Fashion Week 2011 – Tag 3: Kilian Kerner +++ Richard Kravetz Cocktail +++ Petra Cocktail +++ alice n tosch Fashion Show
fp,cj | 17.07.2011   
Fashion Week 2011 – Tag 3: Kilian Kerner +++ Richard Kravetz Cocktail +++ Petra Cocktail +++ alice n tosch Fashion Show
Da wir bei der Fashion-Week wieder (wie immer ;) viel zu viele Events besucht haben und wir gar nicht mehr hinter kamen mit dem Berichten und wir auch einmal eine Pause einlegen mussten, hier nun last but least der Freitag. Gestartet sind wir mit dem Besuch der Kilian Kerner Show der seinem Style auch 2011 treu geblieben ist: Bei seinen Entwürfen gab es puristische und minimalistische Schnitte mit cleanem Understatement zu sehen. Für die musikalische Untermalung des Catwalks sorgte diesmal der dänische Sänger und Songwriter Mads Langer der den von (Multitalent) Kilian Kerner eigens komponierten Song „somewhere else“ spielte.

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Anschließend wurde der Showroom von Richard Kravetz besucht der dort seine neue Kollektion präsentierte. Der aus Moldawien stammenden Designer zeigte feminine und zeitlos gehaltene Cocktailkleider für den Gala-Abend. Zur Stärkung ging es dann weiter zum Cocktail der Modezeitschrift Petra.

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Das eine Modenschau zur Fashion-Week auch ohne Gästelisten, wichtige Promis und aufwendige Events funktionieren kann, zeigte das neue Taschenlabel alice n tosch, die am Hamburger Bahnhof einfach öffentlichen Raum besetzten, ein paar Freunde einluden und auf den Wettergott Petrus hofften, die Show nicht im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser fallen zu lassen. Das Credo des Labels lautet "Keine wie deine", welches auch wirklich in die Tat umgesetzt wird, denn jede Tasche ist ein Unikat. Und das bei moderaten Stück Preisen von unter 100€ die Tasche, da bleibt eigentlich nur das Fazit: Daumen hoch…

http://www.alicentosch.de/


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Kategorie: Lifestyle

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In circa 3 Wochen steht die Hauptstadt ja wieder ganz im Bann der Mode und zahlreicher Fashion Partys und einen schönen Vorgeschmack darauf gab es bereits gestern Abend am Tauenzien, wo bei dem Opening der Forever 21 und Pull & Bear Stores schon die ganzen ModemädchenModeopfer wieder los waren. Ganz girl-like wurden die ganzen Looks dann auch gleich durchprobiert, zu Sekt und Mojitos die neusten Trends diskutiert und sogar die Kaufhausmusik war mal richtig geschmackvoll, denn die geladen Gäste wurden mit „Schwartz dont Crack“, „Lary“ und „French Horn Rebellion“ schön bespasst, so dass man gar nicht mehr zu Rock am Ring oder gar in einen langweiligen Club düsen musste.
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Gestern Abend setzte Harald Glööckler mit seiner neuen Kollektion den Startschuss zur Fashion-Week 2013 und es wurde wieder ein Auftakt nach Maß. Im Gegensatz zum Vorjahr zeigte sich der exzentrische Modedesigner zwar fast schon dezent und ohne extremes Bling Bling-Styling, was aber zahlreiche „Paradiesvögel“ unter den geladenen Gästen wieder locker relativierten, so dass man sich auch diesmal teilweise wieder wie in einem Fantasy-Manga-Comic vorkam. Im Kontrast zum Maestro of Pompöös stehen wie immer seine Entwürfe, die fast schon etwas bieder, sehr München-Style und teilweise unfreiwillig wie Lena Hoschek-Kreationen wirkten. Die Entwürfe für die bonprix Unternehmung sind alle extrem tragbar, elegant und im mediterranen Marine-Look gehalten. Es dominierten klassische Farben wie Schwarz, Weiß oder Blau was ja eigentlich auch immer gut aussieht. Und das ist ja wohl das wichtigste, was ja den kommerziellen Erfolg des Designers mit dem Doppel-ö auch wiederspiegelt.
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Jeden Sommeranfang finden die Kollektionspräsentationen der grossen Modeschulen statt und die Absolventen werden ins Leben entlassen. So haben am Montag auch die Studenten der schicken Esmod-Modeschule gezeigt, dass sie im Unterricht schön aufgepasst und einiges gelernt haben. Diesmal wurde das stylische Bikini Kaufhaus als Kulisse für die Fashion Show ausgewählt und auf dem Laufsteg gab es wieder ein breites Spektrum an unterschiedlichen Styles zu sehen, von Prêt-à-porter bis zu oft im Berghain gechillt =DAvantgarde war neben den stolzen Eltern in der Front Row alles dabei, so dass die geladenen Gäste gut bei Laune gehalten wurden.
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Christoph Maria Herbst besuchte samt Cast- und Crewmitgliedern im Rahmen einer Kinotour unsere Hauptstadt, um den neuen „Stromberg“ Film zu promoten und sich bei seinen Fans zu bedanken. Nach fünf gelungenen TV-Staffeln geht die Ära des kultigen Abteilungsleiters bei der Capitol-Versicherung siegreich zu Ende. Verabschiedet wird sich mit einem sehr humorvollen Kinofilm, der die „Stromberg“ Charaktere noch einmal vor eine ganz besondere Herausforderung stellt. Auf einem Betriebsausflug zeigt Cheffe Bernd Stromberg wieder einmal, wie man sich durch viel Sarkasmus, Egozentrik und Spitzzüngigkeit am schnellsten Feinde unter seinen Kollegen schaffen kann. Doch so sehr Stromberg auch verhasst ist - letzten Endes stellt sich heraus, dass die vielen Jahre der Zusammenarbeit das Team der Capitol Schadensregulierung eng zusammen geschweißt hat. Es hat sogar den Anschein, dass auch der selbstverliebte Chef einen Funken für seine Mitarbeiter übrig hat – wenn auch die Umstände, die der Ausflug mit sich brachte, dazu gezwungener Maßen beitrugen… Mehr wird nicht verraten. Es lohnt sich auf jeden Fall den Film zu besuchen. Auch für nicht eingefleischte „Stromberg“ Fans ist er ein Schmankerl für die Lachmuskeln. Besonders interessant ist die Art und Weise, wie es der „Stromberg“ Film auf die Leinwände geschafft hat. Hier saßen nämlich vor allem die Fans am langen Helbel. Die neuartige Finanzierungsmethode „Crowdfunding“ diente als große Investitionsgrundlage. Das Comedy-Portal MySpass rief über sein Netzwerk die „Stromberg“ Fans dazu auf, das Kinoprojekt zu unterstützen. Dadurch kam eine beachtliche Summe von 1 Mio. Euro innerhalb einer Woche zusammen! Als Dankeschön und gelungene Abschiedspromo gingen die Hauptdarsteller Christoph Maria Herbst, Bjarne I. Mädel, Diana Staehly und Milena Dreißig, sowie Produzent Ralf Husmann und Regisseur Arne Feldhusen auf große Deuschland Kinotour und standen mit Witz und Charme für Fragen zur Verfügung. Für alle, die noch unentschlossen sind, hier gibt’s den Trailer zum Film:

„Wer das verpasst ist selber schuld“ :-)
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Da soll einmal jemand behaupten, im Studium würde nur stupide gepaukt und auf das öde Berufsleben vorbereitet. Zumindest bei den Künstler-Kommilitonen von der UDK ist das Studium wohl die schönste Zeit im Leben, denn diese veranstalten einmal im Jahr die wohl bunteste Studi-Sause der Hauptstadt - den Zinnober Maskenball. Abseits tumber Erstsemester Debatten wird im Audimax richtig Gas gegeben und ausgiebig Party gemacht. Tip: Früh kommen, wenn man nicht über einen Zaun und dann durch ein Klofenster klettern willen, aber das gehört ja zum wilden Studi-Lifestyle eigentlich dazu...
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