Fashion Night Cocktail Julian F.M. Stoeckel
fp | 02.04.2012   
Fashion Night Cocktail Julian F.M. Stoeckel, Natalie Langer, Lulu Krupp, Annemarie Eilfeld, Catherine LeClery, Ulrike Frank, Djamila Rowe, Daniel Thauer, Matthias Maus, Leila Lowfire, Henry de Winter, Berlin, Foto, wagg.de, 2012
Im mondänen Best Western Premier Hotel in Moabit feierte gestern Julian F.M. Stoeckel seinen 6. Fashion Night Cocktail. Der Schauspieler, Model und Selbstvermarktungs-Genie Julian F.M. Stoeckel, der auf keinem roten Teppich der Hauptstadt fehlt, hat sein Repertoire erweitert und ist nun auch unter die Modedesigner gegangen. Erstmalig gab es nun seine gleichnamige Kollektion auch auf dem Catwalk zu sehen. Die Entwürfe waren im urbanen Streetware-Look mit einem mediterranen Einschlag gehalten und wirkten obwohl casual doch sehr schick. Julian Stoeckel ist eine recht zeitlose Kollektion gelungen, denn sowohl tagsüber im Cafe, als auch auf der Vernissage am frühen Abend, sowie im Anschluss Nachts im Club macht man mit den Kreationen eine gute Figur ohne dass man sich 3 mal zuhause umzuziehen braucht. Neben den Entwürfen von Julian F.M. Stoeckel gab es auf dem Laufsteg auch Entwürfe der Designer Eleni Konti und Kauffeld & Jahn zu sehen.

Neben der Mode besticht bei den Shows von Julian Stoeckel auch immer ein extrem schriller Gäste-Mix aus jung, alt, Drag-Queen und alternden Playboys, so dass neben sehen und gesehen werden natürlich auch gute Unterhaltung bis in die frühen Morgenstunden gewährleistet war…


Update: Ein Video der Show gibt es mittlerweile auch:


hier gehts zur Fotogalerie


Kategorie: Lifestyle

Fashion Night Cocktail Julian F.M. Stoeckel, Natalie Langer, Lulu Krupp, Annemarie Eilfeld, Catherine LeClery, Ulrike Frank, Djamila Rowe, Daniel Thauer, Matthias Maus, Leila Lowfire, Henry de Winter, Berlin, Foto, wagg.de, 2012
Gestern Abend war Fashion-Week gestern und anstatt neue Styles auf den Laufstegen zu begutachten oder gepflegt die Leber zu schädigen ging es ganz entspannt ins Kino den neuen Streifen vom Peter Torwarth „Nicht mein Tag“ anzuschauen. Zwar war es mega nervig das wieder alles parallel lief, trotzdem hat sich der Kinobesuch gelohnt, denn das Ruhrpott/Buddy/Gangster-Roadmovie besticht durch viele kuule Pointen, schön schrägen „Die Kassierer“/Ruhrpott-Humor und einen super aufspielenden Cast (u.a. Moritz Bleibtreu, Ralf Richter, Anna Maria Mühe, Axel Stein, Jasmin Gerat u.a.) und ist definitiv mal wieder ein besserer deutscher Film geworden. Inhaltlich geht es um einen Banküberfall und einer daraus resultierenden Entführung und dem Entstehen einer „ziemlich“ besten Freundschaft zweier „ziemlich“ unterschiedlicher Charaktere.
Fashion Night Cocktail Julian F.M. Stoeckel, Natalie Langer, Lulu Krupp, Annemarie Eilfeld, Catherine LeClery, Ulrike Frank, Djamila Rowe, Daniel Thauer, Matthias Maus, Leila Lowfire, Henry de Winter, Berlin, Foto, wagg.de, 2012
Dit is Berlin - mit dem Opening der The Baroom Tanz-Bar am Montag konnte in die Woche gleich wieder mit Vollgas gestartet werden, denn was gibt es schon großartiges in einer Bar zu tun ausser… ;) Vom Konzept wirkt The Baroom ähnlich wie die Kingsize Bar oder das Trust, von außen unscheinbar und von innen schlicht und zudem kann getanzt und sich gepflegt betrunken werden. Man kann aber darauf gespannt sein, wie sich das mit dem Tanzen weiterentwickelt, denn schon gleich am Eröffnungsabend gab es Beschwerden von lärmbelästigten Nachbarn, die dann auch gleich die Polizei auf den Plan riefen und ein DJ-Set von Lieblingsrapper Harris verhinderten. Kuul auch – [030] Marcello einmal als knallharten Tür-Hitler erleben zu dürfen. The Baroom befindet sich in der Chausseestrasse 10 und hat wohl absofort geöffnet…
Fashion Night Cocktail Julian F.M. Stoeckel, Natalie Langer, Lulu Krupp, Annemarie Eilfeld, Catherine LeClery, Ulrike Frank, Djamila Rowe, Daniel Thauer, Matthias Maus, Leila Lowfire, Henry de Winter, Berlin, Foto, wagg.de, 2012
Der gestrige Abend stand dann mal ganz im Zeichen der starken bzw. tätowierten Frauen: zunächst ging es in den hedonistischen Kittkat Club zur Lesung von Lexy Hells neuem Buch Mein wildes Leben zwischen Laufsteg und Swingerclub, wo dem libidinösen Swinger-Club Buch dann auch alle Ehre gemacht wurde. Statt einer intellektuellen Elfenbeinturm-Lesung kam man sich eher wie in einem Fellini-Film vor, denn während Sandra Müller aka Lexy Hell von ihrem wilden Leben als Bardame im Swinger-Club berichtete, wälzten sich die geladenen Gäste lasziv im „Gyn“ Stuhl des erotomanischen Clubs, lümmelten sich auf der SM-Schaukel oder tanzten exzessiv an den Stangen zu den treibenden Beats des Djs. Sex, Rauschgift und Ekstase gab es zwar nur abstrakt als gelesenes Wort der Autorin zu erleben, trotzdem konnte man sich in dem freizügigen Ambiente gut in die geschilderten Swinger-Club Storys einfühlen. Zwischenzeitlich ging es dann für eine halbe Stunde rüber zu den Grrrls von White Lung ins Magnet, wo es archaiischen 77er Punk-Sound im Le TigreBikini Kill-Style auf die Mütze gab.
Fashion Night Cocktail Julian F.M. Stoeckel, Natalie Langer, Lulu Krupp, Annemarie Eilfeld, Catherine LeClery, Ulrike Frank, Djamila Rowe, Daniel Thauer, Matthias Maus, Leila Lowfire, Henry de Winter, Berlin, Foto, wagg.de, 2012
Gestern Abend war Fashion-Week gestern und anstatt neue Styles auf den Laufstegen zu begutachten oder gepflegt die Leber zu schädigen ging es ganz entspannt ins Kino den neuen Streifen vom Peter Torwarth „Nicht mein Tag“ anzuschauen. Zwar war es mega nervig das wieder alles parallel lief, trotzdem hat sich der Kinobesuch gelohnt, denn das Ruhrpott/Buddy/Gangster-Roadmovie besticht durch viele kuule Pointen, schön schrägen „Die Kassierer“/Ruhrpott-Humor und einen super aufspielenden Cast (u.a. Moritz Bleibtreu, Ralf Richter, Anna Maria Mühe, Axel Stein, Jasmin Gerat u.a.) und ist definitiv mal wieder ein besserer deutscher Film geworden. Inhaltlich geht es um einen Banküberfall und einer daraus resultierenden Entführung und dem Entstehen einer „ziemlich“ besten Freundschaft zweier „ziemlich“ unterschiedlicher Charaktere.
Fashion Night Cocktail Julian F.M. Stoeckel, Natalie Langer, Lulu Krupp, Annemarie Eilfeld, Catherine LeClery, Ulrike Frank, Djamila Rowe, Daniel Thauer, Matthias Maus, Leila Lowfire, Henry de Winter, Berlin, Foto, wagg.de, 2012
Das lustigste am Studium waren stets die ganzen WG-Parties, bei denen man die Gastgeber über Minimum 3 Ecken kannte und stets so unterirdische Musik lief, dass es irgendwie schon wieder lustig war. Am besten kam immer, wenn die Sause über einen Windows-Media-Player beschallt wurden, weil dann konnte man sich ziemlich sicher sein, dass man selten ein Lied bis zum Ende durchhören konnte. Da sich immer mehrere Gäste als DJ berufen fühlten und bei nicht Gefallen eines Liedes dann einfach kurzerhand auf ein neues Lied geklickt wurde, natürlich immer mitten im aktuell laufenden Song, wobei dann der DJ, der das vorherige Lied ausgewählt hatte wieder auf den Plan gerufen wurde und wiederum auf sein altes Lied zurückklickte, natürlich auch wieder mitten im Lied, so dass so eine Art Kreislauf entstand und man somit nie irgendein Lied bis zum Ende durchhören konnte. In Bezug zum Mediaplayer auch stets lustig, dass man studentische Evergreens wie zum Beispiel von The Police, RATM, Seeed oder Bob Marley in Heavy Rotation immer gefühlte 5 Mal am Abend hören konnte. Aber wie bereits angeführt, ging es ja nie wirklich um die Musik, sondern eher darum, dass man jedes Mal die unterschiedlichsten Wohnungen durchrockenkennenlernen konnte, oder darum, dass man nie genau wusste, wie lange die Parties letztendlich gingen, da sie ja zum Beispiel oft vorzeitig von unseren Freunden und Helfern aufgelöst wurden. Mit Beginn des Hauptstudiums oder spätestens mit Ende des Studiums werden die meisten dann ziemlich spießiggesetzt und feiern ihre Geburtstage nur noch in irgendwelchen langweiligen Bars, denn das Wohnungsinterieur könnte ja in Mitleidenschaft gezogen werden und eigentlich mag man es ja auch nicht mehr so wild. Nur leider kann eine Bar selten mit dem unverwechselbaren Ambiente einer Privatparty mithalten, weshalb solche Geburtstage von mir in der Regel gemieden werden, was eigentlich immer schade ist, denn bereits gesetztere Leute laden ja in der Regel auch nur sich benehmende und verantwortungsvolle Menschen ein, so dass man sich schon fragen kann, wie denn so Möbel in Mitleidenschaft gezogen werden können. Also feiert wieder mehr zuhause und vergesst nicht mir vorher Bescheid zu geben :) Inspirationen, was Ihr euren Nachbarn vor der WG-Sause schreibt, könntet ihr in der Galerie finden…
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