Eröffnungsparty Südtiroler Filmförderung +++ HB Berlinale Party
martin | 16.02.2012   
Eröffnungsparty Südtiroler Filmförderung, Veit Helmer, Anna Thalbach, Cosma Shiva Hagen, Frederick Lau, Oliver Korittke, Jürgen Vogel, Thomas Kretschmann,  Dieter Kosslick, Anna Maria Mühe, Stine Fischer Christensen, Nora Tschirner, Cristina do Rego, Palina Rojinski, David Kross, Foto, Berlin, Berlinale 2012
Am Mittwoch Abend lud Italiens nördlichste Provinz Südtirol zu einen gediegenen Empfang in die Internationale Bauakademie an den Schinkelplatz. Dort wurde den geladenen Gästen landeseigene Spezialitäten und klassische Yellow Lounge Sounds präsentiert, so dass sich der gestresste Filmmensch nach 6 Tagen Berlinale Dauerstress auch mal erholen und entspannt netzwerken konnte.
Am nächsten Abend ging es dann auch schon mit dem nächsten Berlinale-Highlight Vollgas weiter - der legendären HB-Party. Diesmal haben die Location-Scouts von HB dem ehemaligen Gebäude des Allgemeinen Deutscher Nachrichtendienst (der DPA der früheren DDR) neues Leben eingehaucht und zu einen hammer Feier-Tempel umgewandelt. Die Party der bekannten deutschen Modemarke stand unter dem Motto Hommage to the Discotheque so dass zwar die Mukke etwas uninnovativ war, was jedoch der super Stimmung Null Abbruch tat, denn es wurde bis mindestens 3 Uhr früh wild durchgefeiert. Wahrscheinlich hängt das auch immer mit dem guten Gästemix bei HB zusammen, denn es wurden nicht nur Berlinale müde Schauspieler, sondern auch das halbe Berliner Nachtleben geladen. Weniger konspirative iPhone-Fotos gibt es übrigens auch auf der Vogue Site zu sehen

http://www.vogue.de/people-parties/party-bilder/event-hugo-boss-party-in-berlin


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Kategorie: Lifestyle, Film

Eröffnungsparty Südtiroler Filmförderung, Veit Helmer, Anna Thalbach, Cosma Shiva Hagen, Frederick Lau, Oliver Korittke, Jürgen Vogel, Thomas Kretschmann,  Dieter Kosslick, Anna Maria Mühe, Stine Fischer Christensen, Nora Tschirner, Cristina do Rego, Palina Rojinski, David Kross, Foto, Berlin, Berlinale 2012
Das lustigste am Studium waren stets die ganzen WG-Parties, bei denen man die Gastgeber über Minimum 3 Ecken kannte und stets so unterirdische Musik lief, dass es irgendwie schon wieder lustig war. Am besten kam immer, wenn die Sause über einen Windows-Media-Player beschallt wurden, weil dann konnte man sich ziemlich sicher sein, dass man selten ein Lied bis zum Ende durchhören konnte. Da sich immer mehrere Gäste als DJ berufen fühlten und bei nicht Gefallen eines Liedes dann einfach kurzerhand auf ein neues Lied geklickt wurde, natürlich immer mitten im aktuell laufenden Song, wobei dann der DJ, der das vorherige Lied ausgewählt hatte wieder auf den Plan gerufen wurde und wiederum auf sein altes Lied zurückklickte, natürlich auch wieder mitten im Lied, so dass so eine Art Kreislauf entstand und man somit nie irgendein Lied bis zum Ende durchhören konnte. In Bezug zum Mediaplayer auch stets lustig, dass man studentische Evergreens wie zum Beispiel von The Police, RATM, Seeed oder Bob Marley in Heavy Rotation immer gefühlte 5 Mal am Abend hören konnte. Aber wie bereits angeführt, ging es ja nie wirklich um die Musik, sondern eher darum, dass man jedes Mal die unterschiedlichsten Wohnungen durchrockenkennenlernen konnte, oder darum, dass man nie genau wusste, wie lange die Parties letztendlich gingen, da sie ja zum Beispiel oft vorzeitig von unseren Freunden und Helfern aufgelöst wurden. Mit Beginn des Hauptstudiums oder spätestens mit Ende des Studiums werden die meisten dann ziemlich spießiggesetzt und feiern ihre Geburtstage nur noch in irgendwelchen langweiligen Bars, denn das Wohnungsinterieur könnte ja in Mitleidenschaft gezogen werden und eigentlich mag man es ja auch nicht mehr so wild. Nur leider kann eine Bar selten mit dem unverwechselbaren Ambiente einer Privatparty mithalten, weshalb solche Geburtstage von mir in der Regel gemieden werden, was eigentlich immer schade ist, denn bereits gesetztere Leute laden ja in der Regel auch nur sich benehmende und verantwortungsvolle Menschen ein, so dass man sich schon fragen kann, wie denn so Möbel in Mitleidenschaft gezogen werden können. Also feiert wieder mehr zuhause und vergesst nicht mir vorher Bescheid zu geben :) Inspirationen, was Ihr euren Nachbarn vor der WG-Sause schreibt, könntet ihr in der Galerie finden…
Eröffnungsparty Südtiroler Filmförderung, Veit Helmer, Anna Thalbach, Cosma Shiva Hagen, Frederick Lau, Oliver Korittke, Jürgen Vogel, Thomas Kretschmann,  Dieter Kosslick, Anna Maria Mühe, Stine Fischer Christensen, Nora Tschirner, Cristina do Rego, Palina Rojinski, David Kross, Foto, Berlin, Berlinale 2012
Die letzten drei Tage standen dann mal ganz im Zeichen starker Frauen aus Übersee: Am Sonntag, bei der Premiere der mutierten minderjährigen Ninja Schildkröten, sorgte zunächst Megan Fox nicht nur für einen erhöhten Pulsschlag bei den Gästen und Fans der Uraufführung, sondern auch mal wieder für eine Priese Hollywood-Glam in der Hauptstadt. Nachdem die sexy Schauspielerin aus allen Perspektiven abgelichtet worden war, ging es im Turtles-Style untertage in die UFO Sound Studios und auf die Augen und Löffel gab es dann einen typischen "Michael Bay"-Streifen. Die total intelligente und null kurzweilige Handlung (New York muss vor einem Giftgasangriff gerettet werden!) diente erwartungsgemäß als Hintergrundkulisse für Action und Cgi-Effekte im Minutentakt, wobei die Riesenschildkröten im Gegensatz zum Comic aber eher wie eine Mischung aus „Shrek“ und „Troll“ wirken und auch "Schredder" irgendwie nichts humanes mehr an sich hat, sondern wie eine Art Cyborg-Terminator oder Transformer aussieht.
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Winterschlaf und eine kleine Detox-Auszeit sind endlich vorbei und so bin ich mal die Fotos der letzten JahrzehnteWochen und Monate durchgegangen und so gibt es heute mal wieder eine kleine aber feine #TBT Gallery aus dem Berliner Nachtleben:
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Viel zu oft sind Film-Parties einfach nur sterbenslangweilig. Gedämpfte Musik, dezente Weinschorle, gepflegte Netzwerk-Konversationen. Einen erfreulich anderen Weg geht der Trashfilm/Lowbudget-Filmverleih Los Banditos. Bei der PremierePräsentation seines neuen Film Sex, Dogz and RocknRoll wurde zwar der Film im Nebenraum gezeigt - aber im Vordergrund stand wohl eher die exessive Party, so dass ich den Film, wie immer während der Berlinale, leider nicht gesehen habe. Wenn man jedoch die jute Party zum Massstab nimmt, kann dieser sicherlich nicht verkehrt sein :)
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Die letzten Wochen wurden nicht nur Daten geschützt, geschwitzt und sinnlos rumgehangen, sondern es gab auch noch Kino, RocknRoll und eine Modenschau auf die Mütze: Letzten Donnerstag feierte das Mutter-Tocher Drama Back for Good Premiere und das ich bei circa 50 Grad nicht ins Freibad gedüst bin, war dann wirklich mal eine weise Entscheidung, denn der Streifen ist einer der ganz wenigen guten Deutschen Filme geworden, dass man nicht ganz die Hoffnung am Deutschen Kino verliert.
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