Evoque Style Awards +++ essential agency summer rave 2011
fp | 20.05.2011   
Evoque Style Awards, Berlin, essential agency, summer rave 2011, Julian Stöckel, Lulu Krupp, Gedeon Burkhard, Marusha
Beim EVOQUE Style Awards wurden Nachwuchskünstler aus den Bereichen Fashion, Musik und Design ausgezeichnet. Nach der Preisübergabe wurde im Spindler und Klatt noch ausgiebig gefeiert.
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Da soll mal einer behaupten die 90er wären tot und BSR-Kutten/Staubsauger auf dem Rücken/Buffalo Boots-Raver gibt es nur noch in Greifswald. Nicht so im neuen Tresor, denn dort wurde im Vorfeld des Alt&Pappig Summer Raves 2011 schon mal munter vorgeraved. Vor 500 geladenen Gästen stand sogar Marusha (ohne gefärbte Augenbrauen;) höchstpersönlich hinter den Turntables. Und die hat, dass muss man sagen, sogar gar nicht so schlecht aufgelegt. Parallel zu dem Event setzte die Model Agentur essential agency 2 ihrer Models in der düsteren Endzeit-Location in Szene…


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Kategorie: Lifestyle, Musik

Evoque Style Awards, Berlin, essential agency, summer rave 2011, Julian Stöckel, Lulu Krupp, Gedeon Burkhard, Marusha
Am Mittwoch feierte der Münchener Modedesigner Patrick Mohr das Opening seines Pop-Up Store in der Münzstrasse 20 und zu den Dj-Klängen von DJ Hell konnten die Besucher die Kollektion aus SS 2011, AW 2011-2012 und SS 2012 betrachten und käuflich erwerben. Auf den Preisschildern standen meistens Preise zwischen 50 und 100 € drauf und wenn man mal berücksichtigt das Patrick Mohr stets auf den Schauen der Fashion-Week zu sehen ist sicherlich ein Schnäppchen. Auch ein Schnäppchen das wohl beste Album vom Hell, das Munich Maschine, welches es als Vinyl, wie ich gerade sehe, für unter 10 € bei discogs.com gibt ^^ (Vinyl-Klassiker Kauftip!) und welches bei mir morgens zufällig auch mal wieder durchlief...
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Gestern feierte Regisseurin Anja Jacobs samt Team Premiere und Deutschlandstart ihres neuen Films Einer wie Bruno. In dem einfühlsamen Drama geht es um die Beziehung zwischen der dreizehn Jahre alten Radost, herausragend gespielt von Nachwuchsschauspielerin Lola Dockhorn, und ihrem geistig behinderten Vater (wie immer gut gespielt von Christian Ulmen), der auf der geistigen Stufe eines achtjährigen stehen geblieben ist. Radost kommt in die Pubertät und die bietet der Regisseurin so die gute Gelegenheit, haufenweise Konflikte in der perfekt aufeinander eingespielten Kleinfamilie aufkommen zu lassen. Die Pubertierende wünscht sich einen ganz normalen Vater, um am Ende des Films zu erkennen, dass eigentlich alle anderen Familien noch verrückter als die eigene sind. Nach mehreren Fernsehproduktionen präsentiert Jacobs mit Einer wie Bruno ihre erste Kinoproduktion: eine sensible und trotzdem urkomische Coming of Age-Geschichte, die zeigt, dass man auch mit so einem heiklen Thema trotzdem humorvoll umgehen kann. Auch wenn der Film gegen Ende mit ein paar Längen hier und da aufwartet, kann das herausragend eingespielte Ensemble durchweg bestens unterhalten. Im Anschluss der Premiere ging es für die Crew, Darsteller und geladenen Gäste quer über die Straße ins intime „Schall und Rauch“, wo in kleinem Kreis ausgiebig angestoßen werden konnte. Christian Ulmen, der erst vor einigen Tagen Vater geworden ist, musste der Premierenfeier leider fernbleiben. Dabei hätte er sich so gut darauf vorbereiten können, was ihm in einigen Jahren vielleicht noch ins Haus steht...
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Nach circa 2 Wochen Foto-Party-Pause ging es gestern Abend mal wieder auf die Piste zum WiMP B-Day–BBQ sowie zum G-Star Store Opening am Kudamm. Im Fluxbau grilltefeierte der norwegische Musikstreaming-Service WiMP sein einjähriges Bestehen und zur musikalische Dinner-Untermalung spielten sogar ein paar Bands auf. Nur gab es so ganz unnorwegisch überhaupt keinen schwarzen todes Metal oder Gluecifer und so auf die Ohren, sondern lediglich kurzweilige und dahinplätschernde Spex-Leser Mukke zum mitwippen zu hören.
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Da Vodka bekanntlich Seele hat und man unentgeltlich immer gerne Teil einer Werbekampagne ist, wurde am Samstag noch bei der "Wässerchen" Sause im Kraftwerk vorbeigeschaut und auch mal wieder Gesicht im Berliner Nachtleben gezeigt. Vor Ort drehte einer der größten Vodka-Destillateure der Welt einen TV-Spot und es war schon ein lustiges Erlebnis, dort als einziger nicht im Black-Dresscode aufgelaufen zu sein, aber man ist ja auch kein Lemming, sondern ein absolutes Unicum und nur tote Fische schwimmen ja mit dem Strom und so =D. Zur Absolution des schwedischen Vodka Herstellers muss man aber bemerken, dass das Kraftwerk für den TV Spot wirklich mondän und stylisch hergerichtet und auch die Party-Statisten in juter „in vodka veritas“-Manier nach Strich und Faden abgefüllt wurden und so war dann mit der richtigen Drehzahl auch jut „blood on da dancefloor“ angesagt und es werden wohl schön authentische Aufnahmen für den Werbespot entstanden sein.
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Am Freitagabend wurde auch mal wieder in good old Charlottenburg ;) nach dem Rechten geschaut und beim Opening des stylischen Autograph Hotel vorbeigeschaut und ja, der alte Westen rund um den Bahnhof Zoo wird fast wieder schick. Zwar sorgen „Beate Uhse“, mehrere obskure Wechselstuben und ein Pfandleihhaus noch für ordentlich Trash zwischen Zoo und Kudamm, aber die Neueröffnung des Zoo Palast, des Waldorf Astoria und nun des Autograph Hotels beschreiben sicherlich einen Trend, weg vom vergilbten 70er Jahre Plattenbau-Flair und hin zu neuer Eleganz und Stil. So vereint das gerade neurestaurierte 5 Sterne Hotel auch eine geschmackvolle Mischung aus Jugenstil und modernem Design und auch kulinarisch spielt die Luxus-Herberge ganz weit vorne mit, zeigten sich die geladenen üblichen Verdächtigen doch begeistert von Küche, Bar sowie Ambiente des Hauses, so dass während der Opening-Party ordentlich bis in die frühen Morgenstunden geswingt und das Tanzbein geschwungen wurde...
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