Fashion Week 2011 – Tag -1: 4711 Nouveau Cologne Event mit Joy Denalane live
fp | 07.07.2011   
4711, Nouveau Cologne Event, Joy Denalane, Fotos, 4.7.11, Jana Pallaske, Palina Rojinski, Nicola de Main, Umasan, Nora Tschirner, Tobias Schenke, Massive Töne, Jennifer Rostock, Natalia Avelon
Da eine Party am Abend langweilig ist ;), ging es nach dem MCM Opening dann noch weiter zum Schnaps-Jubiläum des Kölner Parfüm-Hersteller 4711 die den 4.7.11 gebührend feierten: Live on Stage gab es die Soul-Sängerin Joy Denalane, auf dem Catwalk die neuen Kollektionen der Jung-Designer Nicola de Main und Umasan und anschließend sorgte noch Jana Pallaske mit 2 ipods und Palina Rojinski mit klassischen Vinyl für Partystimmung. Da kann man nur sagen Daumen hoch für ein so vielfältiges Programm, einen Eindruck von Joy Denalane künstlerischen Schaffen kann man sich hier verschaffen ;)


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Kategorie: Lifestyle

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Statt „Xaver“ Paranoia war dann letzten Donnerstag auch mal wieder jut Mitte-Titte-RocknRoll-Abrissparty und DCAC Mk4 angesagt, wobei DCAC Mk4 jedoch weder das kryptische Passwort zum Hochfahren eines Atomreaktors noch die Jahreszahl der Varusschlacht beinhaltet, sondern lediglich den Namen des neuen Sneakers vom Patrick Mohr. Der Münchener Modedesigner designt ja nicht nur Jeans und verwirrt(e) die Modewelt mit skurrilen FreakshowsModenschauen, sondern entwürft seit 2010 auch Schuhe.
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Bei dem Jahrhundert-Sommer dieses Jahr gibt es heute natürlich noch einen kühlen Festival-Tip, schließlich ist es an der Zeit sich auf der Isomatte die Bandscheiben zu ruinieren, lauwarmes Hansa Pilz zu schlürfen und "Helga ist tot" zu schreien: Hoch im Norden bei „Pütnitz an der See“ gastiert immer das kleine aber feine Pangea Festival, dass mich letztes Jahr, obwohl ich eigentlich total der Festival-Muffel bin, ziemlich faszinieren konnte. Einmal ist es kein 6666666666 Besucher-Flashmob Festival, sondern mit 5000 Besuchern recht gechillt und auf der anderen Seite konnte mich das engagierte Booking ziemlich begeistern, dass im Gegensatz zu den meisten anderen Festivals (hallo Lollapalooza =D), auch ohne die übliche Konsens-Mukke mit immer den gleichen Big-Names, Akzente setzen konnte und schließlich feiern die Ohren ja auch mit. Dieses Jahr freue ich mich besonders auf „Moop Mama“, wo das Album vom letzten Jahr bestimmt 2 Monate bei mir zuhause durchlief , ach ja und ich hab gehört, es gibt wohl auch noch ein paar letzte Restkarten abzustauben, also lieber heute zugreifen, als morgen zu spät das Leben bestrafen. Be there or be square und wir sehen uns beim Pangea im Mosh-Pit oder in der Halfpipe...
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Die letzten drei Tage standen dann mal ganz im Zeichen starker Frauen aus Übersee: Am Sonntag, bei der Premiere der mutierten minderjährigen Ninja Schildkröten, sorgte zunächst Megan Fox nicht nur für einen erhöhten Pulsschlag bei den Gästen und Fans der Uraufführung, sondern auch mal wieder für eine Priese Hollywood-Glam in der Hauptstadt. Nachdem die sexy Schauspielerin aus allen Perspektiven abgelichtet worden war, ging es im Turtles-Style untertage in die UFO Sound Studios und auf die Augen und Löffel gab es dann einen typischen "Michael Bay"-Streifen. Die total intelligente und null kurzweilige Handlung (New York muss vor einem Giftgasangriff gerettet werden!) diente erwartungsgemäß als Hintergrundkulisse für Action und Cgi-Effekte im Minutentakt, wobei die Riesenschildkröten im Gegensatz zum Comic aber eher wie eine Mischung aus „Shrek“ und „Troll“ wirken und auch "Schredder" irgendwie nichts humanes mehr an sich hat, sondern wie eine Art Cyborg-Terminator oder Transformer aussieht.
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Und auf zur nächsten Film-Premiere. In der Kulturbrauerei feierte das Roadmovie Offroad gestern Deutschlandpremiere. Wegen der Fashion-Week ist nächste Woche zum Glück erst einmal Kinopause, denn circa 3 mal pro Woche ins Kino zu gehen wird dann auf Dauer doch recht redundant. Gestern kam aber kaum Langeweile auf, denn Offroad ist zwar eine kurzweilige, aber auch eine viel gudde Laune versprühende Drogen-Komödie a la Lammbock geworden, in der die Hauptprotagonistin (Nora Tschirner) ihr geregeltes aber auch langweiliges Leben gegen das einer Kokain-Dealerin eintauscht. Dabei wird der Zuschauer in flottem Erzähltempo gut unterhalten, nur Nora Tschirner wirkt in ihrer Rolle als ulkige auf den zweiten Blick Schönheit wie aus Keinohrhasen entliehen und zusätzlich ist die ganze Story auch latent vorhersehbar und teilweise unschlüssig in der Logik. Davon abgesehen besticht Offroad aber durch gute Hauptdarsteller (u.a. Elyas M Barek als türkischer Latin-Lover) und einen entspannten Soundtrack (u.a. mit Culcha Candela), so dass die Kokain-Komödie mit Sicherheit gut zum chillen an einem Sonntagnachmittag (After Aua ;) geeignet ist - was jetzt nicht negativ oder so gemeint ist. Offroad startet am 12. Januar in den Kinos
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Und auf zur nächsten Film-Premiere. In der Kulturbrauerei feierte das Roadmovie Offroad gestern Deutschlandpremiere. Wegen der Fashion-Week ist nächste Woche zum Glück erst einmal Kinopause, denn circa 3 mal pro Woche ins Kino zu gehen wird dann auf Dauer doch recht redundant. Gestern kam aber kaum Langeweile auf, denn Offroad ist zwar eine kurzweilige, aber auch eine viel gudde Laune versprühende Drogen-Komödie a la Lammbock geworden, in der die Hauptprotagonistin (Nora Tschirner) ihr geregeltes aber auch langweiliges Leben gegen das einer Kokain-Dealerin eintauscht. Dabei wird der Zuschauer in flottem Erzähltempo gut unterhalten, nur Nora Tschirner wirkt in ihrer Rolle als ulkige auf den zweiten Blick Schönheit wie aus Keinohrhasen entliehen und zusätzlich ist die ganze Story auch latent vorhersehbar und teilweise unschlüssig in der Logik. Davon abgesehen besticht Offroad aber durch gute Hauptdarsteller (u.a. Elyas M Barek als türkischer Latin-Lover) und einen entspannten Soundtrack (u.a. mit Culcha Candela), so dass die Kokain-Komödie mit Sicherheit gut zum chillen an einem Sonntagnachmittag (After Aua ;) geeignet ist - was jetzt nicht negativ oder so gemeint ist. Offroad startet am 12. Januar in den Kinos
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