Dash "Weiße Socken Party"@E-Werk
fp | 02.10.2012   
Dash, Weiße Socken Party, E-Werk, Jochen Schropp, Foto, Berlin, wagg.de, Party
Wer sich ein wenig im Berliner Nachtleben auskennt weiß das es täglich ein Überangebot an guten Partys gibt. Und gerade als Veranstalter sollte man eigentlich wissen, dass wenn man nicht mindestens 3 super bekannte DJs oder Bands am Start hat, es auch mal passieren kann, dass einfach mal Niemand zur selbst organisierten Party erscheint. So geschehen letzten Samstag bei der "Weiße Socken Party" im E-Werk, wo sich der Wachmittelhersteller Dash als Partyveranstalter versucht hat und letztendlich mehr Animateure und Hostessen rumstanden als „normale“ Gäste und es bis auf den VIP-Bereich menschenleer blieb. Eigentlich schade, da die Idee einer schuhfreien Partynacht eigentlich gar nicht mal so unlustig klang, eigentlich auch die Mukke ganz OKe war und die Sause außerdem durchaus ihre surrealen Momente hatte und immer nur langweilig-kuul feiern ja auch redundant werden.


Dash, Weiße Socken Party, E-Werk, Jochen Schropp, Foto, Berlin, wagg.de, Party
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So ließen sich die Handvoll gekommenen Gäste trotzdem nicht die gute Stimmung verderben und wuschen schmutzige Wäscheschwangen das Tanzbein noch bis in die frühen Morgenstunden…

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Kategorie: Lifestyle

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Zum Launch des Musik-Download Service Q Music Unlimited gab es im .HBC einen mini Gig der HipHop Acts Marteria und Cassandra Steen zu sehen. Ich war in diesem Genre noch nie besonders into it, daher kann ich auch nicht wirklich beurteilen, ob es jetzt schlecht oder gut war, es war aber auf jeden Fall interessant und mir persönlich hat es Spaß gemacht. Was die musikalisch so machen kann man sich hier
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Letzte Woche war es mal wieder an der Zeit für ein paar Bewegte Bilder und so ging noch ins „Kino International“ zur Uraufführung des neuen Oskar Roehler Films HERRliche Zeiten. Als nach dem Schaulaufen auf dem Redcarpet der Streifen schließlich freigegeben wurde, war ich natürlich recht gespannt, denn der Trailer wirkte auf mich wie eine seichte RomCom, was ja für einen Programmkino-/Arthaus-Regisseur wie Oskar Roehler recht ungewöhnlich ist und ich die letzten Filme von ihm entweder unterirdisch schlecht oder total gut fand.
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Letzten Donnerstag wurde mal geschaut was in good-old +Berg so geht und am frühen Abend dem Chalet ein Besuch abgestattet. In dem neuen Club der Bar25/Kater-Macher ging es beim Bordel des Arts Opening dann auch jut ab und es wurde mitten in der Woche schön durchgefeiert als gebe es keinen Morgen danach. Bei den Bordel des Arts Events wird ja nicht nur simpel das Tanzbein geschwungen, sondern so wie es sein muss, Party mit unterschiedlichen Kunstformen verknüpft, denn was gibt es langweiligeres als Vernissagen auf denen nur ein Künstler präsentiert wird und die Leute debil mit ihren Sektgläsern vor der abstrakten Selbstzweck-Kunst stehen. So hingen dann von der Nachtleben-Fotografin Katharina Bremer aka Kat Voltage nicht nur ein paar stylische und artige Fotos an den Wänden, sondern sie stellte auch ihr neues Band-Projekt TOY (Two Of You) live vor. Gänzlich ohne Atomstrom auskommend gab es einen kuulen Wohnzimmer-Gig mit Mukke irgendwo zwischen Singer-Songwriter und einer Prise Punk auf die Ohren.
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Jeden Sommeranfang finden die Kollektionspräsentationen der grossen Modeschulen statt und die Absolventen werden ins Leben entlassen. So haben am Montag auch die Studenten der schicken Esmod-Modeschule gezeigt, dass sie im Unterricht schön aufgepasst und einiges gelernt haben. Diesmal wurde das stylische Bikini Kaufhaus als Kulisse für die Fashion Show ausgewählt und auf dem Laufsteg gab es wieder ein breites Spektrum an unterschiedlichen Styles zu sehen, von Prêt-à-porter bis zu oft im Berghain gechillt =DAvantgarde war neben den stolzen Eltern in der Front Row alles dabei, so dass die geladenen Gäste gut bei Laune gehalten wurden.
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Nach einer längeren Kinopause war es im neuen Jahr auch mal wieder an der Zeit der Leidenschaft für bewegte Bilder zu frönen und so ging es am Sonntag schön intellektuell und natürlich feuilletonistisch in die stylische Volksbühne zur Uraufführung von Top Girl oder la déformation professionnelle. Als die Leinwand in dem „verrücktesten Theaters Deutschlands“ freigegeben wurde, war dann auch jut „Achtung Kultur“ angesagt und es gab einen tollen Arthaus-Streifen im guten alten Dogma-Style anzuschauen. Inhaltlich geht es bei „Top Girl“ um die Abgründe der käuflichen Liebe, erzählt wird der Alltag einer Prostituierten und deren Freiern. So mega inside bin ich ja bei dem Thema nicht, auf mich wirkt der Film aber relativ klischeefrei und ohne großartige Moralapostelei, wo Prostituierte stets als Opfer der Gesellschaft dargestellt werden, viel mehr wirken bei „Top Girl“ die Freier viel kaputter und kranker als die Mädels des Bezahl-Sex. Thematisch geht es dann auch mehr um die schwindende Lust und unsexiness, wenn Sex ohne Liebe und Romantik nur als Ware fungiert und erinnert natürlich latent an Lars von Triers "Nymphomaniac"-Filmorgie. Etwas gewöhnungsbedürftig bei dem Drama ist lediglich
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