Charity für Pawi Event mit Oliver Polak
fp | 05.06.2013   
Charity für Pawi Event mit Oliver Polak, Rainer Meifert, Tom Lemke, Oliver Polak, Foto, Berlin, wagg.de
Die FC Magnet Bar stand gestern Abend ganz im Zeichen des guten Zwecks und es wurden reichlich Spenden für Togo in Afrika gesammelt. Bei der Benefiz-Veranstaltung gab es eine launige Jogging-Hosen-Stand-up-Comedy-Show vom Oliver Polak, der genau so wie es sein muss schön politisch-unkorrekt („Ich darf das, ich bin Jude“) keine Gefangen machte und alle Minderheiten (sowie die Mehrheitsgesellschaft) herrlich durch den Fleischwolfkakao zog. Die debilen „HoHoHo“ Lacher die einen auch mal im Halse stecken blieben gibt es übrigens auch im



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und nach der zotigen Performance wurde dann noch für viel Geld ein Fotoshooting mit dem Starfotografen Tom Lemke versteigert, so dass mehrere Tausend € für das arme afrikanische Land zusammenkamen. In der ehemaligen deutschen Kolonie soll in einem abgelegenen Dorf ein Internetzentrum gebaut werden…

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Kategorie: Lifestyle

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OOhh man, was wieder für ein Geek 2.0-Wochenende: Am Freitag war zunächst true Metal 4ever angesagt und es ging dezent zu den Metal Hammer Awards in der Kulturbrauerei. Wie immer viel zu spät, wurde leeeeider der „Schwarze Teppich“ verpasst. Dafür wurde sich aber voll wichtig erstmal im VIP warm und in Stimmung gebracht und obwohl ich ja zugegebenermaßen total der Metal-Banause bin (bis auf die süssen Babymetal und Thundermother natürlich =D), haben mir die live Acts bei den Awards diesmal richtig jut gefallen. Auf die Headbanging-Matte gab es zum einen die epischen Within Temptation, dann die pop-metalischen Delain und schlussendlich die moshigen Soilwork, wo ich gekonnt meine Haare ausschütteln konnte
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Wo das hier immer mehr zum tighten und derben Hip Hop Blog mutiert, ging es letzten Sonntag natürlich noch mal zur Brot&Butter zum Boiler Room. Der Boiler Room war ja das einzig brauchbare bei der Konsum-Opfer-Messe und abends waren die ganzen Stände dann zum Glück zu und überall wurde nur noch unoberflächlich Party gemacht. Im Stasi Raum gab es dann mal nicht nur Bumbum, sondern es performante niemand geringes als Angel Haze, die auf mich mit ihren mashine-gun Rap irgendwie wie die weibliche Eminem wirkte und wo für einen Katholiken wie mich das N- und B-Wort eventuell ein bißchen zu oft kam, aber gehört halt dazu, wa? Die Welt gibt ja auch genügend Anlass für Wut, Hass und Disrespect.
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Wo es im Leben ja nie Happyends und so gibt, ging es gestern Abend mal wieder ganz kitschig ins Kino. Auf großer Leinwand feierte LenaLove Berlin-Premiere, was mal eine gute Gelegenheit war, dem deutschen Filmnachwuchs über die Schulter zu schauen. Ganz zeitgemäß drehte sich in dem ambitionierten Eifersuchts-Drama dann auch alles um das Lebensgefühl der Social Media-Generation, um Cybermobbing, Fakeprofile, virtuellem Lifestyle, das mit klassischen Adoleszenz-Themen wie erste Liebe, Herzschmerz und Identitätsproblemen vermengt wird. Dabei besticht der Film durch eine schön düstere Atmosphäre, einen überzeugend aufspielenden Cast (u.a. Emilia Schüle, Kyra Sophia Kahre, Sina Tkotsch, Jannik Schümann), die Teenager werden zum Glück recht authentisch inszeniert, ohne etwa peinliches Jugendsprech oder klischeehaftes rumgeskate und last not least durch die riesigen Reh-Kulleraugen von Emilia Schüle, die einen gefühlt alle 3 Minuten in Großaufnahme sentimental in die Augen blicken.
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Wie jedes Jahr im Januar, gibt es in der Mutterstadt die Fashion Week, wo man sich immer gut die Zeit mit ein paar Schauen und Partys vertreiben kann. Am Montag wurde dann erst mal janz glam bei der „Bunte New Faces Party“ vorgeglüht, dumm am Red Carpet rumgeposed und ein bischen Bussi hier und Bussi da gemacht. Nachdem dann wieder viel zu wenig geschlafen und viel zu viel der ungerechten Lohnarbeit nachgegangen wurde, ging es am nächsten Abend zur Come-Back Schau vom Kilian Kerner, der sich nach seiner Pleite in KXXK unbenannt hat.
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Pünktlich zum Nikolaus startete der Weihnachtsparty-Marathon 2011 mit der Weihnachtsfeier der Filmförderer vom Medienboard Berlin-Brandenburg. In der Ritter Butzke in +Berg, wo dieses Jahr gefeiert wurde, traf sich dann auch das Who is Who der Berliner Filmbranche, denn die meisten geladenen Gäste haben sicherlich schon einmal einen Förder-Scheck der Filmförderer erhalten, so dass ein Dankbarkeitsbesuch für viele Schauspieler, Regisseure und Produzenten wohl Pflicht war. Wie jedes Jahr gab es auch 2011 wieder das „Scheck is back!“-Ritual, dass heißt das an der Kinokasse erfolgreiche Filme Fördergelder zurückerstatten müssen. Dieses mal waren die Produzenten des Films Small World an der Reihe, wo u.a. die Schauspieler Alexandra Maria Lara und Gerard Depardieu mitwirkten, so dass 70.000€ an die Filmförderer zurücküberwiesen wurden, da der Film an den Kinokassen wohl ordentlich Geld reinholte. Weitere Impressionen der Weihnachtsfeier gibt es hier zu sehen https://www.facebook.com/media/set/?set=a.307349899286275.72868.132450223442911&type=1&l=592aed90ae
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