Premiere Joschka und Herr Fischer +++ Barzone Opening Party +++ Laurie Anderson live in der Volksbühne
markus | 24.05.2011   
Premiere Joschka und Herr Fischer +++ Barzone Opening Party +++ Laurie Anderson live in der Volksbühne
Nach den Grünen Wahlerfolgen in Bremen und Baden-Württemberg nun die Doku über den wohl bekanntesten Grünen Politiker Deutschlands – Joschka Fischer. Ich habe den Film selbst nicht gesehen, gemäß dem Trailer geht es in der 140 Minuten Dokumentation um die sicherlich nicht langweilige TransformationVergangenheit des Ex-Taxi-Fahrers und Außenministers vom 68er SteineschmeißerSystemfeind zum dressurelitären Establishment-Politiker…




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Bei der Barzone Messe – die heute in Berlin Eröffnet - geht es um alle Belange rund um den Gastronomie-Betrieb. Im Vorfeld gab es in der Reingold Bar eine Opening-Party, wo Barkeeper-Azubis dem geladenen Fachpublikum vorführte, ob während der Ausbildung auch jut aufgepasst wurde. Da bekommt der Ar*** zum Bierholen ja direkt eine eigene Bedeutung ;)
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Wie kann man sein Comeback feiern und gleichzeitig den Tod der Mutter und des Hundes verarbeiten? Ganz einfach indem man wieder auf Tour geht und die Trauer über den Verlust thematisch in die Show integriert, so wie die Ikone der New-Wave-Bewegung - Laurie Anderson. Die hatte ihren grossen Hit „o Superman“ zwar bereits anno 1981



aber das tat der Begeisterung des jungen Publikums keinen Abbruch. Denn bereits in den 70ern war die New Yorkerin mit ihrer Mischung aus Multimedia-Performance und Live-Musik ihrer Zeit um bestimmt 20 Jahre voraus und ist so im aktuellen Zeitgeist angekommen. Darüber hinaus setzte sich Laurie Anderson aber stets auch mit der gesellschaftlichen und politischen Situation in den USA auseinander und machte dieses Thema zu einem festen Programmpunkt in ihren Shows...

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Kategorie: Lifestyle, Film

Premiere Joschka und Herr Fischer +++ Barzone Opening Party +++ Laurie Anderson live in der Volksbühne
Ordentlich minderjähriger Kreischalarm war im UCI in Neukölle letzten Freitag angesagt, als Elyas M’Barek und Josefine Preuß dem Berliner Publikum ihre neue Komödie Türkisch für Anfänger präsentierten. Die Kino-Adaptionen der erfolgreichen TV-Serie ist Regisseur Bora Dagtekin erstaunlich gut gelungen, denn die Integrations-Komödie ist schön politisch unkorrekt geworden: türkische pseudo Gangsta-Rapper a la Bushido, debile 68er/Esoterik Eltern und Öko-Emanzen in der Pubertät bekommen im Minutentakt so ihr Fett ab, dass die Lachmuskeln der Zuschauer schön strapaziert werden. Neben dem amüsanten Krieg der Geschlechter und Kulturen, der Deutsch-Türkische Klischees und Vorurteile sicherlich gewaltig durcheinander würfeln dürfte, werden dem Zuschauer zwar kurzweilige aber auch gut unterhaltende 110 Film-Minuten geboten. Türkisch für Anfänger lauft bereits seit letzten Donnerstag in den Kinos und konnte gleich einen Start nach Maß hinlegen, denn über 420.000 Besucher ließen sich das am ersten Wochenende nicht entgehen und lösten bereits eine Kinokarte. So konnte der Streifen gleich die Spitze der deutschen sowie österreichischen Kinocharts erobern. Altersfreigabe ist 12 Jahre was bei dem Soundtrack zum Streifen „Nutten am Pool“ und dem Ghetto-Slang ("bitch", "uhrensohn", "Schlampe" usw.) im Film doch etwas verwundert
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Wer Grundsätze hat, braucht keine guten Vorsätze und so ging es gestern Abend noch ganz sportiv zur Superfit-Opening Party ins good old Europa Center, den Bizeps mit ein paar Drinks trainieren. Nach reichlich workout für den Body wurde es schliesslich noch richtig swag und es gab einen juten Stoner-Rap Gig von A$AP Twelvyy vom legendären A$AP Mob auf die Lauscher. Die psychedelischen Rhymes waren dann auch ein super Waden-Training für die ganzen Fitness-Homies und...
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Die Berlinale ist ja kurioserweise immer die Zeit, wo man nur noch ungerne ins Kino geht und die übervollen Kinosäle und den ganzen Berlinalehype drum herum meidet und sich stattdessen lieber mal entspannt mit einer Tüte Chips vorn Fernseher hockt oder einfach nur zu den circa 10000 Empfängen oder Partys geht. Ein schöner Berlinale-Klassiker ist immer der gediegene Empfang der Filmförderer vom Medienboard Berlin-Brandenburg, wo sich immer das „Who is Who“ des deutschen Films die Klinke in die Hand gibt. Wie immer viel zu spät wurde (leider ;)) der „rote Teppich“ verpasst und sicherlich die Hälfte der Film-Stars war gegen 20:30 auch schon wieder zum nächsten „Termin“ entschwunden, was aber der guten Stimmung im Ritz-Carlton keinen Abbruch tat und noch bis in die frühen Morgenstunden durchempfangengefeiert wurde. Die termingehetzten Leinwandhelden kann man sich aber gechillt auf dem Medienboard-Facebook-Profil anschauen und im Anschluss ging es noch weiter zur „Los Banditos“
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Berlin und real Glam ist ja in den meisten Fällen ein Gegensatz wie Licht und Dunkelheit, Liebe und Hass oder Fritz Kalkbrenner und ein guter Musikgeschmack, schließlich ist bekanntlich ugly und afteraua the new chic und nicht irgendwelche Charlottenburger Trash „Promis“. So war im Manon-Restaurant zunächst auch jut „oohh Gott“ angesagt und ich wäre bei dem ganzen Fame-Bitch gepose fast nach 5 Minuten wieder reingehauen, aber wie so oft im Leben kam es dann wieder komplett anders und es wurde noch ein super unterhaltsamer „Berlin ick Lieb dir“-Abend: Die Longdrinks wurden auf Tablet gereicht (so wie es sich gehört =D), überall tanzten mit einem Hauch von nichts bekleidete Gogo-Girls rum, so dass man sich wie in einer Table-Dance Bar fühlte und direkt episch wurde es, als es eine Modenschau mit Gala-Roben im Charlottengrad- beziehungsweise Turkish Wedding-Style zu gucken gab und eine alte MTV-Moderatorin ein paar Riffs vom ersten Kapitel aus Peter Burschs Gitarrenbuch klimperte.
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Anstatt sich sinnlos mit UV-Licht zu bestrahlen und nen Sonnenbrand verpasst bekommen, ging es die Woche lieber mal wieder ins Kino: Am Montag feierte die Kreuzberg-Boolywood-Komödie Marry Me! Uraufführung und ab und zu liebe ich ja knallbunte und kitschige Boolywood Streifen und so war ich auch ziemlich gespannt. Die ersten 10 Minuten waren dann recht amüsant, bis sich der Culture-Clash Film durch eine total hirnlose und konstruiert wirkende Story nur noch um sich selber drehte, was eigentlich total schade war, weil sowohl der Cast als auch der Soundtrack mit Peter Fox und den singenden indischen Taxifahrern durchaus Laune machte. So blieb summa summarum eine typisch unlustige und weichgespülte Komödie ohne Biss und mit 10000 Holzhammer-Klischees übrig, wo
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