AEDT-Sommerfest
fp | 10.08.2011   
wagg.de, aedt, Fotos, AEDT-Sommerfest, Berlin, 2011, Lulu Krupp, Julian Stöckel, Tobias Schenke, Tobi Wilson, Nikola Kastner, Werner Daehn, Inga Doering, Tino Mewes, Lado Youngler, Betty de Luxe, New Glitz on the Block
Die Macher des „Event-Portal der Hauptstadt“ – Am Ende des Tages (AEDT) machten gestern mal nicht irgendeine Filmpremiere, Modenschau oder sonstige Promiparty in Berlin unsicher, sondern drehten den Spieß einfach mal um und luden selbst zu ihrer jährlichen Geburtstagssause. Dies ließen sich viele in das Berliner Nacht-, Kultur- und/oder Gesellschaftsleben involvierte Menschen natürlich nicht zweimal sagen, denn irgendwann ist ja auch mal gut mit dem RegenSommerloch und so wurde exzessiv die Open-Bar leergetrunken, so als gäbe es kein Morgen danach. Gegen 11 stand Schauspieler Tino Mewes mit seiner Band Lado Youngler auf der Bühne und ich muss zugeben, dass ich zum Anfang doch ziemlich skeptisch war, denn Schauspieler die Mukke machen gehen ja meistens gar. Doch nach dem Gig musste ich meine Vorurteile komplett revidieren, denn es rockte – ich würde mal spontan sagen – jut irgendwo zwischen den Red Hot Chilli Peppers und Franz Ferdinand.
Mehr Impressionen von der Party gibt es natürlich auch direkt bei AEDT unter

http://www.am-ende-des-tages.de/photos/110809-AEDT-sommerparty-ressort/

zu sehen…


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Kategorie: Lifestyle

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Nach der 20 Mille Absahnparty und der Mofa-Tour Abschieds-Sause wurde dann endlich auch nach Transsilvanien verreist (worum es bei der ganzen Sache glaub ich ging ;) und die Karpaten unsicher gemacht. Natürlich wurde der Trip nach Siebenbürgen für die Nachwelt erhalten und zur Premiere der Reise-Doku knallten natürlich wieder die „Sterni“ und Voddie-Korken. Wegen meines schlechten Stehplatzes habe ich von dem 15 minütigen Film-Epos allerdings nicht allzu viel gesehen und wegen der zahlreichen Lacher aus dem Publikum akustisch auch nicht so viel verstanden, aber die meisten fanden den Streifen wohl lustig. Lustig auch wieder die Bands bei der Party, zum Freisuff gab es diesmal eine echte SxE Band im alten Revelation Records/youth of today/gorilla biscuits/side by side/judge Style wie anno 1988 ^^…
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Rocknroll never dies und so wurde am Montag noch beim top Secret-Gig von Alma vorbeigeguckt, der neuen Rock und Roll-Sensation aus Finnland. Nachdem die Gäste von dem HiFi-Streaming-Dienst "tidal" jut abgefüllt wurden, gab es ein schönes Punk-Style-Wohnzimmer-Konzi im Säälchen.
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Am Dienstagabend ging es dann ziemlich unausgeschlafen zur Schau vom Kilian Kerner ins „Zelt“, meiner ersten und einzige Schow dort, da ich ja leider keinen Urlaub habe und so nur als Feierabend-Blogger unterwegs bin. Im „Zelt“ war business as usual angesagt, das Fashion-Volk lief wie immer hektisch und laut herum, Bussi hier Bussi da und die schrillsten Outfits schienen wieder gegeneinander anzutreten. Zwischendrin Fotografen, die wichtigen Fashion-Bloggerinnen und deutsche A- bis Z-Prominenz. Immer etwas kurzweilig aber für 1,2 Stunden durchaus recht unterhaltsam. Pünktlich gegen 8 dann die Jubiläumsshow vom Kilian Kerner, der seine Kreationen zum zehnten Mal in Folge im „Zelt“ präsentierte. Im laufe der Jahre habe ich ja bestimmt so 4-5 Schauen gesehen und ich muss gestehen, dass mir die neuste Kollektion bisher von allen am besten gefallen hat. Im Gegensatz zu früher sind die Entwürfe nun viel erwachsener sowie eleganter geworden und auch nicht mehr so im sachlichen Berlin-Look gehalten. So wussten auf dem Laufsteg raffinierte und trotzdem sehr tragbare Entwürfe zugefallen, die nach der Modenschau mit reichlich Applaus honoriert wurden.
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Gerade is ja Sommerloch galore in der Hauptstadt und bei den Sahara Temperaturen will man eigentlich nur am See oder bei nem illegalen Open-Air chillen und die Seele baumeln lassen oder verpeilt raven bis die Bull** kommen. Trotzdem sind in den letzten Wochen auch in Berlin wieder ein paar Säcke Reis umgekippt und wenn das Loch am tiefsten ist, kommen auch immer die Must-See Filme in die Kinos, wie etwa „Kartoffelsalat“ oder „Sharknado 3“. Bei letzteren Streifen habe ich in der Jungsteinzeit beziehungsweise vor circa 3 Wochen bei der Premiere vorbeigeschaut, ich hatte nix besseres zu tun und ich glaube bei Mario Barth hätte ich mich weniger fremdgeschämt. Story, Effekte und Schauspieler waren so Trash und bis dato dachte ich immer, schlimmer geht nimmer, aber so kann man sich irren.
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Zur Release-Party des Action-, Rennspiel- und Ego-Shooter-Games Saints Row: The Third wurde gestern nach dem Motto Schwere Jungs und leichte Mädchen ins Roadrunners geladen, denn ähnlich wie bei GTA muss man auch bei Saints Row kriminell und asozial in der Gegend herumlaufen und „Scheisse bauen“. Eine Runde Saints Row zu daddeln macht dann auch wirklich Laune, denn man steuert zum Beispiel eine teilweise nackte weibliche Hauptfigur mit der man mit einem riesen Dildo in der Hand Amok laufend durch die Gegend rennt und auf seine Umwelt einprügeln kann. Es ist also viel kranker Humor bei Saints Row angesagt und natürlich gibt es auch exzessive Gewaltdarstellungen, aber im Gegensatz zu Spielen wie zum Beispiel Call of Duty wirken die in Saints Row nicht so bedrückend real, sondern eher wie ein lustiger Comic-Strip. Wie in dem gewalthaltigen Spiel wurden die Fäuste auch bei der Party nicht in der Tasche gelassen (siehe Fotos), ein direkter Zusammenhang zu dem Killerspiel konnte jedoch nicht eindeutig nachgewiesen und belegt werden ;) Trotzdem ist Saints Row: The Third erst ab 18 und eine indizierung ist hierzulande gar nicht mal so ausgeschlossen. In das Game reinschauen kann man hier
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