First Step Awards +++ Shaggy Sommer Open Air
fp | 22.08.2012   
First Step Awards, Shaggy Sommer Open Air, Corinna Harfouch, Iris Berben, Franz Dinda, Katja Eichinger, Nina Eichinger, Vinzenz Kiefer, Aylin Tezel, Peter Romme, Marcello, Rebecca Lina, Michael Kuhr, Leila Lowfire, Shaggy, Amaro Wunderlich, wagg.de, Foto, Berlin, 2012
In der Hauptstadt entwickelt sich der Montag ja so langsam wirklich zum neuen Samstag und so ist die Woche mit der Verleihung der First Step Awards auch gleich furios durchgestartet. Zwar wurde die Marathon LaudatioPreisverleihung bei gefühlten 50 Grad geschwänzt, dafür aber nach Ende des offiziellen Teils umso mehr gefeiert. Dabei war die Verleihung gar nicht mal so uninteressant, wurde dieses Jahr die gerade verstorbene Schauspielerin Susanne Lothar Postum für ihren Film Staub auf unseren Herzen ausgezeichnet. Das Kuriose: Das geehrte Erstlingswerk ist zugleich das letzte. Beim First Steps– Nachwuchspreis werden jährlich die besten Abschlussfilme von Studenten der Filmschulen in mehreren Kategorien mit bis zu 25.000 € prämiert. Zur Verleihung trifft der Film-Nachwuchs dann auf die etablierten und Veteranen der Branche, wie etwa Iris Berben oder Corinna Harfouch, so dass bei der anschließenden HitzeschlachtParty nicht nur gefeiert, sondern sicherlich auch das Eine oder Andere neue Projekt ins Leben gerufen wird.


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Am nächsten Abend ging es Vollgas weiter und es lag ein Hauch Kingston-Jamaica bzw. Yaam in der Luft: es gab einmal einen geheim-Gig des Reggae-Stars Shaggy im nohw Hotel und der Küchenchef des Hauses verwöhnte auch noch die geladenen Gäste mit einem Caribbean Grill und demonstrierte anschaulich was er hinter den Kochtöpfen drauf hat. Der breiten Öffentlichkeit ist Shaggy mit der Hit-Single Boombastic bekannt geworden


Shaggy - Boombastic von Hakunamatata67

aber auch mit seinen anderen Tracks sorgte er beim begeisterten Publikum für ausgelassene Stimmung, so dass ausgiebig getanzt und afterworked ;) wurde…
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Kategorie: Lifestyle, Musik

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Seit der Promotion von “Dr.” Vitali Klitschko hat der Boxsport ja eine gewisse Intellektualisierung erfahren und wurde so auch ein wenig vom dumpfen „haudruuf“-Image befreit. Die relativ junge Sportart Schachboxen (erfunden 2003) geht diesen Weg sogar noch weiter und kombiniert den Boxsport mit dem komplexen Intellekt-Sport Schach, so dass alleiniges einprügeln auf den Gegner nicht 100%ig zum Erfolg führt, denn die Kontrahenten müssen ja auch auf dem Schachbrett bestehen. So hieß es am Samstag bei den 4th Berlin Chess Boxing Championships 2012 dann auch treffend Who is the smartest toughest guy in Berlin?.
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Für Mode-Labels aus Österreich entwickelt sich Berlin immer mehr zur Spielwiese, nach Mangelware, Michèl Meyer und Lena Hoschek wagt jetzt auch das Label Y/O/U den Sprung über die Alpen und setzte letzten Freitag mit einer großen Label Release Party Akzente in der Hauptstadt. Neben guten Partys ;) setzt das Label aus der Alpenrepublik auf Nachhaltigkeit, Unisex-Mode und moderate Preise. Einen Blick auf die aktuelle Kollektion kann man auf der Website werfen http://www.makesyoureal.com
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Gestern Abend ging es mal wieder ins Kino zur Premiere von „Lost Place 3D“. Glücklicherweise war die Uraufführung im Sony Center recht intim gehalten und anstatt schreiender Fans und Fotografen konnte man sich einfach ganz entspannt den deutschen Mystery-Thriller anschauen. Wie der Filmtitel richtig suggeriert ist „Lost Place 3D“ natürlich dreidimensional gedreht und zudem kommt auch noch die neue Surround-Sound-Technik „Dolby Atmos“ zum Einsatz, was beides zusammen kombiniert so authentisch wirkt, als würde man nicht in einem Kinosessel sitzen und sich den Film auf der Leinwand anschauen, sondern irgendwie so, als würde dass alles real neben einen rum passieren. Will man sich nicht einen hirnlosen Action-Streifen antun ist ja bei zu vielen technischen Spielereien in Spielfilmen immer ein wenig Skepsis angebracht, in „Lost Place 3D“ harmoniert der Spagat zwischen Special Effects und der Handlung aber gut. So werden die technischen Möglichkeiten auch nur subtil eingesetzt und mit reichlich Jump-Scare-Horror wird die Spannung immer schön auf und wieder abgebaut, so dass man sich immer mal wieder schön erschrickt wenn zum Beispiel irgendwelche Insekten auf einen zugeflogen kommen oder die Tür hinter einen krachend ins Schloss fällt. Die Handlung ist ganz genretypisch natürlich schwachsinniger Trash, es geht um Radiowellen die Menschen beeinflussen und Händys und Autos zu tödlichen Waffen mutieren lassen und genauso ist auch der Aufbau des Mystery-Streifens recht vorhersehbar.
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Eigentlich hat die Bread & Butter ja nicht so viel mit der Fashion Week zu tun, trotzdem war jut Remmidemmi angesagt als Deichkind um 22:30 loslegten. Denn es gab neben allen Deichkind Hits auch eine super FreakshowBühnenshow, wobei die Band in immer abwechselnden Fantasy-Kostümen aus Klarsichtfolie, Plastiksäcken und grünleuchtenden Knicklichtern jut Party machten und das Publikum mitrissen. Da konnte sich 10000ste AC DC Cover-BandVorband Airbourne mit ihrer langweiligen 08-15 Rock-Poser-Langweilig-Show warm anziehen... +++ Die Münzstrasse hintern Hackischen Markt scheint immer mehr zum hippen Fashion-Hot Spot zu mutieren, denn nach True Religion zieht jetzt auch das holländische Label scotch&soda dort ein. Stilistisch zu kaufen gibt es bei scotch&soda Fashion irgendwo zwischen neuem Vintage und urbaner Moderne…
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Am Mittwoch feierte der Erotikstreifen Hotel Desire seine Weltpremiere am Potsdamer Platz in Berlin. In der rund 40 Minuten langen Produktion dreht sich dann auch alles um das Thema Sex. Die Handlung ist kurz erzählt: Ein attraktives Zimmermädchen und junge Mutter (Saralisa Volm) Mitte-Ende 20 hatte seit 7 Jahren keinen Sex mehr, da sie glaubt, dass sich Männer nicht mehr für sie interessieren. An einem heißen Sommertag ändert sich das dann und sie hat Sex mit einem blinden Hotelgast (Clemens Schick). Das war auch schon die Rahmenhandlung um die es natürlich nur am Rande geht, denn der finale Sex-Akt wird dann recht ausführlich dargestellt und angeblich hatten die Darsteller dabei (während der Dreharbeiten) sogar wirklichen Sex miteinander. Was aber nun ist anders an Hotel Desire im Vergleich zu zehntausenden anderen „schmutzigen“ Filmchen mit mehr oder weniger nackten Tatsachen? Inhaltlich, dass richtige ansonsten seriöse Schauspieler mitwirken und dass Hotel Desire eigentlich gar kein richtiger (harter) Porno ist, sondern eher wie eine Mischung aus einem Emanuelle Film der 70er Jahre und einem Frauenporno wirkt. Mit Frauenpornos kenne ich mich jetzt nicht wirklich gut aus, aber durch die mehr oder weniger niveauvolle Vorgeschichte und die eher andeutende, atmosphärische und ästhetische Erotik in Hotel Desire könnte ich mir aber vorstellen, dass der Film auf Frauen sexuell stimulierend wirken könnte. Und auch finanziell und auswertungstechnisch bestreitet Hotel Desire gänzlich neue Wege, wurde die Produktion doch komplett über Spenden aus dem Internet finanziert und zunächst wird der Erotik-Streifen auch nur kostenpflichtig im World Wide Web zu sehen sein. Wer nun Clemens Schick und Saralisa Volm einmal beim Sex zuschauen möchte kann dies legal hier http://www.videoload.de/c/25615672 tun, ob sich solche Finanzierungsmodelle in Zeiten von kinox.to und Co. aber wirklich rentieren wird die Zukunft zeigen. Das Investoren-Kapital wurde aber auf jeden Fall gut in die Aftershow Sause investiert, denn die war für Film-Party-Verhältnisse auch mal richtig jut und bei ordentlicher Musik wurde sogar getanzt...
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