Gita Kurdpoor & Hede Meisehen Fashion Show +++ Lena Hoschek Aftershowparty +++ Faster Pussycat live +++ The Art live
fp | 16.07.2013   
Gita Kurdpoor & Hede Meisehen Fashion Show, Lena Hoschek Aftershowparty, Faster Pussycat live, The Art live, Lexy Hell, Niklas Kauffeld, Matthias Jahn, Manuel Cortez, Gita Kurdpoor, Loulou von Brochwitz, Lexy Hell, Leila Lowfire, Foto, Berlin, wagg.de
Zwar ist die Modewoche seit fast 2 Wochen schon wieder Geschichte, trotzdem gibt es hier nun noch einen exklusiven Nachschlag. Am letzten Tag plus Eins der Fashion-Week wurden noch mal die Zähne zusammengebissen und auf allen vieren die Schau von der Make Up Artistin „Gita Kurdpoor“ (den einen oder anderen sicherlich Bekannt aus der Nacht und dem Leben) und der Londoner Designerin „Hede Meisehen“ im Nhow Hotel besucht, wo Visage-Stylings und Bling-Bling Modedesigns gekonnt auf dem Laufsteg kombiniert wurden. Im Anschluss gab es reichlich Applaus für die Künstler und plötzlich waren 6 Tage Modemarathon vorüber und das Sommerloch kehrte wieder in die Hauptstadt ein. Eine Handvoll entspannten Sommer gab es auch schon bei der Lena Hoschek Aftershowparty am Donnerstagabend, wo eine Art Rockabilly „Picknick“ unter freien Himmel angesagt war und die Gäste sich schön in Liegestühle fläzen konnten – inklusive natürlich Gegrilltes, Drinks und ein paar exklusiver Mückenstiche. Engagiertere Bilders des stylischen Abends gibt es übrigens auch hier anzuschauen.


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Am Montagabend war dann Ende mit sinnloser Regeneration und in der Blackland Metal Bar wurde gleich mit Vollgas in die Woche gestartet. Dort gab es Faster Pussycat und The Art auf die Ohren - inklusive einer vollen Ladung Pommesgabel, Headbanging und true Rocknroll im Geiste der guten alten Ramones, Backyard Babies und Social Distortion und das alles auch noch in intimer Wohnzimmeratmosphäre ohne dummen Bühnengraben, aggressiven Security-Spakkos oder redundanten Ableton Live – Minimal rumgefrickel…

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Kategorie: Lifestyle, Musik

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Chillen kann man wenn man tot ist und so wurde am Samstag noch beim Spirit of Istanbul Festival vorbeigeguckt, ein wenig Kültür schadet ja nie. Geladen zu Mezze, Garnelen und reichlich Raki hatte der Raki-Hersteller Yeni und es gab sogar haram Schweinefleich. Ich bin zwar Veggie, aber so schön können interkulturelle Vorurteile widerlegt werden. Nach ein paar Mineralwasser und O-Säften auf Eis gab es dann nicht „Tarkan“, sondern Culcha Candela auf die Mütze und alle, die vor 6-7 Jahren noch in der Grundschule waren, sangen jede Liedzeile frenetisch mit und hatten wohl ein freudiges Déjà-vu.
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Digitale Musik kann man anklicken, analoge sogar anfassen und so wurde gestern mal beim Kisuna Arts & Records Pop Up Shop vorbeigeguckt und natürlich etwas gediggt. Der momentane Vinyl-Hype nervt zwar gerade etwas, aber beim "Kisuna Arts & Records Pop Up Shop" sind die Macher zum Glück keine hippen Trendsurfer, sondern real Herzblut-Vinylistas und mit u.a. Cle, Mijk van Dijk, Haito gibts/gabs im Store sogar live DJ-Sets, wo man sich ein wenig wie in einer Zeitmaschine fühlt, zurückgebeamt in die gute alte Techno-Zeit.
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Nach Pralinen, Tapeten und einer Hundemodenkollektion ist Deutschlands exzentrischster Modedesigner mit dem Doppel „ö“ nun wieder neue Wege gegangen und hat gestern Abend seine erste XXL-Kollektion Harald Glööckler by Ulla Popken vorgestellt. Dabei hat das Kunstwort "pompöös" in Verbindung mit Harald Glööckler sicherlich eine ganz neue Bedeutung erfahren, denn auf dem Laufsteg gab es keine bulimiekranken Magermodelle zu sehen, sondern ausschließlich "pompööse" Rubensfrauen die sichtlich Spaß beim Laufen hatten und anstatt unnahbarer „sprichmichnichtan“ Gesichtsmimik wurde auf dem Catwalk sogar gelacht.
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Wo ja TV gucken Leben aus zweiter Hand ist und Kopfkino nicht immer die besten Filme spielt, war am ittwoch mal wieder Zeit für bewegte Bilder auf großer Leinwand und es ging zur Premiere von Blacktape, nach Blutzbrüdaz vor circa 100 Jahren endlich mal wieder ein deutscher HipHop Film. Zuerst saß ich aber erstmal im falschen Film respektive Kino, weil die Uraufführung wegen des Streiks im Babylon gar nicht in Mitte, sondern in good old Kreuzberg stattfand. Blacktape ist eine Art Fake Doku, die die Ursprünge des deutschsprachigen Rap erzählt und eine Art Roadmovie auf den Spuren des ersten Rapper Tigon ist. Dieser spielte angeblich anno 1986 einen Gig und verschwand dann spurlos von der Bildfläche. Dabei gibt es einigen Geschichtsunterricht, etwa über die Abitur-Rapper aus Schwabenland, die Spass-Fraktion aus Hamburg oder die bösen Jungxx aus der Hauptstadt und viele Protagonisten von heute und damals wie etwa Materia, Max Herre, Thomas D oder Haftbefehl kommen zu Wort.
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Am Mittwoch feierte im Kino International der neue Film von Andreas Dresen (u.a. Halbe Treppe, Sommer vorm Balkon) Halt auf freier Strecke seine Berlin Premiere. Auch in seinem neuen Film bleibt sich Andreas Dresen seiner Art Filme zu drehen ziemlich treu, denn wie in Wolke 9, wo es um das Tabuthema der körperlichen Liebe im Alter geht, erzählt Halt auf freier Strecke in äußerst realistischen und in fast schon halbdokumentarisch wirkenden Bildern vom langsamen Sterben aufgrund eines unheilbaren Gehirntumors. Das geht dem Zuschauer natürlich gehörig an die Nieren und man ist froh wenn der Film endlich zu Ende und der Patient tot ist. Trotzdem ist Halt auf freier Strecke ein überaus bewegender Film zum Thema der Bewältigung des Todes geworden, wo der Zuschauer auch gerade wegen der eigenen Endlichkeit des Daseins recht nachdenklich zurückgelassen wird und obwohl das Drama auch seine lustigen Momente hat, sollte man die Taschentücher nicht zuhause liegenlassen. Halt auf freier Strecke läuft wohl eher nicht im Cinemaxx oder Cinestar, dafür aber mit Sicherheit im arthaus-Kino des Vertrauens ;) Mehr interessante Hintergrund-Infos aus dem NDR Kulturjournal kann man sich hier anschauen
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