Agentur Magnet Dinner
fp | 18.02.2013   
Agentur Magnet Dinner, Britta Dahlmann, Lorenzo Peters, Rolf Scheider, Nikolai Kinski, Oliver Korittke, Ina Paule Klink,  Nora Tschirner, Annika Ernst, Axel Schreiber, The BossHoss, Berlinale, Berlin, Foto, wagg.de
Das Beste wie immer zum Schluss und so ging es zum Berlinale-Ende am Samstag noch zum Dinner der Schauspielagentur Magnet ins stylische „Pret a Diner“. Konzept des Pop-Up Restaurant ist es internationale Sterneküche von Starköchen wie Tim Raue oder Adam Byatt zu „demokratischen Preisen“ anzubieten und so konnten sich Freunde und Schauspieler der Agentur, wie etwa Nora Tschirner, Nikolai Kinski, Oliver Korittke, Annika Ernst, Axel Schreiber oder die Bosshoss kulinarisch verwöhnen lassen und nach dem ganzen Berlinale-Stress zudem noch entspannt die Seele baumeln lassen, denn



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im Gegensatz zu anderen Michelin-Sterne-Restaurants ist die Tischetikette im „Pret a Diner“ recht locker gehalten und es liegen zum Beispiel nicht 17 unterschiedliche Bestecke auf dem Tisch rum und um nicht negativ aufzufallen muss man auch nicht den „Knigge“ von A bis Z auswendig können. Geöffnet ist das Pret a Diner noch bis zum 09.03.

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Kategorie: Film, Lifestyle

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Kunst ist ja bekanntlich eine Art reflexive Auseinandersetzung mit der Welt und dabei wird seit Ewigkeiten kontrovers diskutiert, ob Fotografie überhaupt ein künstlerisches Ausdrucksmittel sein kann und falls ja, ob eine Handy- oder eine Hasselblad-Vollformat-Fotografie Kunst ist. Zumindest letzteres gab es bei der Anti, Mono, Stereo Vernissage am Karfreitag zu sehen, wo unterschiedlichste Menschen, größtenteils aus dem Nachtleben, ungeschminkt portraitiert wurden. Ob Arrangierung oder Einstellung von Schärfentiefe, Blende oder Belichtungszeit nun Kunst oder Werk fortgeschrittener Technologie ist, bleibt jedem selbst überlassen, durch die ungeschminkten und starren Blicke der Protagonisten sind die Portraitaufnahmen, im Gegensatz zur stylischen „schöner Wohnen-Kunst“ von „Urbanara“, weniger Wohnzimmer tauglich, fühlt man sich durch die „Big Brother is watching you“-artigen Fotos von Tomaso Baldessarini doch psychostyle immer beobachtet. Im Gegensatz zu den Big-Brother Fotos wirken die chilligen Fotodrucke die man bei „Urbanara“ erwerben kann ähnlich wie ein Aquarium mit rumtobenden Fischen, einerseits werden sie nie langweilig und andererseits regen sie zum entspannen und Träumen an.
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Statt Langeweile war auch diese Woche wieder kreatives Nichtstun und punk&roll angesagt: Gleich Montag nach der Schicht ging es zu den lustigen Patent Pendig ins Comet, die vielleicht vor 3 Dutzend Zuschauern spielten. Doch wer braucht schon Masse wenn er Klasse hat, denn die vielleicht 50 Anwesenden entpuppten sich als echte Die-Hard Fans und machten Lärm und Party wie 300 und die urigen Dudes mussten gefühlt 20 Zugaben spielen bis sie gnädig entlassen wurden. Vom Sound spielen die New Yorker aber eher den cleanen West-Coast Punk Style, wie es früher hunderte Bands gab und haben auch nicht das Punkrock-Rad neu erfunden, aber live haben „Patent Pendig“ gute Nehmerqualitäten, spielen nicht 20 mal hintereinander den gleichen Song und wissen mit einer juten Bühnenshow zu unterhalten.
Nach dem nostalgischen Ausflug in die verschwendete Jugend wurde schließlich noch bei einem Club-Opening in SchwabenbergPrenzlauer Berg vorbeigeschaut, was schon etwas erstaunlich war, weil man ja aus dem „Szene“ Bezirk nur noch von Wecken-Thierse, Macchiato-Müttern und Kehrwochen-Psycho-Nachbarn hört, denn von neuen Clubs. Bei meinem Eintreffen wurde zwar vor meinen Augen die Open-Bar geschlossen (Sauerei!), dafür gab es noch einen launigen Musikmix aus Balkan-Beat, was meine Eltern in den Swinging Sixties gehört haben und Stereo Total. Die Prenzlauerberg-Langzeitstudenten-Hippies haben sich darüber gefreut und wild das Tanzbein geschwungen. Das „Horns & Hooves“ ist sicherlich mal ne gute Alternative, wenn man mal keinen Bock auf die Hedonisten-Hölle in Mitte oder 3 Tagewach-Bretterbudenrave hat und sich auch mal mit normalen Menschen unterhalten will.
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Statt „Xaver“ Paranoia war dann letzten Donnerstag auch mal wieder jut Mitte-Titte-RocknRoll-Abrissparty und DCAC Mk4 angesagt, wobei DCAC Mk4 jedoch weder das kryptische Passwort zum Hochfahren eines Atomreaktors noch die Jahreszahl der Varusschlacht beinhaltet, sondern lediglich den Namen des neuen Sneakers vom Patrick Mohr. Der Münchener Modedesigner designt ja nicht nur Jeans und verwirrt(e) die Modewelt mit skurrilen FreakshowsModenschauen, sondern entwürft seit 2010 auch Schuhe.
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Bei den frühen Schauen im „Zelt“ trifft man ja wirklich nur masochistisch veranlagte Frühaufsteher und langweilige Party-Muffel-Nasen und da der späte Wurm ja bekanntlich dem früheren Vogel entgeht, ging es vorgestern erst zur Prime-Time Show ins Epizentrum der Bekleidungswoche. Im „Zelt“ war dann business as usual angesagt, das Fashion-Volk lief wie immer hektisch und laut herum, Bussi hier Bussi da und die schrillsten Outfits schienen wieder gegeneinander anzutreten. Zwischendrin Fotografen, die hecktischen Fashion-Blogger-Mädchen und deutsche A- bis Z-Prominenz. Immer etwas kurzweilig aber für 1,2 Stunden durchaus recht unterhaltsam. Pünktlich gegen 8 dann die Schau von Kilian Kerner, der seine Kreationen zum elften Mal in Folge im „Zelt“ präsentierte. Diesmal zeigte der Autodidakt eine recht sportive Kollektion und kombinierte alle seine Entwürfe mit Sneakers, so dass die Models nicht nur ihre High-Heels geplagten Füße schonen konnten, sondern auch ein recht urban-futuristischer Gesamteindruck der Looks entstand.
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Dieses Wochenende wurde ja blau gemacht und nur zuhause geschimmeltrumgehangen und da der Montag mittlerweile eh der neue Samstag ist, ging es nach hundert Jahren mal wieder in die gute alte Lining-Bar in der Auguststraße. Dort feierte der Fotografen Alexander Mechow entspannt in seinen Wiegentag rein und wie früher im Lining lümmelten sich die Geburtstagsgäste schön auf den Liegeflächen, schwangen das Tanzbein oder ließen sich von der Qualitätsbar „spirituel“ verwöhnen. Alexander Mechow kann nicht nur fundiert fotografieren sondern steht auch hinter einem engagierten T-Shirt-Label mit positiven Vibe-Faktor.
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