Forever 21 & Pull & Bear Opening
fp | 07.06.2013   
Forever 21 Opening, Pull & Bear Opening, Berlin, Julian F.M. Stoeckel, Heinz Gindullis, Jan Luckenbill, Betty de Luxe, Patrick Mohr, Lexy Hell, Noah Becker, Schwartz dont Crack, Lary, French Horn Rebellion, Foto, wagg.de
In circa 3 Wochen steht die Hauptstadt ja wieder ganz im Bann der Mode und zahlreicher Fashion Partys und einen schönen Vorgeschmack darauf gab es bereits gestern Abend am Tauenzien, wo bei dem Opening der Forever 21 und Pull & Bear Stores schon die ganzen ModemädchenModeopfer wieder los waren. Ganz girl-like wurden die ganzen Looks dann auch gleich durchprobiert, zu Sekt und Mojitos die neusten Trends diskutiert und sogar die Kaufhausmusik war mal richtig geschmackvoll, denn die geladen Gäste wurden mit „Schwartz dont Crack“, „Lary“ und „French Horn Rebellion“ schön bespasst, so dass man gar nicht mehr zu Rock am Ring oder gar in einen langweiligen Club düsen musste.



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„Für immer 21“ ist eine Art USA-H&M und der Name ist auch mehr oder weniger Programm – zu shoppen gibt es dort trendorientierte Fast FashionMode in kurzweiliger Qualität und zu Tiefstpreisen, wobei das Zielgruppen-Alter aber wohl eher doch in der frühen Adoleszenz liegen dürfte. Ein ähnliches Konzept verfolgt auch Pull & Bear nebenan, wo ebenfalls auf junges casual-Publikum geschielt wird…

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Kategorie: Lifestyle

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Statt Langeweile war auch diese Woche wieder kreatives Nichtstun und punk&roll angesagt: Gleich Montag nach der Schicht ging es zu den lustigen Patent Pendig ins Comet, die vielleicht vor 3 Dutzend Zuschauern spielten. Doch wer braucht schon Masse wenn er Klasse hat, denn die vielleicht 50 Anwesenden entpuppten sich als echte Die-Hard Fans und machten Lärm und Party wie 300 und die urigen Dudes mussten gefühlt 20 Zugaben spielen bis sie gnädig entlassen wurden. Vom Sound spielen die New Yorker aber eher den cleanen West-Coast Punk Style, wie es früher hunderte Bands gab und haben auch nicht das Punkrock-Rad neu erfunden, aber live haben „Patent Pendig“ gute Nehmerqualitäten, spielen nicht 20 mal hintereinander den gleichen Song und wissen mit einer juten Bühnenshow zu unterhalten.
Nach dem nostalgischen Ausflug in die verschwendete Jugend wurde schließlich noch bei einem Club-Opening in SchwabenbergPrenzlauer Berg vorbeigeschaut, was schon etwas erstaunlich war, weil man ja aus dem „Szene“ Bezirk nur noch von Wecken-Thierse, Macchiato-Müttern und Kehrwochen-Psycho-Nachbarn hört, denn von neuen Clubs. Bei meinem Eintreffen wurde zwar vor meinen Augen die Open-Bar geschlossen (Sauerei!), dafür gab es noch einen launigen Musikmix aus Balkan-Beat, was meine Eltern in den Swinging Sixties gehört haben und Stereo Total. Die Prenzlauerberg-Langzeitstudenten-Hippies haben sich darüber gefreut und wild das Tanzbein geschwungen. Das „Horns & Hooves“ ist sicherlich mal ne gute Alternative, wenn man mal keinen Bock auf die Hedonisten-Hölle in Mitte oder 3 Tagewach-Bretterbudenrave hat und sich auch mal mit normalen Menschen unterhalten will.
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Letzte Woche fanden in Berlin ja nur wenig spannende Award- und Charity Events statt, so dass hier auf wagg.de mal eine Pause eingelegt wurde, da selbstbeweihräuchernde extrem Laudatio-Abende einfach zu redundant sind. Dafür hat es sich gestern Abend dann gleich doppelt gelohnt, einmal wieder das Berliner Event-Parkett zu betreten, denn bei der Premiere von Oh Boy! gab es den vielleicht besten deutschen Film 2012 zu sehen. Das Spielfilmdebut von Jan Ole Gersters ist eine Art Film-Adaption des „Fängers im Roggen“ im Nouvelle Vague Stil geworden und hat das Zeug zum neuen Berlin-Kultfilm wie etwa Berlin Calling oder Wir Kinder vom Bahnhof Zoo zu werden. Die Tragikomödie ist komplett in Schwarz-Weiß gedreht und handelt wie in Salingers berühmten Roman von den Widrigkeiten des Erwachsenwerdens und den damit verbundenen Konflikten in Bezug auf soziale und gesellschaftliche Normen. In der Hauptrolle ist Tom Schilling zu sehen, der in Oh Boy! wahrscheinlich die Rolle seines Lebens spielt und den bohemienhaften „Slacker“ wirklich perfekt darstellt. Nebenbei ist der Streifen auf subtiler Ebene a la Woody Allen auch noch urkomisch, wobei es den Alltäglichen Berliner Wahnsinn hautnah mitzuerleben gibt. Zahlreiche renommierte Gaststars (u.a. Michael Gwisdek, Katharina Schüttler, Frederick Lau, Friederike Kempter, Justus Von Dohnanyi) runden den tollen Film ab.
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Bereits zwei Tage vor der Echo SauseVerleihung feierte die Branche im Rahmen der Musik & Media Lounge Berlin ein feucht-fröhliches Warm-up im Nhow Hotel. Dabei rockten im wahrsten Sinne des Wortes Sons of Midnight und Straight Frank das Haus, denn erstere erinnerten klangtechnisch an (ich sach mal ;) Guns N PosesRoses und letztere an Iron Maiden was ja durchaus auch lustig sein kann. Zwar war leider kein Headbanging im True Metal-Style angesagt, dafür aber nickten zahlreiche Besucher mit im Takt und streckten dabei ihren kleinen Finger sowie Zeigefinger zum Satanszeichen aus. Im Anschluss sorgte dann das SoulClap Soundsystem dafür, dass auch die Mädels sich auf dem Dancefloor ausschütteln konnten, denn auch hier war der Name Programm. Die Musik & Media Lounge Berlin wurde von dem Konzertveranstalter Jörg Hacker ins Leben gerufen, der letztes Jahr für Smart seinen Einstand in der Hauptstadt feierte (siehe Link unten) http://www.wagg.de/blog.php?id=303&action=detail&action1=neu&pos=42 und sich langsam zum Berliner Party-Provider mausert…
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Ausstellungseröffnungen sind ja in der Regel recht kurzweilig. Meistens versteht niemand mehr den ganzen abstrakten Kram der auch immer mehr zum sinnlosen Selbstzweck mutiert und dressurelitäre Intellektuelle mit schwarzen Rollkragenpullis und billigem Rotwein-Fusel in der Hand lassen selten gute Stimmung aufkommen. Ausnahmen bestimmen bekanntlich jedoch die Regel und eine positive Divergenz ;) gab es auf jeden Fall bei der Vernissage von Oliver Rath, der letzten Freitag seine neuen Fotos der Öffentlichkeit präsentierte. Die Stimmung im schicken Amano Hotel war dann so bombig, dass man sich sogar wie früher bei den guten alten Mitte-Partys fühlte. Zwar gab es diesmal keine nackten oder zweideutigen Tatsachen auf dem Fotopapier zu sehen, dafür aber gelungene Impressionen die sicherlich zum Nachdenken über die (gerechte) Ressourcen-Verteilung auf der Welt anregten. Für den RTL-Spendenmarathon reiste der deutsche Terry RichardsonOliver Rath in das afrikanische Togo und lichtete dort Straßen-Kinder ab, die dort im Elend ihr Dasein fristen müssen. Glücklicherweise wirkten die schwarz-weiß Motive dabei aber weder voyeuristisch oder kolonialistisch noch verletzten sie die Würde der Portraitierten, sondern wirkten im Gegenteil einfach nur ästhetisch. Zudem dienen die Fotos auch noch einem guten Zweck, denn die Aufnahmen können käuflich erworben werden und die Erlöse kommen einem Hilfsprojekt in Togo zugute.
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Ein Leben ohne Kino ist wie ein Jahr ohne Sommer und so ging es vorgestern Abend noch zum screening von Tigermilch, man ist ja schließlich nur einmal jung =D. An den Pubertätsstreifen hatte ich Null Erwartungen geknüpft, so kann man schließlich auch nie enttäuscht werden, ich rechnete mit einer kurzweiligen Mischung aus „Fack ju Göhte“ und einem todeskitschigen Flüchtlings-Movie.

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