RedBull-Party@Generation13
fp | 15.12.2012   
RedBull-Party, Generation13, Oliver Korritke, Frederick Lau, Harris, jimmy blue ochsenknecht, B-Tight, Berlin, Foto, wagg.de
TitteMitte wird ja gerade wirklich tot saniert und eine edel Boutique macht neben der anderen luxus Galerie auf und immer mehr dumme gentrifizierer-Spakkos ziehen in den Bezirk, so dass man sich langsam mit dem Gedanken beschäftigen kann wieder zurück nach Freakhain zu ziehen. Wären da nicht andauernd immer die besten Partys der Stadt, so wie gestern Abend zum Beispiel die Redbull-Sause im kuulen Generation13 Museum in der Großen Hamburger Straße. Der Feieranlass war wie immer triftig und banal zugleich, wurde doch die Vernissage von graffitiverschönerten Kühlschränken gefeiert, die im großen Raum des Urban-Art Museum ausgestellt wurden. Neben der fundierten Kunst konnten die geladen Gäste zudem noch das gute alte Donkey Kong auf dem (hoffentlich) original 1981er Spielautomat zocken, sich zur wirklich guten Mukke die Beine vertreten und sich dabei vom Museums-Chef Oliver Korritke persönlich bedienen lassen oder diverse Energy-Drink-Kreationen an der Bar durchtesten.



RedBull-Party, Generation13, Oliver Korritke, Frederick Lau, Harris, jimmy blue ochsenknecht, B-Tight, Berlin, Foto, wagg.de
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Das mit dem „durchtesten“ wurde von den Meisten dann auch ausgiebigst wahrgenommen und Schluss gegen 3 war erst als die Bar bis auf den letzten Tropfen leergesoffentrunken war. Da bleibt nur zu hoffen das alle wohlbehalten auch wieder nachhause gekommen sind, denn draußen auf der Straße - in der kalten Realität - war es nicht gerade unglatt...

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Kategorie: Lifestyle, Musik

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Da kann einen wirklich nicht mehr viel erschüttern die Woche, denn bei der gestrigen Europa-Uraufführung der KillAspielverfilmung Resident Evil Retribution gab es von Zombies, spritzenden Blut und Kopfschüssen in Zeitlupe, sowie schleimartigen Sauriermonstern alles zu sehen was das Splatter/Horror/Action Genre zu bieten hat. Und der 5. Teil der Fantasy-Saga ist noch realistischer geworden, denn Hauptdarstellerin Milla Jovovich zerlegt diesmal hunderte Zombies und sonstige Monster sogar in 3-D. Geschätzte 90% des Streifens besteht natürlich aus redundanter Action und Spezialeffekte und wirkt als würde man jemanden beim Doom/Call of Duty/ Resident Evil zocken zuglotzen - ernstzunehmende Schauspielkunst oder so etwas wie eine logische Handlung sucht man vergebens, aber die Zielgruppe des Films ist wohl auch erst 13, männlich und Ego-Shooter-Gamer oder hat 2 Promille intus oder ist sonst wie verstrahlt und ist auf KEINEN Fall dogmatischer Arthaus-Film-Fanatiker. Insofern geht Resident Evil: Retribution schon in Ordnung, zumal der Film auch seine surrealen und unfreiwillig lustigen Momente hat. Kinostart ist deutschlandweit am Donnerstag...
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Circus Halligalli und Suicide Circus waren gestern und so hieß es am Samstag Manege frei und es ging mit Mama noch zum Roncalli-Weihnachtszirkus, den Clowns, Artisten und Magiern über die Schultern gucken. In dem urigen Circus-Zelt war natürlich heile Familienwelt angesagt, so wie es Weihnachten sein muss und die ganzen Kids im Publikum hatten einen heiden Spaß und feuerten frenetisch die Clowns an oder schauten gebannt den atemberaubenden Kunststücken der Artisten zu.
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2 Wochen vor Beginn der Fashion-Week wurden gestern die Absolventen der schicken Esmod-Modeschule ins Leben entlassen und präsentierten vor Publikum ihre Abschlusskollektionen. Die 1841 in Frankreich unter dem Namen l Ecole Supérieure des Arts et techniques de la Mode geründete Kunsthochschule ist in der Modewelt ja recht renommiert und so ließ es sich sogar der französischer Botschafter in Deutschland Seine Exzellenz Maurice Gourdault-Montagne nicht entgehen die Studenten persönlich zu entlassen.
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Und weiter geht es mit der nächsten Filmpremiere 2012. Gleich einen Tag nach dem „Artist“ ging es weiter mit „Jonas“, den neuen Film von Christian Ulmen. „Die Hefte raus -Klassenarbeit!“ So in etwa kann man sich Christian Ulmens neue Reality-Komödie vorstellen, worin der Schauspieler in die Haut eines Achtzehnjährigen schlüpft und für seinen neuen Film noch einmal die Schulbank drückt. Dabei ist nur bedingt an eine Neuauflage der berühmten Feuerzangenbowle zu denken, denn Schüler, Schule und Lehrer sind im Gegensatz zu dem Schauspieler Jonas aka Christian Ulmen real, der sich (angeblich unerkannt) für eine Doku von einem Kamerateam begleiten lässt. In wieweit dabei Reelles mit Fiktivem vermischt wird, bleibt der GutgläubigkeitFantasie des einzelnen Zuschauers überlassen, aber dass kein Schüler oder Lehrer Christian Ulmen erkannt haben will sei hier einmal dahingestellt. Ob nun alles Inszeniert ist oder nicht, ist letztendlich aber gar nicht so wichtig, denn ähnlich wie bei Borat oder Brüno kitzelt auch Christian Ulmen sehr authentische Reaktionen seiner Mitschüler und Lehrer heraus, wie etwa des tumben Mathelehrers, der allen Ernstes sauer wird, als er den Schauspieler-Schüler bei einer Klassenarbeit abschreiben sieht. So kann man schon behaupten, dass Christian Ulmens Film-Experiment weites gehend geglückt ist und ihm sehr authentische und unterhaltsame Szenen gelingen. Erschreckend dabei, wie wenig sich in der Penne seit anno Dazumal geändert hat, es immer noch die selben Machtstrukturen, Zukunftsängste und Selektionen gibt. Den Titelsong steuerten Die Sterne bezeichnenderweise mit ihren 90er Hit Was hat dich bloß so ruiniert
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Nach der Mode-Woche ist vor der Mode-Woche und so ging es am Wochenende munter weiter mit dem Walk of Fashion am Savignyplatz. Die Initiatoren der größten öffentlichen Modenschau Berlins hatten jedoch nicht viel Glück mit dem Wetter und so hätte wohl die Bezeichnung Walk of nasser Catwalk eher zur Modenschau gepasst. Aber die Show must go on ;) und so ließen sich die Veranstalter, das Publikum und die Models nicht von so etwas banalem - wie etwas Wasser das vom Himmel tropft - beeinflussen und wie es schien hatten trotzdem alle ihren Spaß. Dem Publikum wurde eine lustige und unkonventionelle DIY Modenschau diverser (sich teilweise noch in Ausbildung befindender) Nachwuchsdesigner präsentiert und zudem rutschte kein Mannequin vom Laufsteg…
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