Premiere Ohne Gnade
fp | 24.04.2013   
Premiere Ohne Gnade, Birgit Stein, Sina Tkotsch, Sylta Fee Wegmann, Jürgen Prochnow, Jan Fedder, Rolf Zacher, Thomas Heinze, Christoph M. Ohrt, Tom Gerhardt, Catrin Striebeck, Frank Kuestner, Alexander Roger Wolf, Helge Schneider, Foto, Berlin, wagg.de
Letzte Woche war ja etwas mau mit lustigen Events, was ja auch mal nicht schaden muss und dafür stehen diese Woche nur wieder circa 10000 Sachen auf einmal an. Gestern ging es erst mal nicht debil Fußball kucken, sondern ganz entspannt ins Kino zur Premiere der Trash-Komödie „Ohne Gnade“, die groß Uraufführung im Cinestar am Alex feierte. Der „Brot und Spiele“-Verzicht hat sich dann auch mehr oder weniger gelohnt, denn der Filmtitel ist auch Programm des Streifens und trotz einer schwachsinnigen Handlung und einigen Längen gab es doch zahlreiche Lacher und viele schräge Szenen auf der Leinwand zu bewundern. Inhaltlich geht es um den ewigen Kampf der Geschlechter, welches in eine Art Geschlechter-Krieg ausartet und wobei selbstverständlich weder an reichlich Klischees noch an Stereotypen gespart wird.



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Ohne Gnade ist natürlich kein intellektueller Arthaus/Feuilleton-Film und wird von der Filmkritik wohl ziemlich verissen werden, aber jeder Film hat auch seine Momente und wer Helge Schneider und kurzweilige Pro7-Klamauk-Unterhaltung gepaart mit ein paar Bierchen mag, liegt bei Ohne Gnade sicherlich goldrichtig.



Kinostart ist am 2. Mai, aber wie bereits erwähnt sollte man eher auf den DVD-Release warten, denn für den 2 Promille Video/DVD-Abend ist die Komödie wirklich bestens geeignet…

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Kategorie: Film

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Zwei Schauen hatte ich dann doch noch geschafft und so gibt es heute noch eine Kelle Fashion Week-Nachschlag: Am Mittwoch wurde zunächst bei Rebekka Ruetz vorbeigeschaut, deren Shows ich in der Vergangenheit so oft geschwänzt hatte, dass ich direkt ein schlechtes Gewissen hatte und so langsam Angst vor b$tch Karma bekam. Bei Rebekka war es dann bumsvoll ich war froh, dass ich circa 1 Minute vor Toreschluss überhaupt noch reinkam und als der Catwalk freigegeben war, ging es schön anachronistisch in die guten alten 80ies, Onepieces, Schulterpolster und latent overzised Outfits ließen einen, musikalisch untermalt mit best of 80ies Hits, auf Zeitreise in die Vergangenheit gehen.
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Wo man ja mittlerweile in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist, hat man nun immer seine gesellschaftlichen Verpflichtungen und so ging es am Mittwoch ganz dezent zum golfen beziehungsweise minigolfen (wir wolln mal nich übertreiben =D) auf einem Parkhausdach am Kotti. Dorthin lud der Bierbrauer „Becks“ zum bälleversenken und Frauenbier schlürfen und es war wirklich ein lustiger Gaudi standesgerecht mit dem Golfschläger und einer Bierpulle in der Hand über den Golfplatz zu schreiten. Minigolf, die kleine Schwester des echten Golfs, erlebt ja seit ein paar Jährchen eine Art Retro-Revival und ist der neuste augenzwinker Trend der Generation PraktikumGeneration Minigolf, der aber leider nie an den zeitlosen Mega-Kegel-Rave-Trend der Generation CEO anknüpfen konnte.
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Wo das hier immer mehr zum tighten und derben Hip Hop Blog mutiert, ging es letzten Sonntag natürlich noch mal zur Brot&Butter zum Boiler Room. Der Boiler Room war ja das einzig brauchbare bei der Konsum-Opfer-Messe und abends waren die ganzen Stände dann zum Glück zu und überall wurde nur noch unoberflächlich Party gemacht. Im Stasi Raum gab es dann mal nicht nur Bumbum, sondern es performante niemand geringes als Angel Haze, die auf mich mit ihren mashine-gun Rap irgendwie wie die weibliche Eminem wirkte und wo für einen Katholiken wie mich das N- und B-Wort eventuell ein bißchen zu oft kam, aber gehört halt dazu, wa? Die Welt gibt ja auch genügend Anlass für Wut, Hass und Disrespect.
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Nach den turbulenten ersten zwei Tagen wurde am Mittwoch ein Gang runtergeschaltet und nur dezent zu den Schauen gegangen. So ging es zunächst wieder ins „Zelt“ zur Marcel Ostertag Show, der eine sehr sinnliche-feminine aber elegante Kollektion präsentierte. Bei Marcel Ostertag trägt die Frau im Sommer 2014 vorwiegend 70er und 80er Jahre inspirierte Schnitte in den Pastellfarben Rose, Creme und Minze und kuul bei der Modenschau des Münchener Modeschöpfers, dass der Designer öfters mal selbst Hand bzw. Fuß anlegt und selbst als Model mitläuft, was vom Publikum dann auch mit reichlich Standing Ovation quittiert wurde und löblicherweise sicherlich auch zum Hierachieabbau zwischen „anonymen Kleiderständer“ bzw. Model und Designer beiträgt.
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In der Prince Charles Bar gab es gestern mal keine innovativen Club-Tunes auf die Ohren, sondern solider Texas-RocknRoll von den Boss Hoss rockte das Haus am Moritzplatz. Anlass für den Stilbruch war die Launch-Party für die neue Zocker-Konsole Vita, so dass die gerade regenerierte Berlinale-Leber von den meisten geladenen Gästen berlinstyle schon am Dienstag wieder ruiniert war ;). Die Konsole von Sony gibt es ab heute weltweit zu kaufen und Clou der Vita ist ihr kompaktes Taschenformat und ihr Touchscreen-Display, so dass man wie früher beim Game Boy auch unterwegs zocken kann. Zudem kann man mit der Vita auch Filme anschauen, Mukke hören und im Internet surfen. Bis auf telefonieren also im Prinzip alles was ein Smartphone oder iPad auch kann. So wird es mit Sicherheit nicht uninteressant wer sich auf dem Markt letztendlich durchsetzt, zumal die Welt der Videospiele von Smartphones und Tablets gerade umgekrempelt wird… Mehr Fotos von der Boss Hoss Record Release Party letztes Jahr im Whitetrash gibt es übrigens noch hier anzuschauen http://www.wagg.de/blog.php?id=306&action=detail&action1=neu
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