Charts) und mit Sicherheit wird der Stummfilm keinen Oskar für 3D-Effekte gewinnen, dafür gibt es aber schon sechs Nominierungen für den „Golden Globe“ und „The Artist“ wird gilt als ganz heißer Oscar-Kandidat gehandelt. Inhaltlich geht es indem Stummfilm genialerweise um das Ende des Stummfilms und wie die alten Stars den jungen Schauspielern weichen müssen. Dabei wird mit Charme, Witz und reichlich Dramatik vom Aufstieg und Fall des Stummfilms erzählt und so viel sei bereits verraten: Amore kommt dabei auch nicht zu kurz. „The Artist“ läuft ab dem 26. Januar in den Kinos und wird den Roaring Twenties -Party Trend a la Bohème Sauvage mit Sicherheit weiter forcieren...
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