Premiere Vergiss dein Ende +++ Pre-Opening Event – Camp David Stores +++ The Core Konzert
fp | 22.09.2011   
Premiere Vergiss dein Ende, Pre-Opening Event – Camp David Stores, The Core Konzert, wagg.de, Renate Krößner, Hermann Beyer, Dieter Mann und Eugen Krößner, Artur Abraham, Betty de Luxe, Martin Kesici, Foto, Berlin, wagg.de
In dem bewegenden Drama Vergiss dein Ende geht es um die Krankheit Alzheimer, um den physischen und psychischen Verfall der Betroffenen auf der einen Seite und um die seelischen Qualen der Angehörigen, die nicht nur einen geliebten Menschen nach und nach verlieren sondern auch durch die intensive Pflege ihres Angehörigen an ihre eigene Belastungsgrenze stoßen. Vergiss dein Ende ist ein sehr skandinavisch wirkender Film geworden, mit emotionalen Charakteren, matten grobkörnigen Bildern und dezenter Musikuntermalung. Das Drama ist Teil von 5 Diplomarbeiten der Ernst Busch Schauspielschule und für einen Debütfilm außerordentlich gelungen. Von Regisseur Andreas Kannengießer wird man in Zukunft mit Sicherheit noch hören.




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In der Joachimstaler Strasse 5-6 hat am Dienstag der 50ste Camp David Store eröffnet. Deutsche Promis wie zum Beispiel Dieter Bohlen und Boxer Artur Abraham tragen die Entwürfe des Men-Labels, die in der Regel nicht ohne riesen Logos auskommen und so nicht sehr wie Ralph Lauren für armekosmopolitisch wirken…

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Casting Show Gewinner und Star-FM-Moderator Martin Kesici hat eine neue Band namens the Core gegründet. Zu hören gibt es trotz des Namens aber keinen hardcore, sondern eine Mischung aus old -und NOnew school Metal, ich behaupte einfach mal irgendwo zwischen Metallica und Linkin Park. Mal reinhören kann man hier



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Kategorie: Film, Lifestyle

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Das Leben ist ja nicht nur Dolce Vita und unerträgliche Leichtigkeit des Seins und so ging es letzten Freitag zur Premiere von Unser letzter Sommer, einem Weltkriegsdrama, dass sich als relativ schwere Kost entpuppte. Angesiedelt ist der Film kurz vor Kriegsende in Polen und erzählt die Geschichte der ersten Liebe in den Wirren des Krieges und Holocaust. Dabei wird die ganze Entmenschlichung und der Wahnsinn eines solchen Krieges gezeigt und es kam schon eine gewisse Beklemmung auf, als ich ein paar Gedanken darüber verlor, dass wir in Berlin gerade mal 100 Kilometer (von der polnischen Grenze) und lediglich 70 Jahre von diesen ganzen menschlichen Abgründen entfernt sind und wie glücklich wir uns trotz aller Widrigkeiten des Alltags schätzen können, im hier und jetzt leben zu dürfen.
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Nachdem deine Daten jetzt für immer save und geschützt sind, gibt es hier und heute noch eine direkt unerlaube Verlosung: Am Mittwoch feiert der RomCom-Streifen Zwei im falschen Film Premiere in der Kulturbrauerei (Kinostart: 31.05.) und mit nur ein wenig Fortuna sitzt du am Mittwoch im richtigen Film, denn es gibt noch 2 x 2 exklusive Gästelistenplätze abzustauben. Der Trailer schaut schon mal nach dem romantischen, leidenschaftlichen und prickelnden Alltag einer Langzeitbeziehung aus und wenn du deine Hochzeits- und Kinderplanung abgeschlossen und die Schlösser auf der Toillete ausgebaut hast, sende ewige Liebes- und Treue-Schwüre an ferdinand[at]wagg.de und drücke dir vor deiner besseren Hälfte ein paar Pickel aus janz feste die Daumen. Der/Die glücklichen Gewinner/innen werden natürlich rechtzeitig benachteiligt...
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Am Dienstagabend ging es dann ziemlich unausgeschlafen zur Schau vom Kilian Kerner ins „Zelt“, meiner ersten und einzige Schow dort, da ich ja leider keinen Urlaub habe und so nur als Feierabend-Blogger unterwegs bin. Im „Zelt“ war business as usual angesagt, das Fashion-Volk lief wie immer hektisch und laut herum, Bussi hier Bussi da und die schrillsten Outfits schienen wieder gegeneinander anzutreten. Zwischendrin Fotografen, die wichtigen Fashion-Bloggerinnen und deutsche A- bis Z-Prominenz. Immer etwas kurzweilig aber für 1,2 Stunden durchaus recht unterhaltsam. Pünktlich gegen 8 dann die Jubiläumsshow vom Kilian Kerner, der seine Kreationen zum zehnten Mal in Folge im „Zelt“ präsentierte. Im laufe der Jahre habe ich ja bestimmt so 4-5 Schauen gesehen und ich muss gestehen, dass mir die neuste Kollektion bisher von allen am besten gefallen hat. Im Gegensatz zu früher sind die Entwürfe nun viel erwachsener sowie eleganter geworden und auch nicht mehr so im sachlichen Berlin-Look gehalten. So wussten auf dem Laufsteg raffinierte und trotzdem sehr tragbare Entwürfe zugefallen, die nach der Modenschau mit reichlich Applaus honoriert wurden.
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Nach 3 sicherlich anstrengenden Jahren wurden die Absolventen der schicken Esmod-Modeschule endlich ins Leben entlassen und präsentierten gestern Abend noch ihre Abschlusskollektionen ganz staatstragend in der französischen Botschaft am Brandenburger Tor. Unter dem Banner der "le tricolore" gab es auf dem Laufsteg dann ein breites Spektrum an unterschiedlichen Styles zu sehen, von Streetware bis Avantgarde war neben den Eltern in der Front Row alles dabei, so dass die geladenen Gäste gut unterhalten wurden. Die private Traditionsschule wurde bereits 1841 in Frankreich unter dem Namen l Ecole Supérieure des Arts et techniques de la Mode geründet und viele namenhafte Modedesigner haben sie absolviert.
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Die Berlinale ist ja kurioserweise immer die einzige Zeit im Jahr, wo ich fast nie ins Kino gehe, aber man kann ja auch immer gut und natürlich unoberflächlich Parddy machen. Am ersten Tag wurde aber erstmal der sinnlose RTL2-Trash geschwänzt und dafür ging es am Samstag dezent zum gediegenen Medienboard-Empfang der Berliner und Brandenburger Filmförderer. Bei dem Berlinale-Klassiker gibt sich ja immer das „Who is Who“ des deutschen Films die Klinke in die Hand und wie immer viel zu spät, wurde (leider ;)) wieder der rote Teppich verpasst und sicherlich die Hälfte der Film-Schtars war gegen 21 Uhr auch schon wieder zum nächsten wichtigen „Termin“ entschwunden. Das tat der guten Stimmung im Ritz-Carlton aber keinen Abbruch, denn die besten Gäste kommen bekanntlich immer zum Schluss (kein Mensch ist illegal =D) und als der offizielle Teil des Empfangs beendet war, gab es in dem Ballsaal des Nobelhotels auch kein Halten mehr und es gab eine lustige Mischung aus Abiball (90er Mucke sowie Pharrell Williams und gefühlte 20 Mal Daft Punk und alle im Kostüm oder Konfirmanden-Anzug =D) und die gesponserten Vodie- und Jägie-Stände im Akkord leertrinken.
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