Levis Store Opening Party +++ Showcase Mia Diekow
fp, | 19.07.2012   
Levis Store Opening, DJ Ameise, Wilson Gonzales Ochsenknecht, Sven Marquardt, Oliver Korittke, Showcase Mia Diekow, Mia Diekow, Berlin, Foto, wagg.de
Trotz Sommerloch ist Berlin nicht totzukriegen und es ist trotzdem immer was los. So gab es gestern in der Münz Ecke Memhardt Straße eine lustige Opening Party von einem neuen Levis Store. Wie bei immer mehr Fashion-Events üblich gab es auch gestern wieder ein Live-Konzert, diesmal rockte eine Rockabilly Band unbekannten Namens das Haus.
Das Denim-Jeans Unternehmen wurde bereits anno 1853 von deutschen Auswanderern in San Francisco gegründet. Levis ist globaler Marktführer beim Verkauf von Jeans und anderer lässiger Hosenkleidung. Der Konzern hat seinen Sitz in San Francisco/USA - hat aber seine komplette Produktion aus kostengründen nach Asien outgesourced.


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Vor der Levis Sause lud Sony Music noch zu einem Showcase der Sängerin Mia Diekow in den Roten Salon, die vor größtenteils sitzenden Gästen ihr neues Album Die Logik präsentierte. Passend zur Körperhaltung der geladenen Gäste gab es dann auch eine gekonnt umgesetzte Mischung aus Notwist (Hintergrundrauschen) und 2Raumwohnung und Mia. (Gesang/Texte) zu hören.



Live zwar etwas einschläfernd, aber auch nicht unbedingt schlecht. Mia Diekow kann man sicherlich gut vorm einschlafen hören...
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Kategorie: Lifestyle, Musik

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Nach den vielen guten Vorsätzen im neuen Jahr war dann erst mal wieder etwas Kultur angesagt, Hochkultur kommt schließlich vor dem Fall. So ging es am Freitag ganz monarchistisch zur Premiere von Elisabeth, ein Musical-Drama über das bewegte Leben der Kaiserin Sissi. Sissi kennen die meisten sicherlich von den kitschigen Verfilmungen mit Romy Schneider oder den Disney Zeichentrick Filmen. Vorab top informiert, wie ich immer bin, war ich dann recht erstaunt, dass es im Admiralspalast keine kleine Mädchen Prinzessinnen Saga mit unendlich Harmonie und Blingbling zu gucken gab, sondern sich das Musical an der historischen Vita der Kaiserin orientiert und zum Ende immer mehr zu einem Shakespeare Drama mutiert.
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text nicht mehr vorhanden
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Wahnsinn wie die Zeit vergeht – denn vor genau 25 Jahren - am 30. April 1986 - hatte die Linie 1 Premiere am Berliner Grips-Theater. Noch niemand konnte damals ahnen, dass die Linie 1 nach der Dreigroschenoper von Bertolt Brecht das weltweit erfolgreichste deutsche Musical überhaupt werden würde. Alleine im Berliner Grips-Theater besuchten seit 1986 über 540.000 Zuschauer das Musical und in Deutschland wurde das Stück überaus erfolgreich an mehr als 150 Theatern nachgespielt. Nach weltweiten Gastspielen wurde das Stück dann auch in zahlreichen Ländern wie den USA, Indien oder Korea landesspezifisch adaptiert und seit dem auch dort extrem erfolgreich weitergespielt. Nach so viel Erfolg durften dann zum Jubiläum natürlich die Sektkorken knallen und zahlreiche ehemalige Linie 1 -Schauspieler standen auf der Bühne, wie etwa die Originalsängerin von Hey du Ilona Schulz, die den Linie 1 Hit auch gleich intonierte…
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Statt schnarch Brot und Spiele-Champions League und Befriedigung der niederen Instinkte (wie sonst immer =D) wurde am Wochenende lieber mal wieder gegen den Zeitgeist-Strom geschwommen. So gab es anstelle von sinnlosen rumgebolze-gucken lieber ein wenig Hochkultur auf die intellektuelle Mütze: Im Kühlhaus am Gleisdreieck feierte das Theaterstück „Inanna in den Katakomben“ Premiere und ließ mich zwar am Ende ratlos und verwirrt zurück, aber einfache Antworten helfen ja auch nicht immer weiter. Toll und sehenswert war aber die installationsartige Inszenierung, die wie eine Art-Performance wirkte und mit schnellen Schnitten wurde getanzt, es gab einen Punk-Gig und laufend wurden bedeutungsschwangere Sätze gesagt oder sich im Staub der Bühne gesuhlt und ein kafkaeskes „Alice im Wunderland“-artiges Szenenbild jagte das nächste.
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Anstatt sich sinnlos mit UV-Licht zu bestrahlen und nen Sonnenbrand verpasst bekommen, ging es die Woche lieber mal wieder ins Kino: Am Montag feierte die Kreuzberg-Boolywood-Komödie Marry Me! Uraufführung und ab und zu liebe ich ja knallbunte und kitschige Boolywood Streifen und so war ich auch ziemlich gespannt. Die ersten 10 Minuten waren dann recht amüsant, bis sich der Culture-Clash Film durch eine total hirnlose und konstruiert wirkende Story nur noch um sich selber drehte, was eigentlich total schade war, weil sowohl der Cast als auch der Soundtrack mit Peter Fox und den singenden indischen Taxifahrern durchaus Laune machte. So blieb summa summarum eine typisch unlustige und weichgespülte Komödie ohne Biss und mit 10000 Holzhammer-Klischees übrig, wo
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