Produzentenfest 2012 +++ The rough. Exposure Event +++ Fabelhaftes Planschbecken Open Air
fp, | 18.06.2012   
Produzentenfest 2012, Rolf(e) Scheider, Till Schweiger, Gedeon Burkhard, Nikolai Kinski, Uwe Ochsenknecht, Tobias Schenke, Hannelore Elsner, Leander Haußmann, The rough. Exposure, ic-berlin, Fabelhaftes Planschbecken Open Air, Inga Doering
Der Einladung der Allianz Deutscher Produzenten zum Produzentenfest 2012 folgten letzten Donnerstag etwa 1200 Gäste aus der Film- und Fernsehbranche. Neben zahlreichen Produzenten kamen auch viele namenhafte Schauspieler ins Haus der Kulturen der Welt, denn ein gutes Verhältnis zu den Zahlen-Menschen hinter den Bilanzen kann mit Sicherheit über das eine oder andere Schauspiel-Engagement entscheiden. Und bei so viel Schauspiel-Prominenz kam man sich dann auch ein wenig wie bei der Verleihung zum Deutschen Filmpreis vor, mit dem erfreulichen Unterschied, dass es beim Produzentenfest keine ermüdenden Laudationes und Dankesreden gab. So konnten die Gäste in der mondänen Atmosphäre der Schwangere Auster in aller Ruhe miteinander kommunizieren, netzwerken und natürlich auch ein wenig feiern.


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Nach dem gediegenen Produzenten-Empfang ging es dann im wahrsten Sinne des Wortes roughderb weiter, denn das Brillenlabel ic!-berlin lud zu einer Vodka-Flaterate Party in ein schickes Loft über den Dächern der Backfabrik. Zu später Stunde war dort natürlich gute Stimmung angesagt – leider wurde ein DJ-Set von Jake the Rapper sowie eine Art-Performance auf dem Dach verpasst, ein paar Impressionen davon wurden aber exklusiv von ic! berlin zur Verfügung gestellt :)
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Am Tag des Herren war dann ein Sonntagsausflug wie aus dem Bilderbuch angesagt, denn es ging zu dem Fabelhaften Planschbecken Open Air im Tiergarten. Dort im ehemaligen Freibad wurde dann am Nachmittag jut geraved und es war gudde Laune angesagt, obwohl es ja jedem passionierten Schwimmer das Herz zerreißen musste, da in dem Schwimmbecken ja kein Wasser mehr drin war wo man seine Bahnen hätte ziehen können.
Im Sommer bei gutem Wetter scheint der Sonntag in Berlin ja der neue Samstag zu werden und wer will denn bei unerträglichen Hitzegraden schon in irgendeinem Club schwitzen, zumal bei einem Open Air ja auch der wochenendliche Jetlag ausfällt...
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Kategorie: Film, Musik

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In der Astor Film-Lounge wurde gestern die Kinopremiere des ZDF-Historien-Films München 72 – Das Attentat gefeiert. Zu sehen gab es nicht nur fundierten Geschichtsunterricht zur jüngeren deutschen Geschichte, sondern auch einen äußerst packenden, sowie spannenden Thriller der laut anwesenden Zeitzeugen äußerst authentisch an den historischen Ereignissen angelehnt ist. Vor 40 Jahren fanden 1972 in München zum zweiten Mal nach 1936 die Olympischen Spiele in Deutschland statt. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges wollte sich die junge Bundesrepublik mit der Austragung der Olympischen Spiele endlich wieder als zivilisiertes Land präsentieren und die Klischees eines Polizei- und Militärstaates ablegen. So wurde während der Spiele nur auf eine dezente Polizeipräsenz gesetzt, viele Beamte sollten nur in Zivil agieren und waren sogar unbewaffnet und auch die Zäune rund um das Olympische Dorf waren niedrig, denn niemand sollte sich an ein Lager oder ähnliches erinnert fühlen. Dies alles machte sich ein palästinensisches Terror-Kommando zunutze und überfiel im Dorf die israelische Mannschaft. Im Verlauf des Überfalls kam es zu einer Geiselnahme und einem anschließenden Massaker, dem elf israelische Sportler, ein deutscher Polizist sowie fünf Entführer zum Opfer fielen, denn Aufgrund diverser Pannen und mangelnder Ausbildung der Einsatzkräfte gerät der Versuch die Israelis zu befreien zum Desaster. Ein Desaster das im Anschluss zur Gründung der speziell für solche Anlässe trainierten Einsatztruppe GSG9 führt. Soweit die historischen Ereignisse. Glücklicherweise ist dem ZDF ein recht ausgewogener und nüchterner Film gelungen der keine falsche Emotionalität beim Publikum erzeugt, denn die Palästinenser werden weder nur als sadistische Mörder noch die Israelis als ausschließliche Opfer dargestellt, sondern es werden beide Seiten recht neutral gezeigt. Für eine TV-Produktion besticht München 72 – Das Attentat auch besonders durch die überdurchschnittlich überzeugenden Darsteller Stephan Grossmann, Heino Ferch und Bernadette Heerwagen, so dass es sich am 19. März um 20:15 sicherlich mal wieder lohnt das Zweite Deutsche Fernsehen einzuschalten. Genauso wie die Premiere von München 72 – Das Attentat nicht in München gefeiert wurde, so begoss auch der bayerische Mietwagen-Riese Sixt seinen 100sten Geburtstag nicht in der bayrischen Hauptstadt sondern in Berlin :). Leider wurde durch den spannenden Geschichts-Thriller direkt der Live-Auftritt von Sir Cliff Richard verpasst, der zu dem Jubiläum passendextra eingeflogen wurde. Cliff Richard konnte seine größten Erfolge in den 50ern und 60ern feiern und im Anschluss des Gigs waren jedoch keine Oldies but Goldies angesagt, sondern es wurde noch bis in die frühen Morgenstunden zu zeitgemäßer Musi rocknrollt...
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Nach dem musikalisch schöngetrunkenen Opening-Abend am Samstag ging es dann gestern dezent zur Parov Stelar Band, dem sicherlich interessantesten Act des Electrified! Festivals. Der Gig der Godfahter of Electroswing war dann auch das einzige Konzert des kontrovers diskutierten VW-Festivals, welches (bisher) restlos ausverkauft war, was eigentlich auch wenig verwunderlich ist, da Parov Stelar sicherlich der einzige Act sind, die vom Hauptstadt-Techno-Einheitsbrei der anderen Artists abweichen und die man nicht gefühlt jedes Wochenende irgendwo in Berlin live sehen kann. Live ging dann bei Parov Stelar auch jut die Post ab und die KidsFans pogten und schrien jede Textzeile textsicher mit und man kam sich schon halb wie aufn Punk Konzert vor, was bei der 20er und 30er Jahre inspirierten und elektronisch unterlegten Jazzmusik doch recht skurril wirkte.
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Trotz Wind, Wetter, unheilbarer Krankheiten und dem Kater vom letzten Wochenende wurde nicht nur sinnlos auf der Couch gegammelt, sondern auch mal wieder auf dem Hauptstadt-Party-Parkett Gesicht gezeigt. Am Ende der Woche wurde mal wieder kurz beim pompöösen Harald vorbeigeschaut, bei dem es nie langweilig zu werden scheint und der nach der letzten furchtbaren Kollektion diesmal ein eigenes Print-Lifestylemagazin auf den Markt gebracht hat. Die Krise mit dem Geschäft von bedruckten Papier war ja auch gestern und für läppische 10 € jibts im Heft natürlich ein Interview mit dem Maestro of Kitsch
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Wenn Gott gewollt hätte, dass wir laufen, hätte er wohl nicht das Automobil erfinden lassen, oder so ähnlich =D, trotzdem kann man mich ja mit Automobilindustrie-Events, bis auf wenige Ausnahmen regelrecht jagen, bin ich für fundierte Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe- oder Drehmomente bei Hybridmotoren Fachdebatten einfach immer viel zu oberflächlich und als passionierter Fußgänger läuft man ja eh immer gerne weiter, als ein Auto lang ist. Bei der Launch-Party der „Cadillac Experience“ wurde aber nicht schnöde im „Dieter Zetsche“ Style gefachsimpelt, sondern richtig stylisch in einer Tiefgarage das Tanzbein zu den juten Reggae/Soul Klängen von Aloe Blacc geschwungen, so dass man sich schon fast wie im Yaam, denn im Cadillac-Showroom vorkam. Bei dem epischen Motown-Soul-Style Song „The Man“
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Im mondänen Best Western Premier Hotel in Moabit feierte gestern Julian F.M. Stoeckel seinen 6. Fashion Night Cocktail. Der Schauspieler, Model und Selbstvermarktungs-Genie Julian F.M. Stoeckel, der auf keinem roten Teppich der Hauptstadt fehlt, hat sein Repertoire erweitert und ist nun auch unter die Modedesigner gegangen. Erstmalig gab es nun seine gleichnamige Kollektion auch auf dem Catwalk zu sehen. Die Entwürfe waren im urbanen Streetware-Look mit einem mediterranen Einschlag gehalten und wirkten obwohl casual doch sehr schick. Julian Stoeckel ist eine recht zeitlose Kollektion gelungen, denn sowohl tagsüber im Cafe, als auch auf der Vernissage am frühen Abend, sowie im Anschluss Nachts im Club macht man mit den Kreationen eine gute Figur ohne dass man sich 3 mal zuhause umzuziehen braucht. Neben den Entwürfen von Julian F.M. Stoeckel gab es auf dem Laufsteg auch Entwürfe der Designer Eleni Konti und Kauffeld & Jahn zu sehen. Neben der Mode besticht bei den Shows von Julian Stoeckel auch immer ein extrem schriller Gäste-Mix aus jung, alt, Drag-Queen und alternden Playboys, so dass neben sehen und gesehen werden natürlich auch gute Unterhaltung bis in die frühen Morgenstunden gewährleistet war…
Update: Ein Video der Show gibt es mittlerweile auch:
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