Premiere Hotel Desire
fp | 09.12.2011   
Premiere Hotel Desire, Fotos, Berlin, Kilian Kerner, Anna-Maria Mühe, Palina Rojinski, Saralisa Volm, Clemens Schick, Max Mauff, Marco Kreuzpaintner, Jan-Henrik Scheper-Stuke, Helene Hegemann, Frederick Lau
Am Mittwoch feierte der Erotikstreifen Hotel Desire seine Weltpremiere am Potsdamer Platz in Berlin. In der rund 40 Minuten langen Produktion dreht sich dann auch alles um das Thema Sex. Die Handlung ist kurz erzählt: Ein attraktives Zimmermädchen und junge Mutter (Saralisa Volm) Mitte-Ende 20 hatte seit 7 Jahren keinen Sex mehr, da sie glaubt, dass sich Männer nicht mehr für sie interessieren. An einem heißen Sommertag ändert sich das dann und sie hat Sex mit einem blinden Hotelgast (Clemens Schick). Das war auch schon die Rahmenhandlung um die es natürlich nur am Rande geht, denn der finale Sex-Akt wird dann recht ausführlich dargestellt und angeblich hatten die Darsteller dabei (während der Dreharbeiten) sogar wirklichen Sex miteinander.
Was aber nun ist anders an Hotel Desire im Vergleich zu zehntausenden anderen „schmutzigen“ Filmchen mit mehr oder weniger nackten Tatsachen? Inhaltlich, dass richtige ansonsten seriöse Schauspieler mitwirken und dass Hotel Desire eigentlich gar kein richtiger (harter) Porno ist, sondern eher wie eine Mischung aus einem Emanuelle Film der 70er Jahre und einem Frauenporno wirkt. Mit Frauenpornos kenne ich mich jetzt nicht wirklich gut aus, aber durch die mehr oder weniger niveauvolle Vorgeschichte und die eher andeutende, atmosphärische und ästhetische Erotik in Hotel Desire könnte ich mir aber vorstellen, dass der Film auf Frauen sexuell stimulierend wirken könnte.
Und auch finanziell und auswertungstechnisch bestreitet Hotel Desire gänzlich neue Wege, wurde die Produktion doch komplett über Spenden aus dem Internet finanziert und zunächst wird der Erotik-Streifen auch nur kostenpflichtig im World Wide Web zu sehen sein. Wer nun Clemens Schick und Saralisa Volm einmal beim Sex zuschauen möchte kann dies legal hier

http://www.videoload.de/c/25615672

tun, ob sich solche Finanzierungsmodelle in Zeiten von kinox.to und Co. aber wirklich rentieren wird die Zukunft zeigen. Das Investoren-Kapital wurde aber auf jeden Fall gut in die Aftershow Sause investiert, denn die war für Film-Party-Verhältnisse auch mal richtig jut und bei ordentlicher Musik wurde sogar getanzt...




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Kategorie: Film

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Am Mittwoch war mal wieder Abendunterhaltung 2.0 Trumpf und es ging ganz unglamourös ins Kraftwerk, den Abend mit Grumpy Cat, der reichsten Katze der Welt, Georgia May Jagger und Ellen von Unwerth chillen. Anlass war die Präsentation des neuen Opel-Kalender, den Ellen von Unwerth mit der Tochter von Mick Jagger (ich hasse die Rolling Stones =D) und der berühmtesten Katze der Welt geshootet hatte. Eigentlich gibt es ja nichts spiessigeres als Automobil-Industrie-Events, aber das war wirklich mal ein stylisches und kuules Spektakel und sogar die Fotos der Werbe-Kampagne, die mich von Farben her an David la Chapelle erinnerten, hatten mir super gefallen.
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Statt x-mas Back-, Bastel- und Geschenktipps wie bei den ganzen Konsumopfer-Mädchen-Blogs, jibts hier mal wieder eine richtig kuule Verlosung für den Weltfrieden: Vier Tage vor der Geburt des Christkindes kommen die Reggae-Wikinger Hoffmaestro ins Yaam. Hierzulande ist die Combo ja noch nicht so mega bekannt, wohingegen die Junx in „hey where is systembolaget - tak“-Land ööhh Schweden bereits ganze Stadien füllen, aber dass muss ja auch nicht unbedingt verkehrt sein, sich eine korrekte Band im kleinen Rahmen 5 Jahre bevor sie dann jeder hört anzuschauen. Lustig beim unteren live Video auch der Sänger, der eher wie ein Mitglied der Hells Angels oder Leadsänger einer Thrash Metal Band denn wie ein Reggae-Musiker wirkt und wenn man sich mal durch die Tracks bei youtube hört, gibt’s bei Hoffmaestro auch ne ordentliche Portion Ska, Indie, Punk und Manu Chao obendrauf auf die Mütze, wie etwa beim epischen „Highwayman“, bei dem ich irgendwie schon wieder einen fail Ohrwurm hab. Also schlag dem düsteren Winter ein Schnippchen und lass sonniges Kingston-Jamaika Dancehall in dein Herz und falls du dich noch nicht auf der gute(n) Heimreise befindest, wie immer eine E-Mail an ferdinand[at]wagg.de getippt, die schlechteste Website im Wordl Wide Web gehated und feste die Daumen gedrückt und wem Fortuna diesmal leider nicht hold ist, Tickets jibt es noch hier...
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Zum gemütlichen After-Work ins Resort an der Spree lud die Event-Agentur Hardenberg Concept und das Event-Catering Unternehmen Koefler&Kompanie Geschäftspartner und Freunde ein. Bei sommerlichen Temperaturen wurden BBQ-Spezialitäten und Longdrinks gereicht und da ja Event-Profis am Werk waren, konnten sich die geladenen Gäste über eine perfekt organisierte Veranstaltung freuen… +++ Anschließend ging es plebejisch weiter zum Rotfront Gig ins SO. Rotfront - die Seeed des Balkan Beat – rockten auch jut die Halle in der Oranienburger Straße, nur kam leider nicht die selbe familiäre Stimmung wie bei den Konzerten früher im Cafe Burger auf, wobei auch mal wieder bewiesen werden konnte (q.e.d.), dass früher alles besser war ;) Es soll auch ein neues Rotfront-Album mit dem bezeichnenden Titel gypsi, jewish, gay geben.
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Dit is Hauptstadt – nicht nur irgendwo jeden Tag irgend eine Filmpremiere, sondern auch immer öfters kleine Geheim-Gigs international nicht gerade unbekannter Bands. So gab es gestern im nhow Hotel einen „nicht in die Steckdose eingesteckten“ Gig von Skunk Anansie zu erleben, die dort ihr heute neu erscheinendes Album Black Traffic vor vielleicht 150 Gästen vorstellte. Die in den 90ern immer kahlköpfige Frontfrau Deborah Anne Dyer („Skin“), die immer auch ein wenig wie Grace Jones wirkt(e), sorgte zu dieser Zeit mit politisch expliziten Song-Texten über Feminismus und Antirassismus sowie mit Hits wie etwa Selling Jesus
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