Patrick Mohr K1X WoodWood Release Party mit DJ Hell live
fp | 09.09.2011   
Patrick Mohr, K1X WoodWood, Release, DJ Hell, Max Herre, Foto, Berlin, wagg.de
Patrick Mohr designt nicht nur Jeans und verwirrt die Modewelt mit skurrilen FreakshowsModenschauen sondern designt seit 2010 auch Schuhe. In Kooperation mit der Basketball Marke K1X wurde gestern nun die zweite Edition releast, wobei der Münchener Modeschöpfer seinem Design-Style mehr oder weniger treu geblieben ist, denn die typischen Mohr-Designelemente wie Drei-Ecke und kantiger Look wurde in die Schuh-Entwürfe integriert. Limitiert sind die Sneaker weltweit auf lediglich 150 exklusive Paar. Der Release musste natürlich gebührend gefeiert werden und so stellte sich der Schuhdesigner auch zunächst selbst hinter die Turntables (bzw. den Laptop) bis Star-DJ DJ Hell höchstpersönlich die Regler übernahm und den Wood Wood Store rockte bis ruhegestörte Nachbarn die Hüter des Gesetztes auf den Plan riefen…
Fotos von der letzten Patrick Mohr Show während der Fashion Week 2011 gibt es übrigens noch hier zu sehen

http://www.wagg.de/blog.php?id=263&action=detail&action1=neu



hier gehts zur Fotogalerie


Kategorie: Lifestyle, Musik

Patrick Mohr, K1X WoodWood, Release, DJ Hell, Max Herre, Foto, Berlin, wagg.de
Rocknroll never dies und so wurde am Montag noch beim top Secret-Gig von Alma vorbeigeguckt, der neuen Rock und Roll-Sensation aus Finnland. Nachdem die Gäste von dem HiFi-Streaming-Dienst "tidal" jut abgefüllt wurden, gab es ein schönes Punk-Style-Wohnzimmer-Konzi im Säälchen.
Patrick Mohr, K1X WoodWood, Release, DJ Hell, Max Herre, Foto, Berlin, wagg.de
Kunst ist ja die neue Religion unserer Gesellschaft und so ging es am Mittwoch ganz arty zu dem Performance-Spektakel von Michael Sailstorfer. Im tiefsten Weissensee wurde ein tonnenschwerer Metalbrocken, der wohl eine silberne Wolke symbolisieren sollte, von einem Kran in die Höhe gezogen und dann aus vielleicht 10 Meter Höhe wieder auf Mutter Erde geschleudert. Der freie Fall wurde ganz redundant vielleicht 20 Mal wiederholt und ich hatte irgendwie ein 9te Klasse Physikunterricht-Déjà-vu, wo man voll spannend Aufprallgeschwindigkeiten und Energieberechnungen anstellen musste. Man lernt halt immer für das Leben ;) und nach 30 Minuten Dekonstruktion und sinnloser Dekadenz war dann zum Glück
Patrick Mohr, K1X WoodWood, Release, DJ Hell, Max Herre, Foto, Berlin, wagg.de
Gestern feierte Regisseur Achim von Borries mit seinem neuen Film 4 Tage im Mai Deutschlandpremiere im Kino International. Vor Beginn der Vorführung hielten die geladenen Gäste zunächst den Atem an, denn der seit seinem schweren Unfall bei Wetten, dass ...? gelähmte Samuel Koch zeigte sich das erste Mal wieder in der Öffentlichkeit. Samuel Koch war nicht nur Regie-Assistent des Antikriegsdramas, sondern er spielte auch eine kleine Rolle als deutscher Landser. In 4 Tage im Mai werden die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs nach einer wahren Begebenheit aus dem Blickwinkel eines Kindes erzählt. Das Drama ist jedoch kein Kriegsfilm über das Kriegsende im klassischen Sinne geworden, sondern es stehen vielmehr die einzelnen Menschen, ihre Schicksale und ihre humanistischen Überzeugungen im Vordergrund. So kämpfen am Ende sogar die vermeintlichen Kriegsgegner gemeinsam für die zeitlos gute Sache: die Menschlichkeit. 4 Tage im Mai ist ein recht atmosphärischer und spannender Film mit subtilen Charakteren geworden, der ab dem 29.09. in den deutschen Kinos startet.
Patrick Mohr, K1X WoodWood, Release, DJ Hell, Max Herre, Foto, Berlin, wagg.de
Hochkultur war gestern und so wurde es die letzten zwei Wochen mal richtig wild und porno: Zunächst ging es zur Heroin ChickzKids Party-Vernissage in den "Weißen Hasen", wo es statt boring Art nackte Tatsachen, glamourösen Heroin-Chic und satten Endzeit-Techno gab und irgendwie da weiter gemacht wurde, wo der gute alte Oliver Rath (RIP) aufgehört hatte. Aber wer sich erinnert hat nichts erlebt...
Patrick Mohr, K1X WoodWood, Release, DJ Hell, Max Herre, Foto, Berlin, wagg.de
Letzte Woche war es mal wieder an der Zeit für ein paar Bewegte Bilder und so ging noch ins „Kino International“ zur Uraufführung des neuen Oskar Roehler Films HERRliche Zeiten. Als nach dem Schaulaufen auf dem Redcarpet der Streifen schließlich freigegeben wurde, war ich natürlich recht gespannt, denn der Trailer wirkte auf mich wie eine seichte RomCom, was ja für einen Programmkino-/Arthaus-Regisseur wie Oskar Roehler recht ungewöhnlich ist und ich die letzten Filme von ihm entweder unterirdisch schlecht oder total gut fand.
follow us on instafame :)