Kiehls Rocktour mit Jacob Brass live
fp, | 28.09.2012   
Kiehls Rocktour mit Jacob Brass live, Rea Garvey, Jan Josef Liefers, Anna Loos, Patrice Bouedibela, Michael Michalsky, Minh-Khai Phan-Thi, wagg.de, Berlin, Foto, Charity, Benefit, Die Arche
Party für den guten Zweck im Prince Charles: Gestern konnte endlich einmal mit guten Gewissen Party gemacht werden, denn der Kosmetikhersteller Kiehls feierte den Launch einer Hautcreme gegen Kinderarmut mit einer Rocktour. Wie Hautcreme gegen Kinderarmut funktionieren soll? Ganz einfach in dem die Erlöse aus den verkauften Cremes in das Projekt Die Arche fließen, die das Geld dann für die Bekämpfung von Kinderarmut einsetzen. Mit am Start für den karitativen Zweck ist der Singer/ Songwriter Jacob Brass der mit einfühlsamen und eingängigen Songs für gute Stimmung bei den geladenen Gästen sorgte.


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Die Charity-Tour wird übrigens in West-Germany fortgesetzt, für Karten am besten mal googeln, es werden welche verlost:

Hamburg, 02.10.2012: Kiehls Since 1851 Shop in Shop im Alsterhaus
Düsseldorf, 04.10.2012: Kiehls Since 1851 Boutique
Frankfurt, 10.10.2012: Kiehls Since 1851 Boutique
München, 11.10.2012: Kiehls Since 1851 Boutique

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Kategorie: Lifestyle, Musik

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Gestern feierte Regisseur Achim von Borries mit seinem neuen Film 4 Tage im Mai Deutschlandpremiere im Kino International. Vor Beginn der Vorführung hielten die geladenen Gäste zunächst den Atem an, denn der seit seinem schweren Unfall bei Wetten, dass ...? gelähmte Samuel Koch zeigte sich das erste Mal wieder in der Öffentlichkeit. Samuel Koch war nicht nur Regie-Assistent des Antikriegsdramas, sondern er spielte auch eine kleine Rolle als deutscher Landser. In 4 Tage im Mai werden die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs nach einer wahren Begebenheit aus dem Blickwinkel eines Kindes erzählt. Das Drama ist jedoch kein Kriegsfilm über das Kriegsende im klassischen Sinne geworden, sondern es stehen vielmehr die einzelnen Menschen, ihre Schicksale und ihre humanistischen Überzeugungen im Vordergrund. So kämpfen am Ende sogar die vermeintlichen Kriegsgegner gemeinsam für die zeitlos gute Sache: die Menschlichkeit. 4 Tage im Mai ist ein recht atmosphärischer und spannender Film mit subtilen Charakteren geworden, der ab dem 29.09. in den deutschen Kinos startet.
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Silvester ist gerade einmal drei Tage vorbei, da ging es gleich mit dem französischen Kino-Hit The Artist weiter, der unter frenetischen Beifall des Publikums Deutschlandpremiere feierte. Den geladenen Gästen wurde nicht nur ein wunderbarer Film geboten, sondern man befand sich gleichzeitig, wie in einer Zeitmaschine, auch noch in die goldenen Zwanziger zurückgebeamt, denn für die geladenen Gäste war Abendkleidung im Stil der 20er Pflicht: So war Smoking für den Herren und Cocktailkleid und Wasserwelle für die Damen ein Muss und als Accessoires gab es zahllose Federboas, geschmückte Stirnbänder und Bubikragen zu bestaunen. Grund der mondänen Maskerade, „The Artist“ spielt nicht nur in den 20ern spielt, sondern ist auch noch in schwarz/weiss und als Stummfilm gedreht. Der Verzicht auf Farbe und Dialoge tut der Freude überhaupt keinen Abbruch, sondern entführt den Zuschauer auch berührend emotional in die Zeit der goldenen 20er, ohne die immer gleichen 3D- Effekte und seelenlose Blockbuster Aesthetik. Mit großem Erfolg ist The Artist bereits in Frankreich angelaufen, allein 78.000 Besucher sahen den Streifen am ersten Tag (von Null auf Platz 1 der französischen Kino-Charts) und mit Sicherheit wird der Stummfilm keinen Oskar für 3D-Effekte gewinnen, dafür gibt es aber schon sechs Nominierungen für den „Golden Globe“ und „The Artist“ wird gilt als ganz heißer Oscar-Kandidat gehandelt. Inhaltlich geht es indem Stummfilm genialerweise um das Ende des Stummfilms und wie die alten Stars den jungen Schauspielern weichen müssen. Dabei wird mit Charme, Witz und reichlich Dramatik vom Aufstieg und Fall des Stummfilms erzählt und so viel sei bereits verraten: Amore kommt dabei auch nicht zu kurz. „The Artist“ läuft ab dem 26. Januar in den Kinos und wird den Roaring Twenties -Party Trend a la Bohème Sauvage mit Sicherheit weiter forcieren...
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Ruhe, Stille, Sofa und eine Tasse Tee geht nicht immer über alles und so wurde gestern noch bei der live-Stream Party von den Boiler-Room Jungx vorbeigeschaut. Diesmal wurde ganz amtlich ein Autohaus am Kudam beschallt und mit u.a. Âme, Nicole Moudaber, Digitalism und Breakbot war das Line-up so mega, dass non-stop Hands-up, Euphorie und ausrasten total angesagt war, bis die Staatsmacht gegen 1:00 Uhr den Stecker zog und alles auflöste - Buuhh! Selten hab ich von der Mukke einen fetteren Boiler Room und von der Stimmung eine bessere Sponsored Party erlebt.
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Alles hat ja bekanntlich seine Zeit und so ist es schon einige Jahre her, dass ich das letzte Mal im Weekend war. Ganz früher war das Weekend mal ein stylischer Mitte-Szene Club, wo es auf und ab nur mit dem Fahrstuhl, inklusive Liftboy, ging und man im Rausch der Musik in die Sonnenaufgänge reintanzte. Irgendwann kamen dann Touristen, Abiturienten und Lieschen Müller und ich verlor den Club im "Haus des Reisens" aus den Augen und hatte so auch gar nicht mitbekommen, dass zwischenzeitlich sogar zu war. Nun startet der Club mit neuem Konzept wieder durch und lud zum großen Opening auf die Dachterasse, was sich die üblichen Szene-Verdächtigen natürlich nicht zweimal sagen ließen und so wurde die Neueröffnung zum großen Bussi hier und Bussi da Klassentreffen. Über das neue Club-Konzept kann man jedenfalls ziemlich gespannt sein, denn, ich zitiere mal aus einem Tagesspiegel-Artikel, sind Studenten und Easyjetsetter nun unerwünscht, im Gegensatz zu Ü-40-Touristen die ihre 20 € Taxi-Rechnung begleichen können, denn „Wir sind ein Fünf-Sterne-Club für Berlinbesucher“ so Club-Betreiber Marcus Trojan wörtlich zitiert. Sympathisch hört sich anders an, aber auf jeden Fall mal was anderes, als immer nur bei den ganzen Bretterbuden-Raves abzuhängen. Nach so viel Glam, Luxus und Dekadenz ging es dann aber noch unprätentiös weiter zu nem juten Punk Konzi - ganz standesbewußt aufn Fahrrad.
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Mit Fernsehen assoziiert man ja nur noch Nullmedium, G.E.Z. Zwangsgebühren und Kaminfeuer des zwanzigsten Jahrhunderts – Zeit also mal wieder die eigenen Vorurteile unter die Lupe zu nehmen, zumal TV im Kino oft gar nicht mal so uninteressant ist, wie etwa der SAT1 Wulf Film vor ein paar Monaten. Am Montag feierte die Liebeskomödie Die Staatsaffäre Premiere in der Astor Lounge und die Handlung, die Bundeskanzlerin, gespielt von Veronika Ferres, hat eine Affäre mit dem französischen Präsidenten, hörte sich sogar recht vielversprechend an, zumal die Meinungen zu den schauspielerischen Talenten des „Superweibes“ kaum unterschiedlicher sein können. Um es kurz zu machen, auf der Leinwand gab es schließlich eine durchschnittlich dahinplätschernde Staatsaffäre (im wahrsten Sinne des Wortes =D) anzuschauen, die aber weder besonerds berührte noch ansatzweise lustig war. Obendrauf gab es noch reichlich pseudo philosophische Kalendersprüche auf die Mütze, wie etwa, dass die Frau von heute neben der Karriere auch noch so etwas wie ein Gefühls- und Liebesleben besitzen darf - ohne natürlich dafür öffentlich gesteinigt zu werden. Das Abenteuer TV-Wüste währte schließlich kurz und schmerzlos circa eine Stunde und führte zu der Frage, wer sich so etwas freiwillig antut. Ausstrahlung ist am 02.08. um 20:15 auf SAT1...
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