Adidas all Originals #represent Party
fp | 23.11.2012   
Adidas all Originals #represent Party, Jennifer Rostock, Mc Fitti, Bonnie Strange,  Patrick Mohr, Esther Perbandt, WhoMadeWho, Foto, Berlin, wagg.de
Award- und Preisverleihungen sind ja in der Regel von klatschenden Jubelpersern, quälenden Anekdoten und missglückten Scherzen geprägt. Wie so oft im Leben bestimmen jedoch Ausnahmen die Regel und beim Finale der Adidas all Originals #represent Kampagne gab es bei der Preisverleihung mal keine Langeweile. Worum es bei der Kampagne im Detail geht hab ich ehrlich gesagt immer noch nicht so richtig gerafft, lediglich dass im Finale 3 Crews in Punkto Kreativität gegeneinander antreten mussten und sich die Berliner Gang Team-Wolf schließlich durchsetzen und 20.000 € Preisgeld einsacken konnten. Team Wolf hat ein Revival der Mofa-Gang im Stile der 70er eingeläutet und mit dem Geldsegen soll schließlich auch eine Team-Wolf-Mofa-Tour von Berlin nach Transylvanien finanziert werden.



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In den Kampagnen Film mit der juten musikalischen Untermahlung kann man übrigens hier reinschauen



und im Anschluss der Verleihung wurde dann natürlich ausgiebigst auf die jute Reise angestoßen und es gab außerdem noch einen bohemianartigen WhoMadeWho Live-Gig anzuschauen…

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Kategorie: Lifestyle, Musik

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Statt „Xaver“ Paranoia war dann letzten Donnerstag auch mal wieder jut Mitte-Titte-RocknRoll-Abrissparty und DCAC Mk4 angesagt, wobei DCAC Mk4 jedoch weder das kryptische Passwort zum Hochfahren eines Atomreaktors noch die Jahreszahl der Varusschlacht beinhaltet, sondern lediglich den Namen des neuen Sneakers vom Patrick Mohr. Der Münchener Modedesigner designt ja nicht nur Jeans und verwirrt(e) die Modewelt mit skurrilen FreakshowsModenschauen, sondern entwürft seit 2010 auch Schuhe.
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Letzte Woche war ja wieder Gallery Weekend in der Hauptstadt und auch als Kunst-Muffel hatte man es irgendwie schwer sich dem ganzen Kultur-Trubel zu entziehen. Neben der ganzen „gegenstandslosen Kunst“ in den etablierten Galerien gab es aber auch ein paar lustige Events, wie zum Beispiel das Opening der BC Gallery auf dem RAW Gelände, wo neben bunter Streetart (Bumblebee, Interesni Kazki, Inti, Jaz, M-City, Moneyless, Sixeart, Sowat & Stinkfish) und Techno auch noch die Gäste schön abgefüllt wurden. Etwas mondäner wurde es dann bei der Vernissage der Amerikanischen Schauspielerin Laurel Holloman, die ihre recht abstrakten Farbflächen Werke dem Kunstpublikum vorstellte. Laurel Holloman, die durch die Fernsehserie "The L World" bekannt geworden ist, verzichtet in ihren großformatigen Gemälden gänzlich auf konkrete Motive und lässt den Betrachter so die Möglichkeit zu beliebiger Interpretation, doch liegen existentialistische Elemente wie Wasser, Luft und Feuer als Inspiration auf der Hand.
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Wo ich zur Berlinale ja nie ins Kino gehe, skurril aber wahr, war am Montag wieder mal Zeit für etwas Traumfabrik und so ging es ins gute alte Delphi zum Screening von Lion – Der lange Weg nach Hause. Wie immer latent zu spät gab es dann einen recht emotionalen Streifen zu gucken, in dem es um das Schicksals eines Inders geht, der mit 5 Jahren seine Familie verliert, weil er versehentlich in einem Zug einschläft und tausende Kilometer entfernt in Kalkutta wieder aufwacht, dann durch halb Indien irrt, nach Australien veradoptiert wird und 20 Jahre später mit Hilfe von „Google Earth“ seine Verwandten wiederfindet, ohne ihren oder seinen richtigen Namen, noch seinen Geburtsort, zu kennen. So unglaublich und doch genau so passiert, in Indien leben ja nur circa 1,2 Milliarden Menschen und wo ich gerade etwas abgenervt vom Internet bin, wo alles immer schneller, sensationeller und nur noch Reizüberflutung ist und man taub für die kleinen und leisen Dinge des Lebens wird, bringt einen die Story die schöne Erkenntnis, dass nicht alles schlecht am World Wide Web ist und zudem die phantastischsten Geschichten immer noch das Leben selbst schreibt (q.e.d. =D). Aber zurück zu „Lion – Der lange Weg nach Hause“, cineastisch wird dem Zuschauer ein emotional-schönes Feel-Good Movie geboten, die Dramatik hält sich zwar in Grenzen und das Happy-End kann man natürlich auch erahnen, trotzdem kommt keine Langweile auf und man muss streckenweise krass mit den Tränen kämpfen, weil es nicht nur um das Schicksal des Jungen, der seine Familie verloren hat, geht, sondern auch das heftige Leben der obdachlosen Strassenkinder in Indien ziemlich schonungslos und realistisch gezeigt wird, wobei dem Streifen der schmalen Grat gelingt, weder in Bollywood-Kitsch zu verfallen, noch in einen würdelosen Elends-Porno auszuarten. Last but not least auch super, leider gibt es bei "Lion – Der lange Weg nach Hause " kaum was zu mäkeln, der Cast, wo mir besonders die Darsteller von Saroo Brierley, so heißt der verlorene Sohn in echt, beeindruckt hatten, sowohl als fünfjähriger, toll gespielt von Sunny Pawar, als auch als mittzwanziger, geschauspielert von „Slumdog Millionär“-Star Dev Patel. Nicht umsonst ist der Drama-Streifen für nicht weniger als 6 Oscars nominiert, man kann gespannt sein, und das lösen einer Kinokarte ist hier mal ausdrücklich empfohlen. Kinostart ist genau heute, am 23.02. und zum Trailer flimmern geht es wie immer weltexklusiv hier
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Seit gestern Abend ist der Audio-Streaming-Markt um den Anbieter Ampya (Aussprache: Empire) reicher und anlässlich des Launches gibt es nun für vier Tage einen analogen „Plattenladen“ in der Torstraße 66 zu besichtigen, wo man den Musikabo-Dienst auf Herz und Niere testen kann. Beim gestrigen Opening konnte der Dienst bei gefühlten 30 Grad dann auch schon mal unter die Lupe genommen werden und in Bezug auf Preismodell, Funktionalität und Song-Repertoire wirkte Ampya wie ein Spotify/Deezer/usw. Klon. „30 Grad“ gab es aber nicht nur auf der salzigen Haut, sondern mit einem Mr. Product PlacementMc Fitti-Gig auch auf die Ohren (inklusive natürlich Konfetti, #YOLO! und Flamingo-Mädels).
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Immer wieder interessant was es für verschiedenste Events und Partys in Berlin gibt. So wurde es gestern wieder direkt staatstragend, ging es doch spontan zum Nikolaus-Event des Berliner Luxus-Hotels Esplanade. Dort war im wahrsten Sinne des Wortes „Feierabend“ nach Maß angesagt, denn die Hoteliers vom Lützowufer verwöhnten nicht nur kulinarisch auf höchsten Niveau, sondern reichten den geladenen Gästen auch noch exotische Drei-Sterne Cocktails. So war dann natürlich beste Stimmung bis zum abwinken angesagt und damit beim anschließenden netzwerken keine Müdigkeit oder gar Langeweile aufkam, konnten sich die Gäste auch noch entspannt massieren oder noch schöner schminken lassen.
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