Schwarzer Reiter Fashion Show
fp | 11.06.2011   
wagg.de, fotos, schwarzer reiter, fashion show, Lulu Krupp, Julian Stoeckel, Rolf Scheider,Romy Haag, Posh, Edin DeSosa
Obwohl der absolute Mode Overkill ja erst wieder in circa 4 Wochen zur Berliner Fashion Week beginnt, wird wagg.de bereits diese Woche zum Fashion Blog ;) denn nach Esmod war die Schwarzer Reiter Fashion Show bereits die zweite Modenschau innerhalb von nur 2 Tagen. Zu sehen gab es eine gute Freakshow mit sadomasochistisch inspirierten Fetisch und Fantasy Entwürfen, die das Herz von ebenso sexuell orientierten Personen sicherlich höher schlagen lässt und mit denen ein Besuch im Kitkat oder Berghain bestimmt nichts mehr im Wege steht. Die Schwarzer Reiter Show fand im noch relativ neuen Asphalt Club statt, der ein wenig wie eine Mischung aus Weekend und Felix wirkt – wobei Mukke wie Weekend und russische Business Man reservieren Tisch und trinken Vodka Flasche(n) aus einem Sektkübel wie Felix gemeint ist…





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Kategorie: Lifestyle

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Mit der Abschlussparty der Popkomm wurde der Party-Marathon zur Ifa und Music Week letzte Woche beendet. Das Nachwuchsförderprojekt für hoffnungsvolle Nachwuchsbands - die Volkswagen Sound Foundation lud nationale und internationale Künstler und Schauspieler zur European Music And Media Night (EMMN) ins E-Werk. Neben den diesjährigen Teilnehmern des Nachwuchsförderprojektes spielten u.a. auch die H-BLOCKX live bei der EMMN. Über die Jahre hat sich die EMMN neben dem Echo zu „der“ Networking Plattform der Musik Branche entwickelt. +++ Am Samstag wurden die Pforten des Stadtbad Wedding wieder eröffnet. Ich muss gestehen, dass ich es bisher ja noch nie geschafft hatte dort mal vorbeizuschauen und was soll ich sagen, die Location ist wirklich der absolute Hammer –vielleicht momentan sogar Berlins beste Feier-Location. Riesig - bestimmt 3 Mal so groß wie das Bad in der Oderberger, labyrinthartig – so dass man sich dort andauernd verläuft und natürlich sehr industrial in der Optik. Gezählt habe ich 4 Floors, wovon einer sicherlich der weltweit einzige mit Gefälle sein wird, so dass das Tanzen dort - Balance-technisch gesehen – wohl eine recht risikoreiche Angelegenheit sein wird ^^ Einziger negativ Punkt war lediglich die doch zu monotone und gleiche Mukke auf 3 Floors, ansonsten war es ziemlich ähnlich wie früher in der Villa – nur halt mit noch kuulerer Location und die ehemaligen Betreiber sind ja dort auch teilweise involviert…
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Ohne stylische Glam-Partys ist das Leben leider zu kurz und so wurde am Dienstag noch bei der Sause vom Icon Magazin vorbeigeschaut, die ein paar Awards verteilten. Eigentlich hasse ich ja Preisverleihungen, außer ich bekomme selber einen =D, aber wie bei den moshigen Metal Hammer Awards hielten sich die Sonntagsreden unter einer Cocktail-Länge...
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Mode kann man kaufen - Style muss man haben und so wurde als stylischster Blogger des World Wide Webs natürlich noch beim „New Faces Award“ vorbeigeguckt. Beim „New Faces Award“ zeichnet das Boulevard-Magazin „Bunte“ immer zahlreiche Nachwuchs-Promis, -Blogger und -Influencer für ihr Stil-Bewußtsein aus, was mal eine jute Gelegenheit für etwas Style-Control beim Nachwuchs war und natürlich um ein paar leckere Cocktails zu kippen.

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Statt Sommerloch und sinnlos im Park rumflegeln war am Mittwochabend wieder mal Kinotag angesagt. Auf dem Programm stand diesmal die Preview des persischen Tanzdramas „Wüstentänzer - Afshins verbotener Traum“, in dem es um das Verbot zu tanzen und die Verfolgung der Opposition im Iran geht. Der auf wahren Begebenheiten beruhende Streifen erzählt die Geschichte von Afshin Ghaffarian, der in dem Land am persischen Golf eine illegale Tanzgruppe gründet und mit ihr in der Wüste auftritt und deswegen aus dem Iran fliehen muss. Als Zuschauer erhält man dabei superinteressante Einblicke in das persische Studenten- und Alltagsleben und sieht einen überzeugenden Cast und tolle Wüsten-Panoramen, so dass die zwei, drei Längen zum Schluss des Films durchaus verzeihbar sind. Ein wenig verwirrend war lediglich das Publikumsgespräch mit dem persönlich anwesenden Hauptprotagonisten Afshin Ghaffarian, der freimütig äußerte, dass seine Flucht in der Realität weit weniger dramatisch ablief, sprich er überhaupt nicht verfolgt und auch nicht aus dem Mullah Staat fliehen musste, sowie das tanzen im Iran eigentlich auch gar nicht verboten wäre. Das wirkte natürlich recht skurril bei einem Film, der mit „basierend auf wahren Begebenheiten“ beworben wird, so dass man sich auf einmal wie bei tausend und einer Nacht vorkam.
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Am Sonntag wurde einmal nicht in der Sonne getanzt, sondern auf den Spuren der Bretter die die Welt bedeuten gewandelt und der urigen Komödie am Kurfürstendamm ein Besuch abgestattet. Dort im Herzen des alten West Berlins feierte die Boulevard-Komödie Das zweite Kapitel Theaterpremiere. Inhaltlich geht es in dem Bühnenstück um die zweite Chance in der Liebe, wobei knisternde Romantik, unerwartete Verwicklungen und Wirrungen selbstverständlich nicht zu kurz kommen. Natürlich gibt es in dem Boulevardstück kein performatives Avantgardetheater zu erleben, Inszenierung, Tempo und Ästhetik erinnern stark an eine Telenovela. So gibt es in der Komödie zwar keine subventionierte Hochkultur zu sehen, dafür aber durchaus pointierte Dialoge, eine unterhaltsame Handlung und weitestgehend überzeugende Darsteller (u.a. mit Herbert Herrmann, Nora von Collande, Stefan Schneider, Yuri Beckers) die auch reichlich TV Erfahrung im Soap-Metier mitbringen. Zum Ende der Vorstellung zeigte sich das Publikum dann auch überzeugt und es gab reichlich Applaus für die Schauspieler und Mitwirkenden. Mehr Infos zu dem Bühnenstück gibt es auf der Website der Komödie am Kurfürstendamm http://www.theater-am-kurfuerstendamm.de/archiv/das+zweite+kapitel.htm
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