Premiere 4 Tage im Mai
fp, | 30.09.2011   
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Gestern feierte Regisseur Achim von Borries mit seinem neuen Film 4 Tage im Mai Deutschlandpremiere im Kino International. Vor Beginn der Vorführung hielten die geladenen Gäste zunächst den Atem an, denn der seit seinem schweren Unfall bei Wetten, dass ...? gelähmte Samuel Koch zeigte sich das erste Mal wieder in der Öffentlichkeit. Samuel Koch war nicht nur Regie-Assistent des Antikriegsdramas, sondern er spielte auch eine kleine Rolle als deutscher Landser.
In 4 Tage im Mai werden die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs nach einer wahren Begebenheit aus dem Blickwinkel eines Kindes erzählt. Das Drama ist jedoch kein Kriegsfilm über das Kriegsende im klassischen Sinne geworden, sondern es stehen vielmehr die einzelnen Menschen, ihre Schicksale und ihre humanistischen Überzeugungen im Vordergrund. So kämpfen am Ende sogar die vermeintlichen Kriegsgegner gemeinsam für die zeitlos gute Sache: die Menschlichkeit. 4 Tage im Mai ist ein recht atmosphärischer und spannender Film mit subtilen Charakteren geworden, der ab dem 29.09. in den deutschen Kinos startet.




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Kategorie: Film

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Anstatt sich sinnlos mit UV-Licht zu bestrahlen und nen Sonnenbrand verpasst bekommen, ging es die Woche lieber mal wieder ins Kino: Am Montag feierte die Kreuzberg-Boolywood-Komödie Marry Me! Uraufführung und ab und zu liebe ich ja knallbunte und kitschige Boolywood Streifen und so war ich auch ziemlich gespannt. Die ersten 10 Minuten waren dann recht amüsant, bis sich der Culture-Clash Film durch eine total hirnlose und konstruiert wirkende Story nur noch um sich selber drehte, was eigentlich total schade war, weil sowohl der Cast als auch der Soundtrack mit Peter Fox und den singenden indischen Taxifahrern durchaus Laune machte. So blieb summa summarum eine typisch unlustige und weichgespülte Komödie ohne Biss und mit 10000 Holzhammer-Klischees übrig, wo
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„Levis“ is back und das sicher nicht nur auf dem Party-Parkett der Hauptstadt: Beim Traditions-Denim-Hersteller stand letzten Donnerstag der 50ste Geburtstag seiner „Type III Trucker Jacket“ Jeans-Jacke an, der latent episch im ehemaligen „Larrys“ gefeiert wurde. Das „Larry“ ist jetzt, glaub ich, nach der eigenen Hausnummer „131“ benannt und auf den Laden in der Chauseestraße war ich dann gespannt wie ein Flitzebogen, weil Mitte ja in den letzten Jahren ziemlich seine Seele verloren hat, weswegen ich in letzter Zeit auch krass Anti-Mitte geworden bin.

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In der Hauptstadt entwickelt sich der Montag ja so langsam wirklich zum neuen Samstag und so ist die Woche mit der Verleihung der First Step Awards auch gleich furios durchgestartet. Zwar wurde die Marathon LaudatioPreisverleihung bei gefühlten 50 Grad geschwänzt, dafür aber nach Ende des offiziellen Teils umso mehr gefeiert. Dabei war die Verleihung gar nicht mal so uninteressant, wurde dieses Jahr die gerade verstorbene Schauspielerin Susanne Lothar Postum für ihren Film Staub auf unseren Herzen ausgezeichnet. Das Kuriose: Das geehrte Erstlingswerk ist zugleich das letzte. Beim First Steps– Nachwuchspreis werden jährlich die besten Abschlussfilme von Studenten der Filmschulen in mehreren Kategorien mit bis zu 25.000 € prämiert. Zur Verleihung trifft der Film-Nachwuchs dann auf die etablierten und Veteranen der Branche, wie etwa Iris Berben oder Corinna Harfouch, so dass bei der anschließenden HitzeschlachtParty nicht nur gefeiert, sondern sicherlich auch das Eine oder Andere neue Projekt ins Leben gerufen wird.
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Gestern Abend ging es (zur Abwechslung) mal wieder ins stylische „Kino International“ und auf dem Programm stand diesmal die Uraufführung des indischen Films „Lunch Box“. Zum Glück lungern ja die ganzen hysterischen „Film-Fans“ und Fotografen immer nur bei den Blockbuster-Premieren rum und so wurde es ein entspannter Kino-Abend und es gab sogar auch mal wieder einen tollen Arthaus-Film anzuschauen. Lunch Box ist entgegen den Klischees in Bezug auf Indische Filme auch kein kitschiger und farbenfroher Bollywood-Streifen geworden, sondern eine schön atmosphärisch und charmant erzählte Liebesgeschichte, die vor allen durch die kleinen Momente und subtilen Details besticht. Erzählt wird die eigentlich banale Geschichte eines falsch gelieferten Mittagessens und eines daraus resultierenden Brief-Flirts, doch wie bei dem alten mathematischen Axiom minus mal minus gleich plus ist, so schafft es Regisseur Ritesh Batra trotz minimaler Handlung und mehr oder weniger dramafrei ganz großes und wirklich berührendes Kino zu zaubern.
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Mit der Abschlussparty der Popkomm wurde der Party-Marathon zur Ifa und Music Week letzte Woche beendet. Das Nachwuchsförderprojekt für hoffnungsvolle Nachwuchsbands - die Volkswagen Sound Foundation lud nationale und internationale Künstler und Schauspieler zur European Music And Media Night (EMMN) ins E-Werk. Neben den diesjährigen Teilnehmern des Nachwuchsförderprojektes spielten u.a. auch die H-BLOCKX live bei der EMMN. Über die Jahre hat sich die EMMN neben dem Echo zu „der“ Networking Plattform der Musik Branche entwickelt. +++ Am Samstag wurden die Pforten des Stadtbad Wedding wieder eröffnet. Ich muss gestehen, dass ich es bisher ja noch nie geschafft hatte dort mal vorbeizuschauen und was soll ich sagen, die Location ist wirklich der absolute Hammer –vielleicht momentan sogar Berlins beste Feier-Location. Riesig - bestimmt 3 Mal so groß wie das Bad in der Oderberger, labyrinthartig – so dass man sich dort andauernd verläuft und natürlich sehr industrial in der Optik. Gezählt habe ich 4 Floors, wovon einer sicherlich der weltweit einzige mit Gefälle sein wird, so dass das Tanzen dort - Balance-technisch gesehen – wohl eine recht risikoreiche Angelegenheit sein wird ^^ Einziger negativ Punkt war lediglich die doch zu monotone und gleiche Mukke auf 3 Floors, ansonsten war es ziemlich ähnlich wie früher in der Villa – nur halt mit noch kuulerer Location und die ehemaligen Betreiber sind ja dort auch teilweise involviert…
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