Medienboard Berlinale Empfang 2013 +++ Los Banditos Film Party
fp | 11.02.2013   
Berlinale 2013, Medienboard Berlinale Empfang 2013, Los Banditos Film Party,       Charles Schulzkowski / Olli Schulz, Frank Kessler, Tom Schilling, Robert Stadlober, Manuel Cortez, Matthias Schweighöfer, Nikolai Kinski, Lisa Smit, Wilson Gonzales Ochsenknecht, Esther Perbandt, Frederick Lau, Gin Wigmore, Lexy Hell, Bülent Sharif, Gita Kurdpoor, Miriam Mack, Ralf Richter, Julia Dietze,  Julian F.M. Stoeckel, Foto, wagg.de, Berlin
Bei der Berlinale werden ja nicht nur Flaterate Filme angeschaut und gegebenenfalls Visitenkarten ausgetauscht, sondern, wenn man auch zu den Partys geht, die Leber in Dauerausnahmezustand versetzt. Ähnlich wie bei Filmen, wo von Arthaus bis zum Pro7-Trash-Movie alles dabei ist, verhält es sich analog mit den Partys. Am Samstag ging es zunächst ganz gediegen zum Empfang der Filmförderer vom Medienboard Berlin-Brandenburg ins mondäne Ritz-Carlton. Bei dem Berlinale Klassiker trifft sich stets das Who is who des Deutschen Films um gegen halb neun schon wieder zum nächsten „Termin“ entschwunden zu sein, was aber nicht so übertragisch für die normal sterblichen Gäste war, da die kuule neuseeländische Singer-Songwriterin Gin Wigmore gegen 10 das Ruder übernahm und wieder einen tollen Gig spielte, so dass in dem Nobelhotel noch ausgelassen bis in die frühen Morgenstunden durchgefeiert wurde. Da ich wie immer viel zu spät dran war, kam ich zwar pünktlich zur Eröffnung des Buffets ^^, aber die rote Teppich-Zeremonie wurde leider wie immer geschwänztverpasst, daher hier noch viel mehr essentielle Impressionen von den Film-Stars die zugegen waren.



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Einen Tag später bei der Los Banditos-Film (Abriss/bad taste)-Party im noch mondäneren Adlon Kempinski war langweilige Film-Empfang Atmosphäre natürlich kleingeschrieben und dafür volle Kanne RTL2-, Schönheitschirurgen-Witwen- und Dschungelcamp-Power bis zum abwinken angesagt. Logisch das dabei kein Auge trocken blieb und bis in die frühen Morgenstunden durchgerockt wurde. Daumen hoch für die top Sonntag-Abend-Unterhaltung…

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Kategorie: Film, Lifestyle

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Gestern Abend ging es mal wieder ins Kino zur Premiere von „Lost Place 3D“. Glücklicherweise war die Uraufführung im Sony Center recht intim gehalten und anstatt schreiender Fans und Fotografen konnte man sich einfach ganz entspannt den deutschen Mystery-Thriller anschauen. Wie der Filmtitel richtig suggeriert ist „Lost Place 3D“ natürlich dreidimensional gedreht und zudem kommt auch noch die neue Surround-Sound-Technik „Dolby Atmos“ zum Einsatz, was beides zusammen kombiniert so authentisch wirkt, als würde man nicht in einem Kinosessel sitzen und sich den Film auf der Leinwand anschauen, sondern irgendwie so, als würde dass alles real neben einen rum passieren. Will man sich nicht einen hirnlosen Action-Streifen antun ist ja bei zu vielen technischen Spielereien in Spielfilmen immer ein wenig Skepsis angebracht, in „Lost Place 3D“ harmoniert der Spagat zwischen Special Effects und der Handlung aber gut. So werden die technischen Möglichkeiten auch nur subtil eingesetzt und mit reichlich Jump-Scare-Horror wird die Spannung immer schön auf und wieder abgebaut, so dass man sich immer mal wieder schön erschrickt wenn zum Beispiel irgendwelche Insekten auf einen zugeflogen kommen oder die Tür hinter einen krachend ins Schloss fällt. Die Handlung ist ganz genretypisch natürlich schwachsinniger Trash, es geht um Radiowellen die Menschen beeinflussen und Händys und Autos zu tödlichen Waffen mutieren lassen und genauso ist auch der Aufbau des Mystery-Streifens recht vorhersehbar.
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Nach einer Woche Regenerationspause (muss auch mal sein =D) ging es gestern Abend schön entspannt ins Kino zum neuen „Machete“ Streifen. Nach dem genialen ersten Teil hat Regisseur Robert Rodriguez nun endlich mit „Machete Kills“ nachgelegt und bei dem gestrigen Screening schaute dann auch der kuule Hauptdarsteller Danny „Machete“ Trejo persönlich vorbei und stellte seinen neuen Film in der Hauptstadt vor. Dieser, um es schon mal vorweg zu nehmen, reicht nicht ganz an den hammer ersten Teil ran, trotzdem ist der zweite Teil der Trilogie wieder ein jutes und temporeiches Mexploitation-Movie mit natürlich ordentlich Bodycount, Sex und Klischees bis zum abwinken geworden.
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Elf Jahre nicht gesehen, zwölf Jahre nicht gesprochen. Und das aus hartem Kalkül: nie wieder gemeinsam! Nicht die beste Ausgangssituation, wenn man nun plötzlich wieder als Komiker-Duo die nostalgische Reunion auf der TV-Bühne feiern soll. Aber die Kohle lockt, die Privaten zahlen halt gut. Und spätestens wenn ein Ü70-Jähriger sagt: Man muss ja was für die alten Tage zurücklegen, wird klar: Hier ist doch irgendwas komisch! In der neu bearbeiteten Komödie „Sonny Boys“ von Neil Simon (deutsche Erstaufführung 1973) lässt Regisseur Thomas Schendel zwei alte Show-Hasen im Schlossparktheater zu Hochformen auflaufen. Komediegröße Dieter Hallervorden, selbst den Digital Natives wohl als „Didi“ ein geläufiger Name, steht gerade gut im Training: In seinem brandneuen Film „Sein letztes Rennen“ (hier geht’s zum Artikel) beweist er bereits Höchstleistung. Nun zeigt er auch auf der Bühne wieder sein fantastisches altes Gesicht: abgedrehten Mimik, ausschweifenden Gestik und seiner Leidenschaft zu höchst amüsanter Wortklauberei. Philip Sonntag hält eindrucksvoll dagegen: mit physischer Starrheit, altersgerechter Sturheit und dogmatischer Traditionsbehaftung. Und ganz im Zeitgeist aktueller TV-Shows (man schaue sich mal Bully mit seinen sich selbst spielenden Buddys an) zeigen die Schauspieler absolute Selbstironie: Didi und Phil heißen die Herren Ex-Komiker, die mit ihren gemeinsamen Auftritten 43 Jahre Ruhm und Geld einfuhren. Doch dann stieg Phil aus. Didi war sauer. Eben nicht mehr nur weil Phil auf der Bühne spukt wie ein Lama. Und Didi hat Durchhaltevermögen. Das nicht sonderlich innovativ aber zuverlässig überzeugend inszenierte Stück dreht sich um Beziehungsdynamiken und Freundschaft, Eitelkeiten und Stolz und irgendwie um Versöhnung. Nebenher wird mit Didis engagierten Neffen (von Tilmar Kuhn etwas zu theatralisch gespielt) die Generationenverantwortung für die Alternden und das schwierige Schauspielerbusiness eingeflochten. Und am Ende ist das Ganze auch eine Parodie auf die etlichen TV-Nostalgie-Shows, in denen in die Jahre gekommene Stars unnötigerweise wieder vor die Kamera gezerrt werden. Denn der einzigartige und einzige Sketch des Ex-Erfolgsduos hat sich abgenutzt. Die Komik ist verflogen. Übrigens auch im Stück selbst. Aber die Aneinanderreihung von albernen Kurzpointen und Slapstickeinalgen nimmt man nur zu gern in Kauf. Denn eingebettet ist das ganze in frappierend realistische und absolut geistreiche Beziehungsverhedderungen, Alltagskomik und Wortspiele. Das Premierenpublikum am 30. November 2013, ist bestens unterhalten. Wer bei einem Gag mal nicht lachen konnte, wird belustigt durch die Lacher in der nächsten Sitzreihe. Humor lässt definitiv Generationen unterscheiden. Und während die meisten im Theatersaal wohl brüsk bezeugen: So würde ich nie reagieren! Fürchten die anderen, alsbald so zu werden. Und die dritten amüsieren sich, den Opa in all seinen Facetten mal in kurzweiligen 90 Minuten pointiert zu sehen. Und das erhebendste ist: Hallervorden und Sonntag sind das agilste Beispiel dafür, dass es nicht so kommen muss! Kurzum, ein Ausflug in den Westen, ins malerische Schlossparktheater in Steglitz, beschert nicht nur Didi-Fans einen herzlich lachhaften Abend. Das Stück ist noch bis April 2014 zu sehen – mehr Infos gibt es hier
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Dit is Berlin, denn die Hauptstadt ist nicht nur arm aber sexy, sondern kann durchaus auch glamourös, dekadent und sexy zugleich sein. Dies konnte das französische Nobelkaufhaus Lafayette mit einer fulminanten Jubiläumsparty eindrucksvoll unter Beweis stellen, denn zum 15ten Jahrestag der Berliner Dependance gab es nicht nur Haute Couture auf dem Catwalk, sondern auch Haute Cuisine für die rund 1000 üblichen Verdächtigen. Der Champagner floss nach der Fashion-Show in Strömen durch die durstigen Kehlen der Gäste, so dass es bei der anschließenden Party kein Morgen gab…
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Nach der 20 Mille Absahnparty und der Mofa-Tour Abschieds-Sause wurde dann endlich auch nach Transsilvanien verreist (worum es bei der ganzen Sache glaub ich ging ;) und die Karpaten unsicher gemacht. Natürlich wurde der Trip nach Siebenbürgen für die Nachwelt erhalten und zur Premiere der Reise-Doku knallten natürlich wieder die „Sterni“ und Voddie-Korken. Wegen meines schlechten Stehplatzes habe ich von dem 15 minütigen Film-Epos allerdings nicht allzu viel gesehen und wegen der zahlreichen Lacher aus dem Publikum akustisch auch nicht so viel verstanden, aber die meisten fanden den Streifen wohl lustig. Lustig auch wieder die Bands bei der Party, zum Freisuff gab es diesmal eine echte SxE Band im alten Revelation Records/youth of today/gorilla biscuits/side by side/judge Style wie anno 1988 ^^…
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