Musik & Media Lounge Berlin
fp | 21.03.2012   
Musik & Media Lounge Berlin, Patrice Bouedibela, H.P. Baxxter, Tobias Schenke, Kati Pfleghar, Frederik Lau, Johannes Thielmann, Mati Gavriel, Oliver Rath, Leila Lowfire, Straight Frank, Percival Duke, Jörg Hacker, Harris, Foto, Echo 2012, wagg.de
Bereits zwei Tage vor der Echo SauseVerleihung feierte die Branche im Rahmen der Musik & Media Lounge Berlin ein feucht-fröhliches Warm-up im Nhow Hotel. Dabei rockten im wahrsten Sinne des Wortes Sons of Midnight und Straight Frank das Haus, denn erstere erinnerten klangtechnisch an (ich sach mal ;) Guns N PosesRoses und letztere an Iron Maiden was ja durchaus auch lustig sein kann. Zwar war leider kein Headbanging im True Metal-Style angesagt, dafür aber nickten zahlreiche Besucher mit im Takt und streckten dabei ihren kleinen Finger sowie Zeigefinger zum Satanszeichen aus. Im Anschluss sorgte dann das SoulClap Soundsystem dafür, dass auch die Mädels sich auf dem Dancefloor ausschütteln konnten, denn auch hier war der Name Programm.
Die Musik & Media Lounge Berlin wurde von dem Konzertveranstalter Jörg Hacker ins Leben gerufen, der letztes Jahr für Smart seinen Einstand in der Hauptstadt feierte (siehe Link unten)

http://www.wagg.de/blog.php?id=303&action=detail&action1=neu&pos=42

und sich langsam zum Berliner Party-Provider mausert…


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Kategorie: Musik

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Letzte Woche war die Sonnenbrand-Sommerdepression auch mal zu Ende und es ist wieder an der Zeit für etwas blogging, schließlich steht die Zeit steht nicht still und das Hauptstadt-Party-Life geht weiter: Letzte Woche gab es im Rahmen der „IFA“ und „Bread&Butter“ wieder etwas lustige Abendunterhaltung und so wurde bei der Lautsprecherparty von „ultimate ears“ vorbeigeguckt, wo die geladenen Gäste nicht nur ohne Sinn und Verstand abgefüllt wurden, sondern auch Jan Delay und der gute alte Westbam auflegten.
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Wo ja Skateboarding kein Verbrechen ist, wurde letzte Woche natürlich noch ganz legal bei der Supra Sause im Säälchen vorbeigesk8ed, wo die ganzen Sk8Pros, wie ich zum Beispiel, den Launch der neuen Kollektion feierten.
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Beim First Steps– Nachwuchspreis werden jährlich die besten Abschlussfilme von Studenten der Filmschulen in mehreren Kategorien mit bis zu 25.000 € prämiert. Voraussetzung für den Gewinn eines Preises sind Arbeiten, die (…) durch starke persönliche Handschrift, den Umgang mit Emotionen, außergewöhnliche handwerkliche Fähigkeiten, eine innovative Filmsprache und die Behandlung von Gegenwartsthemen herausragen (…) Zur Verleihung trifft der Film-Nachwuchs auf die etablierten der Branche, wie etwa Heike Makatsch, Iris Berben oder Veronica Ferres, so dass bei der anschließenden Party nicht nur gefeiert, sondern sicherlich auch das Eine oder Andere neue Projekt ins Leben gerufen wurde.
Die eher nicht so spannende Marathon LaudatioPreisverleihung wurde jedoch kurzerhand geschwänzt um dafür die ersten Schritte von Regisseurin Ziska Riemann und ihrer Co-Autorin Lucie van Org zu begutachten, denn deren erster Kinofilm Lollipop Monsters feierte gleich nebenan im Kulturforum Am Potsdamer Platz seine Premiere.
Bei Lollipop Monsters gibt es die Auswirkungen der Pubertät in allen Lebenslagen zu bestaunen, angefangen von selbstverletzendem Verhalten zu laszivem Lolita-Sex bis zu herzzerreißenden Weltschmerz ist alles dabei was überschüssige Teenager-Hormone so hergeben. Trotzdem ist Lollipop Monsters kein trauriges Drama geworden, sondern eine erfrischende rrrriot-grrl/lolita-Trash-Komödie mit jutem Soundtrack und kuuler Video-Comic-Clip-Ästhetik. Lollipop Monsters läuft ab heute (25.08.) in den Kinos, Zielgruppe ist aber wohl eher ein jüngeres Publikum…
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Das Leben besteht ja nicht nur aus der Leichtigkeit des Seins und La Dolce Vita und deswegen gibt es heute auch mal wieder eine tiefgründige Verlosung: Am 13.08. feiert die Schweizer Literaturverfilmung Finsteres Glück Berlin-Premiere und mit etwas Fortuna gibt es hier und heute noch 1 x 2 Gästelistenplätze abzustauben. Der Trailer des vom Feuilleton gefeierten Familiendramas schaut schon mal nach einem berührenden, emotionalen und sensiblen Arthaus-Movie aus in dem es um Schmerz, Verlust und einen traumatisierten Vollwaisen geht. Zum finsteren Glück wie immer eine E-Mail mit deinen hellsten Momenten an ferdinand[at]wagg.de getippt und janz feste die Daumen gedrückt. Der/Die glückliche Gewinner/innen werden natürlich rechtzeitig benachrichtigt… #FinsteresGlück #ArtHaus #Feuilleton #FBM #Drama #LukasHartmann #emo
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Am Mittwoch feierte das 2.Weltkriegsdrama Laconia Premiere in Berlin. In dem auf wahren Begebenheiten beruhenden TV 2teiler geht es um die Bewahrung von Menschlichkeit gegenüber dem Kriegs-Feind. 1942 trug sich eine bisher wenig bekannte Episode des 2. Weltkrieges zu: Ein deutsches U-Boot versenkt vor der Küste Afrikas einen Britischen Truppentransporter mit 2700 Menschen an Bord und rettet im Anschluss etwa 400 um ihr Leben kämpfende Menschen aus dem Atlantik und wird zum Dank von alliierten Flugzeugen bombardiert. Der Vorfall wurde seinerzeit von allen Kriegsparteien verschwiegen, der deutschen Kriegsführung passte der humanitäre Akt nicht ins Konzept und die Alliierten schämten sich wohl für die Bombardierung eines U-Bootes mit Schiffbrüchigen an Bord. Zudem passte der Vorfall sehr wahrscheinlich nicht in die gängige britische Feinbild-Propaganda von den mordlustigen deutschen huns. Und die deutsche Admiralität erließ im Gegenzug sogar den berüchtigten Laconia-Befehl, der es von da an U-Booten prinzipiell verbot Besatzungen versenkter Schiffe zur Hilfe zu eilen. Zur Deutschland-Premiere reiste eine Überlebende der Laconia-Tragödie sogar eigens aus England an. Die heute 83 Jährige Josephine Pratchett überlebte als 14 Jährige die Torpedierung und Versenkung der Laconia und im Anschluss die Bombardierung des deutschen U-Bootes das sie aus dem Meer fischte. Übermäßiger Pathos und stereotype Figuren dominieren zwar in dem TV-Movie, in dem vom 2. Weltkrieg besessenen England wurde Laconia aber bereits mit großen Erfolg ausgestrahlt. Über die Besprechung im hiesigen Feuilleton kann man jedoch gespannt sein, kommen die Deutschen See-Landser genreuntypisch fast schon sympathisch rüber und sogar Hitler-Nachfolger und Kriegsverbrecher Karl Dönitz (Thomas Kretschmann) wirkt in Laconia ein wenig wie Mutter Theresa. Die bekannteren Darsteller in dem TV-Drama sind Franka Potente, Thomas Kretschmann, Frederick Lau, Nikolai Kinski und Ken Duken. Sendetermin für den historisch interessierten Zuschauer ist der 2. und 3. November jeweils um 20:15 Uhr im Ersten und für den des Englisch mächtigen bereits auf youtube hier ;)
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