Heineken Green Sphere mit FM Belfast live +++ Privatparty@Wedding
fp | 30.05.2011   
Heineken Green Sphere, FM Belfast, live, Berlin, open air, foto
Auf den Berliner Sonntag und draußen feiern Trend ist jetzt auch der Bierbrauer Heineken aufgesprungen, der auf der Insel kurzerhand sein eigenes Open-Air veranstaltete. Bei einem Open-Air sind Türsteher und Gästelisten zwar immer noch ein wenig gewöhnungsbedürftig, dafür wurden die Besucher aber mit einem kuulen FM Belfast Gig und juten Essen belohnt. FM Belfast wirken live ein wenig wie das Irische Pendant von Deichkind, was aber sehr positiv gemeint ist.




+++ Am Abend vorher wurde sich im Wedding schon mal warmgemachtn ;)…

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Kategorie: Musik

Heineken Green Sphere, FM Belfast, live, Berlin, open air, foto
Advent ist für die einen ja Zeit der Besinnung und für die anderen sinnverwirrende Weihnachtsfeiern. Für mich ist Advent natürlich die Zeit der Einkehr und Besinnung und so ging es letzten Donnerstag zur Sause der Musik-TV Sender MTV und Viva ins Trust. Im guten alten Trust war ich schon ewig nicht mehr, wo da alle immer so yeah und unnahbar wirken, so dass man direkt immer Minderwertigkeitskomplexe bekommt. Die CEOs der anachronistischen Musiksender tanzten aber jut auf den Tischen und am nächsten Tag gab es für die Pay-TV Konsumenten hoffentlich nicht nur Testbild zu gucken.
Heineken Green Sphere, FM Belfast, live, Berlin, open air, foto
Mode-, Food- und KatzenSex-Themen gehen beim anderen Geschlecht immer und so haben die Online Frauenportale "goFeminin" und "Edition F" gerade vom amerikanischen Original Refinery29 Konkurrenz bekommen. Gudde Partys gehen natürlich auch immer und so wurde gestern abend direkt noch bei der Launch Sause der Frauenversteher-Website nach dem Rechten geguckt. Die Champuskorken knallten in einem mondänen +Berger Dachloft, wobei ich wie immer nur circa 5 Liter Mineralwasser hatte, irgendjemand muss ja auch auf die ganzen beschwipsten Modemädchen aufpassen =D
Heineken Green Sphere, FM Belfast, live, Berlin, open air, foto
Passend zum Todestag von Jesus Christus kreierten Berlins avantgardistische Modedesigner Ostereier für den guten Zweck – denn die Entwürfe können bei iHeartBerlin.de ersteigert werden und kommen Kindern in Not und Japan zugute. Im Achteinhalb Concept Store dabei waren unter anderem die Modeschöpfer von C.Neeon, Esther Perbandt und Von Bardonitz und nach der offiziellen Präsentation wurde dann auch noch ausgiebig gefeiert…
Heineken Green Sphere, FM Belfast, live, Berlin, open air, foto
Nach der Fashion Week war es wieder an der Zeit für gepflegtes und stylisches Ausgehen und so ging es am Dienstag noch zur Sause von Deutschlands neuen Star-Coiffeur Shan Rahimkhan, was irgendwie auch freudschisch (<-- schreibt man das so =D) lustig war, weil meine Haartracht gerade wie bei einem Jeti ausschaut.

Heineken Green Sphere, FM Belfast, live, Berlin, open air, foto
Für den einen Besucher war das Festival Entspannung pur- für den anderen die wohl größte Party aller Zeiten. Aus aller Herren Länder fanden sich Freunde und Liebhaber der indigenen Kultur, deren Ureinwohnern den Aborigines und vor allem der Didgeridoo-Musik ein. Wie eine große, friedvolle und liebenswerte Familienfeier wurde das DIDGE.e.VENT an drei Tagen auf der Insel in Treptow zelebriert. Beweggrund für dieses außergewöhnliche Festival war der Aufruf für eine Spendenaktion zu Gunsten Mukoviszidoseerkrankter Menschen. Bei dieser seltenen Krankheit handelt es sich um einen Gendefekt, bei dem Bakterien in vielen Organen des Körpers, meist Lunge und Bauchspeicheldrüse, zähen Schleim produzieren, Entzündungen verursachen und das Lungengewebe zerstören. In Deutschland sind Rund 8000 Menschen von dieser unheilbaren Krankheit betroffen. Was die Krankheit mit dem Didgeridoo gemeinsam hat? Atemtechnik- und beherrschung sind von großer Bedeutung beim Spielen des exotischen Instrumentes und können ideal als Therapieform der Krankheit angewendet werden. Während des Festivals gaben bekannte Künstler der Szene atemberaubende Konzerte und sorgten für ein abwechslungsreiches Live-Programm. Zum Beispiel die Band AARA aus Österreich brachte das Publikum mit mitreißenden Ska-Einflüssen und österreichischen Texten zum tanzen, AIRtist heizten das Publikum mit fetten Beatboxing- und Maultrommelelementen ein und Gastgeber Didges Brew aus Berlin kombinierten traditionelle Klänge mit Gitarrenriffs, Jazzeinlagen und Keyboard Elementen. Zum Entspannen und durchatmen konnte den Klängen von Tieftonmagier Dubravko Lapaine, Zalem oder dem jungen Spanier Carlo Cattano gelauscht werden. Erstaunlich, wie vielseitig ein einziges Instrument genutzt werden kann und wie unterschiedlich, je nach Größe und Bauweise, es klingt. Neben den Konzerten im In-und Outdoorbereich gab es die Gelegtheit an Workshops der Künstler teilzunehmen, sich an Podiumsdiskussionen zu beteiligen und sich an Ständen umzuschauen, Musikinstrumente auszuprobieren und zu erwerben. Das der Guiness Worl-Rekord leider nicht gebrochen werden konnte war zwar traurig, da der Rekord bei 238 Spielern aus Großbritannien liegt. Dennoch war es atemberaubend, als circa 180 „Didgers“, sowohl Profis als auch Anfänger und Hobbie-Spieler, zusammen auf der Insel ihr Bestes gaben und wahrscheinlich ganz Berlin mit ihren Klängen verzauberten.
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