Bordel des Arts Opening mit TOY live
fp | 28.05.2013   
Bordel des Arts Opening mit TOY live
Letzten Donnerstag wurde mal geschaut was in good-old +Berg so geht und am frühen Abend dem Chalet ein Besuch abgestattet. In dem neuen Club der Bar25/Kater-Macher ging es beim Bordel des Arts Opening dann auch jut ab und es wurde mitten in der Woche schön durchgefeiert als gebe es keinen Morgen danach. Bei den Bordel des Arts Events wird ja nicht nur simpel das Tanzbein geschwungen, sondern so wie es sein muss, Party mit unterschiedlichen Kunstformen verknüpft, denn was gibt es langweiligeres als Vernissagen auf denen nur ein Künstler präsentiert wird und die Leute debil mit ihren Sektgläsern vor der abstrakten Selbstzweck-Kunst stehen. So hingen dann von der Nachtleben-Fotografin Katharina Bremer aka Kat Voltage nicht nur ein paar stylische und artige Fotos an den Wänden, sondern sie stellte auch ihr neues Band-Projekt TOY (Two Of You) live vor. Gänzlich ohne Atomstrom auskommend gab es einen kuulen Wohnzimmer-Gig mit Mukke irgendwo zwischen Singer-Songwriter und einer Prise Punk auf die Ohren.



Bordel des Arts Opening mit TOY live
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Ich denke von TOY wird man in Zukunft mit Sicherheit noch einiges hören, bewegte Bilder des Konzis gibt es zwar noch nicht im Wide World Web anzuschauen, dafür aber das hoffentlich jugendfreie Debut-Video ;)



Leider musste an dem Abend wieder viel zu früüüüh das zeitliche gesegnet werden, ein Bordel des Arts – Chalet – Abend kann an dieser Stelle aber uneingeschränkt empfohlen werden. Fazit des Abends: nicht nur im Osten geht die Sonne auf – auch +Berg kann ordentlich rocken…

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Kategorie: Musik, Lifestyle

Bordel des Arts Opening mit TOY live
Wer doch noch einen Fernseher besitzt sollte, am 14. September lohnt es sich mal wieder das Pantoffelkino einzuschalten, denn die ARD strahlt das schockierende aber sehenswerte Jugenddrama Sie hat es verdient aus, indem es um einen skrupellosen Hass-Mord an einer Mitschülerin geht. Beängstigend realistisch in der Hauptrolle zu sehen ist die Schauspielerin Liv Lisa Fries, die in dem TV-Streifen derart viel Hass ausstrahlt, dass es einem eiskalt über den Rücken fährt. Durch das Drehen per Handkamera wirkt das TV-Drama zwar ein wenig wie ein Dogma-Film, dadurch wird aber die beängstigende und aggressive Atmosphäre des Films weiter verstärkt. Die Mutter des Opfers wird komplett ungeschminkt von Urgestein-Schauspielerin Veronica Ferres gespielt, die das für eine TV-Produktion ungewöhnlich hochkarätige Schauspielensemble abrundet. Sie hat es verdient ist ein ungewöhnliches aber gelungenes TV-Drama geworden, dass sicherlich für reichlich Diskus sorgen wird. (Sendetermin: 14.9. – 20:15 ARD) +++ Der dänische Modedesigner Henrik Vibskov erweitert sein Sortiment nun mit einer eigenen Duft-Marke und lud die üblichen Verdächtigen zur Duftpräsentation nach +berg…
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Gestern Abend wurde der Dienstagslethargie mal dezent ein Strich durch die Rechnung gezogen und bei der Axe Black Shirt / German Garment / DandyDiary Sause im Parker Bowles vorbeigekickt und was soll man sagen, lustige Abendgesellschaften sorgen manchmal für ein jutes Mittwochsdelirium. Zelebriert wurde der Release eines T-Shirts von Joko Winterscheidt, welches total stylisch und minimalistisch komplett in schwarz gehalten war und wohl die Modewelt revolutionieren wird. Nach dem der offizielle Teil für das must have Fashion Accessories beendet war, spielten leider nicht B.O.X.E.R., die neue Combo von Carl Jakob Haupt (schade hätte ich gerne verrissen =D), sondern eine Notwist-Cover Band, aber die ganzen Modemädchen fanden es jut und wippten zu den sentimentalen Beats mit ihren hübschen Köpfchen mit.
Bordel des Arts Opening mit TOY live
Ein Leben ohne Kino ist wie ein Jahr ohne Sommer und so ging es vorgestern Abend noch zum screening von Tigermilch, man ist ja schließlich nur einmal jung =D. An den Pubertätsstreifen hatte ich Null Erwartungen geknüpft, so kann man schließlich auch nie enttäuscht werden, ich rechnete mit einer kurzweiligen Mischung aus „Fack ju Göhte“ und einem todeskitschigen Flüchtlings-Movie.

Bordel des Arts Opening mit TOY live
Letzten Mittwoch ging es mal wieder ins Kino zur Premiere von 3096 Tage und es gab wirklich harte Kost zu sehen. In dem krassen Psychodrama wird die bekannte Entführungsgeschichte von Natascha Kampusch nachkonstruiert und dabei reiht sich eine kaum erträgliche Szene an die nächste. Erzählt wird das auf wahren Begebenheiten beruhende Martyrium der jungen Österreicherin, die mit 10 Jahren entführt und in einem Kellerverlies achteinhalb Jahre wie ein Tier gefangen gehalten und missbrauchst wurde. Basieren tut der Film auf der Autobiografie von Natascha Kampusch selbst, die in ihrem Buch die Gefangenschaft verarbeitet und den Film auch abgesegnet hat. Zu der heftigen Handlung kommt hinzu, dass 3096 Tage auch noch das letzte Film-Projekt von Bernd Eichinger war, der bis zu seinem Tot an dem Drehbuch geschrieben hatte. Die Täter-Opfer-Beziehung steht im Mittelpunkt des Dramas, die durch die guten Hauptdarsteller Amelia Pidgeon, Antonia Campbell-Hughes und Thure Lindhardt sowie Kamera-Legende Michael Ballhaus beklemmend authentisch in Szene gesetzt wird. Für einen entspannten Popkorn-Kinobesuch ist 3096 Tage sicherlich wenig geeignet, aber durch die bewegende Handlung und dargestellten menschlichen Abgründe ist der Film absolut sehenswert und leider auch noch interessant.
Bordel des Arts Opening mit TOY live
Die Modewoche ist ja jetzt schon 2 Wochen rum, aber da dort anstatt langweiligfrüh nach Hause zu gehen, immer ordentlich mitgefeiert wurde mussten auch mal ein paar Regenerationspausen eingelegt werden, so dass es jetzt noch einen Fashion-Week Nachschlag gibt. Nachdem am Tag Null der Fashion Week die Bread&Butter Sause überlebt wurde ging es dann am ersten Tag gleich ins Zelt. Nach der Modenschau von Lena Hoschek folgte die Show der ebenfalls aus Österreich stammenden Jungdesignerin Rebekka Ruetz. Diese zeigte dann auf dem Laufsteg sehr mediterrane und halbdurchsichtige Entwürfe, die nicht nur sehr feminin, sondern auch recht elegant und kosmopolitisch wirkten. Da nach der Schau meistens vor der Schau ist, konnte, während auf die Dimitri Schau gewartet wurde, auch mal der ganze Trubel im Zelt drumherum angeschaut werden. Im Zelt war business as usual wie jede Saison, dass Fashion-Volk lief wie immer hektisch und laut herum, Bussi hier Bussi da und die schrillsten Outfit schienen gegeneinander anzutreten. Zwischendrin Fotografen, wichtige Fashion-Bloggerinnen und deutsche A- bis Z-Prominenz. Für ein paar Stunden immer recht unterhaltsam.
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